
Unternehmen in der Schweiz, die Visumanträge für Reisen nach China einreichen, sollten ab dieser Woche eine Änderung der Ansprechpartner beachten. Eine Mitteilung des Chinese Visa Application Service Centre (CVASC) informiert, dass ab Montag, dem 14. September, telefonische und E-Mail-Anfragen für die Niederlassung in Zürich zentral vom Büro in Bern bearbeitet werden. Die persönliche Abgabe und Abholung von Anträgen in Zürich bleibt unverändert bestehen.
Diese Zusammenlegung ist Teil einer europaweiten Effizienzsteigerung, bei der kleinere CVASC-Büros auf gemeinsame Back-Office-Plattformen umgestellt werden, um sich auf eine erwartete Zunahme der Visaanträge während der Herbstmesse Canton Fair und der Jahresend-Beschaffungsphase vorzubereiten. Das Zürcher Büro bietet bereits eine „Zwei-Wege-Kurier“-Option für Antragsteller, die von der Fingerabdruckpflicht befreit sind. Das Team in Bern übernimmt nun zudem die Überwachung der Servicequalität und die Anleitung zu Verfahrensabläufen für beide Standorte.
Für Mobility-Manager bedeutet dies vor allem eine prozedurale Anpassung: Mitarbeiter sollten ihre Kontaktverzeichnisse aktualisieren, sicherstellen, dass Kurieretiketten die neue E-Mail-Zustellung widerspiegeln, und Reisende darauf vorbereiten, dass sich die Bearbeitungszeiten aufgrund der veränderten Anrufvolumina vorübergehend verlängern können.
Das CVASC betonte, dass Antragsteller für Kurzzeitvisa bis mindestens 31. Dezember 2026 weiterhin von der Fingerabdruckerfassung befreit sind, was den Antragsprozess für Vielreisende weiter erleichtert.
Dieser Schritt zeigt Pekings Vertrauen in die Digitalisierung der Visaverfahren, aber auch die Absicht, die physischen Büros im Ausland zu optimieren. Ähnliche Umstrukturierungen haben bereits in Mailand und Lyon stattgefunden, und weitere europäische Städte werden voraussichtlich folgen.
Diese Zusammenlegung ist Teil einer europaweiten Effizienzsteigerung, bei der kleinere CVASC-Büros auf gemeinsame Back-Office-Plattformen umgestellt werden, um sich auf eine erwartete Zunahme der Visaanträge während der Herbstmesse Canton Fair und der Jahresend-Beschaffungsphase vorzubereiten. Das Zürcher Büro bietet bereits eine „Zwei-Wege-Kurier“-Option für Antragsteller, die von der Fingerabdruckpflicht befreit sind. Das Team in Bern übernimmt nun zudem die Überwachung der Servicequalität und die Anleitung zu Verfahrensabläufen für beide Standorte.
Für Mobility-Manager bedeutet dies vor allem eine prozedurale Anpassung: Mitarbeiter sollten ihre Kontaktverzeichnisse aktualisieren, sicherstellen, dass Kurieretiketten die neue E-Mail-Zustellung widerspiegeln, und Reisende darauf vorbereiten, dass sich die Bearbeitungszeiten aufgrund der veränderten Anrufvolumina vorübergehend verlängern können.
Das CVASC betonte, dass Antragsteller für Kurzzeitvisa bis mindestens 31. Dezember 2026 weiterhin von der Fingerabdruckerfassung befreit sind, was den Antragsprozess für Vielreisende weiter erleichtert.
Dieser Schritt zeigt Pekings Vertrauen in die Digitalisierung der Visaverfahren, aber auch die Absicht, die physischen Büros im Ausland zu optimieren. Ähnliche Umstrukturierungen haben bereits in Mailand und Lyon stattgefunden, und weitere europäische Städte werden voraussichtlich folgen.
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für China.Mehr von China
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