
Das belgische Außenministerium hat am 18. September 2026 seine konsularischen Reisehinweise für Spanien aktualisiert und belgische Staatsangehörige dazu aufgerufen, sich auf das saisonale Wetterphänomen „gota fría“ (DANA) vorzubereiten, das plötzliche Sturzfluten an der Mittelmeerküste auslösen kann. Die Mitteilung erinnert Reisende daran, die spanischen Wetterwarnungen aufmerksam zu verfolgen und örtliche Evakuierungsanordnungen besonders in den Regionen Valencia, Murcia und Andalusien, wo starke Regenfälle am häufigsten auftreten, zu beachten.
Zudem weist das Bulletin auf eine neue Straßenverkehrsregelung hin: Seit dem 1. Januar 2026 müssen in Spanien zugelassene Fahrzeuge statt des herkömmlichen Warndreiecks ein V16-Notfallleuchtgerät mitführen. Fahrzeuge mit ausländischem Kennzeichen dürfen weiterhin Warndreiecke verwenden, das Ministerium empfiehlt jedoch, die lokalen Vorschriften zu kennen, um Bußgelder oder Probleme bei Pannen zu vermeiden.
Neben Wetter- und Verkehrssicherheit betont die Reiseinformation auch die üblichen Vorsichtsmaßnahmen gegen Taschendiebstahl in Touristengebieten. Reisende werden aufgefordert, ihre Reiserouten im belgischen Portal „Travellers Online“ zu registrieren, eine ausreichende Reiseversicherung abzuschließen und wichtige Dokumente sowohl digital als auch in Papierform mitzuführen.
Unternehmen mit Mitarbeitern auf Dienstreise oder häufigen Geschäftsreisen nach Spanien sollten die aktualisierten Hinweise weitergeben, Notfallkontakte überprüfen und sicherstellen, dass die Firmenreiseversicherung auch Extremwetterereignisse abdeckt. Die Empfehlungen des Ministeriums sind rechtlich nicht bindend, können jedoch Einfluss auf Versicherungsleistungen und die Fürsorgepflicht von Arbeitgebern haben.
Zudem weist das Bulletin auf eine neue Straßenverkehrsregelung hin: Seit dem 1. Januar 2026 müssen in Spanien zugelassene Fahrzeuge statt des herkömmlichen Warndreiecks ein V16-Notfallleuchtgerät mitführen. Fahrzeuge mit ausländischem Kennzeichen dürfen weiterhin Warndreiecke verwenden, das Ministerium empfiehlt jedoch, die lokalen Vorschriften zu kennen, um Bußgelder oder Probleme bei Pannen zu vermeiden.
Neben Wetter- und Verkehrssicherheit betont die Reiseinformation auch die üblichen Vorsichtsmaßnahmen gegen Taschendiebstahl in Touristengebieten. Reisende werden aufgefordert, ihre Reiserouten im belgischen Portal „Travellers Online“ zu registrieren, eine ausreichende Reiseversicherung abzuschließen und wichtige Dokumente sowohl digital als auch in Papierform mitzuführen.
Unternehmen mit Mitarbeitern auf Dienstreise oder häufigen Geschäftsreisen nach Spanien sollten die aktualisierten Hinweise weitergeben, Notfallkontakte überprüfen und sicherstellen, dass die Firmenreiseversicherung auch Extremwetterereignisse abdeckt. Die Empfehlungen des Ministeriums sind rechtlich nicht bindend, können jedoch Einfluss auf Versicherungsleistungen und die Fürsorgepflicht von Arbeitgebern haben.
Quelle: FPS Foreign Affairs
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