
Die US-Zoll- und Grenzschutzbehörde (U.S. Customs and Border Protection, CBP) hat heute die neue mobile Anwendung „Trusted Traveler“ vorgestellt, die die Funktionen der bisherigen Global Entry- und Trusted Traveler Programs (TTP)-Apps in einer einzigen Plattform vereint. Beide bisherigen Apps werden nach dem 15. September nicht mehr funktionieren; Nutzer werden aufgefordert, die neue App aus dem Apple App Store oder Google Play herunterzuladen.
Die einheitliche App ermöglicht es Mitgliedern von Global Entry, NEXUS, SENTRI und FAST, ihre Profile zu verwalten, den mobilen Passkontrollservice zu nutzen und künftig auch Termine für Interviews in den Anmeldezentren zu vereinbaren. Bestehende Zugangsdaten werden automatisch übernommen, sodass keine neuen Konten erstellt oder Programme erneut beantragt werden müssen.
Laut CBP soll die Umstellung die Wartung vereinfachen, die Angriffsfläche für Cyberangriffe verringern und die Einführung neuer biometrischer Funktionen beschleunigen. Für Vielreisende im Geschäftsverkehr bedeutet dies eine Single-Sign-On-Erfahrung und weniger Schritte an den Kontrollkiosken.
Auch Partner aus der Luftfahrt begrüßen die Zusammenführung: Im letzten Quartal wurden fast 30 Prozent der Ankünfte an großen US-Drehkreuzen über die Global Entry-App abgewickelt. Flughäfen werden in der kommenden Woche ihre Beschilderung anpassen, und Fluggesellschaften informieren bereits Passagiere mit registrierten Known Traveler Numbers über die Umstellung.
IT-Sicherheitsverantwortliche sollten ihre Mitarbeiter darauf hinweisen, nur die offizielle App von „U.S. Customs and Border Protection“ herunterzuladen und sicherzustellen, dass die Richtlinien für das Mobile Device Management die Installation erlauben. Da die bisherigen Apps nicht mehr funktionieren, müssen Reisende, die auf mobile QR-Codes für die beschleunigte Einreise angewiesen sind, vor ihrer nächsten internationalen Reise auf die neue App umsteigen.
Die CBP betont, dass sich an den Programmregeln, den Zulassungsvoraussetzungen und den Gebühren nichts ändert. Zukünftige Updates könnten jedoch Funktionen wie die Terminvereinbarung für Interviews, Echtzeit-Wartezeiten an Flughäfen und Erinnerungen an Verlängerungen enthalten – Features, die von Global Entry-Mitgliedern seit Langem gewünscht werden.
Unternehmen mit hohem grenzüberschreitendem Verkehrsaufkommen, insbesondere entlang der US-Kanada- und US-Mexiko-Grenzen, profitieren von einer reibungsloseren Einführung bei ihren Mitarbeitern und weniger Hürden beim Onboarding.
Die einheitliche App ermöglicht es Mitgliedern von Global Entry, NEXUS, SENTRI und FAST, ihre Profile zu verwalten, den mobilen Passkontrollservice zu nutzen und künftig auch Termine für Interviews in den Anmeldezentren zu vereinbaren. Bestehende Zugangsdaten werden automatisch übernommen, sodass keine neuen Konten erstellt oder Programme erneut beantragt werden müssen.
Laut CBP soll die Umstellung die Wartung vereinfachen, die Angriffsfläche für Cyberangriffe verringern und die Einführung neuer biometrischer Funktionen beschleunigen. Für Vielreisende im Geschäftsverkehr bedeutet dies eine Single-Sign-On-Erfahrung und weniger Schritte an den Kontrollkiosken.
Auch Partner aus der Luftfahrt begrüßen die Zusammenführung: Im letzten Quartal wurden fast 30 Prozent der Ankünfte an großen US-Drehkreuzen über die Global Entry-App abgewickelt. Flughäfen werden in der kommenden Woche ihre Beschilderung anpassen, und Fluggesellschaften informieren bereits Passagiere mit registrierten Known Traveler Numbers über die Umstellung.
IT-Sicherheitsverantwortliche sollten ihre Mitarbeiter darauf hinweisen, nur die offizielle App von „U.S. Customs and Border Protection“ herunterzuladen und sicherzustellen, dass die Richtlinien für das Mobile Device Management die Installation erlauben. Da die bisherigen Apps nicht mehr funktionieren, müssen Reisende, die auf mobile QR-Codes für die beschleunigte Einreise angewiesen sind, vor ihrer nächsten internationalen Reise auf die neue App umsteigen.
Die CBP betont, dass sich an den Programmregeln, den Zulassungsvoraussetzungen und den Gebühren nichts ändert. Zukünftige Updates könnten jedoch Funktionen wie die Terminvereinbarung für Interviews, Echtzeit-Wartezeiten an Flughäfen und Erinnerungen an Verlängerungen enthalten – Features, die von Global Entry-Mitgliedern seit Langem gewünscht werden.
Unternehmen mit hohem grenzüberschreitendem Verkehrsaufkommen, insbesondere entlang der US-Kanada- und US-Mexiko-Grenzen, profitieren von einer reibungsloseren Einführung bei ihren Mitarbeitern und weniger Hürden beim Onboarding.
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