
Das tägliche Transparenz-Update des Innenministeriums vom 27. Juli 2026 verzeichnete am Sonntag, dem 26. Juli, keine Ankünfte von Migranten in kleinen Booten über den Ärmelkanal. Dieser ruhige Tag folgte auf einen Anstieg Mitte der Woche, als am Donnerstag 366 und am Samstag 240 Migranten in Kent ankamen, womit die Gesamtzahl der Ankünfte in den letzten sieben Tagen bei 881 liegt. Operative Quellen führen die Schwankungen auf wechselnde Meeresbedingungen und verstärkte französische Patrouillen zurück, die im Rahmen des UK-Frankreich-Kooperationsabkommens 2025 finanziert werden. Dennoch beläuft sich die Gesamtzahl der Ankünfte im Jahr 2026 inzwischen auf 13.480 – ein Anstieg von 3 % im Vergleich zum Vorjahr, trotz der im April eingeführten strengeren Strafen.
Während Geschäftsreisende direkt nicht betroffen sind, erhöht die Entwicklung den politischen Druck für den Ausbau der Grenzinfrastruktur vor dem Start des EU-Ein- und Ausreisesystems (EES) im September 2026. Logistikunternehmen befürchten, dass Spitzenzeiten bei der Abwehr von Migranten zu unvorhergesehenen „kritischen Vorfällen“ in Dover oder im Eurotunnel führen könnten, was Verzögerungen im Güter- und Busverkehr zur Folge hätte. Arbeitgeber, die Waren oder Personal über den Kanal transportieren, sollten daher Pufferzeiten in ihre Reisepläne einbauen und die täglichen Updates des Innenministeriums, die gegen 11:00 Uhr britischer Zeit veröffentlicht werden, aufmerksam verfolgen.
Die Daten fließen zudem in die parlamentarische Prüfung des Illegalen-Migrations-Gesetzes ein, das sich derzeit in der Ausschussphase im House of Lords befindet. Dort diskutieren die Mitglieder über Klauseln zu automatischer Inhaftierung und eingeschränkter gerichtlicher Überprüfung. Ein anhaltender Rückgang oder ein neuer Anstieg der Überfahrten könnte die späten Sommeränderungen des Gesetzes maßgeblich beeinflussen.
Während Geschäftsreisende direkt nicht betroffen sind, erhöht die Entwicklung den politischen Druck für den Ausbau der Grenzinfrastruktur vor dem Start des EU-Ein- und Ausreisesystems (EES) im September 2026. Logistikunternehmen befürchten, dass Spitzenzeiten bei der Abwehr von Migranten zu unvorhergesehenen „kritischen Vorfällen“ in Dover oder im Eurotunnel führen könnten, was Verzögerungen im Güter- und Busverkehr zur Folge hätte. Arbeitgeber, die Waren oder Personal über den Kanal transportieren, sollten daher Pufferzeiten in ihre Reisepläne einbauen und die täglichen Updates des Innenministeriums, die gegen 11:00 Uhr britischer Zeit veröffentlicht werden, aufmerksam verfolgen.
Die Daten fließen zudem in die parlamentarische Prüfung des Illegalen-Migrations-Gesetzes ein, das sich derzeit in der Ausschussphase im House of Lords befindet. Dort diskutieren die Mitglieder über Klauseln zu automatischer Inhaftierung und eingeschränkter gerichtlicher Überprüfung. Ein anhaltender Rückgang oder ein neuer Anstieg der Überfahrten könnte die späten Sommeränderungen des Gesetzes maßgeblich beeinflussen.
Quelle: Home Office
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