
Der aktuelle Servicebericht von Eurostar, aktualisiert um 13:27 Uhr MEZ am 19. September 2026, meldet mehrere Zugausfälle (Züge 9116, 9145, 9060, 9022 und 9043) sowie eine Reihe von Verspätungen auf den Strecken durch Brüssel-Midi/Zuid. Als Hauptursachen nennt der Betreiber „Verkehrsprobleme im belgischen Netz“ und außergewöhnliche Überlastungen am Bahnhof, ergänzt durch Folgewirkungen von Bauarbeiten in Frankreich, den Niederlanden und Deutschland.
Obwohl Eurostar bei einigen Verbindungen (z. B. Zug 9018) die Pünktlichkeit wiederherstellen konnte, bleiben Geschäftsreisende weiterhin mit Unsicherheiten konfrontiert: Verzögerungen von bis zu 30 Minuten und kurzfristige Fahrplanänderungen sind am gesamten Wochenende möglich. Die Störungen fallen zudem mit der Mobilitätswoche in Brüssel zusammen, was das Passagieraufkommen am Knotenpunkt zusätzlich erhöht.
Nach EU-Fahrgastrechten haben Reisende bei Ausfällen oder längeren Verspätungen Anspruch auf Umbuchung, Erstattung und in bestimmten Fällen Entschädigung. Die Eurostar-Kundendienstteams am Bahnhof Brüssel-Midi sowie über digitale Kanäle unterstützen bei der Umbuchung. Passagiere werden jedoch gebeten, frühzeitig anzureisen, die Live-Updates zu verfolgen und Belege für zusätzliche Ausgaben aufzubewahren.
Unternehmen mit zeitkritischen Verbindungen über den Ärmelkanal – insbesondere aus den Bereichen Recht, Beratung und Technologie, die auf die zweistündige Verbindung zwischen Brüssel und London angewiesen sind – sollten zusätzliche Pufferzeiten einplanen oder alternative Routen über Amsterdam-Schiphol oder Paris in Betracht ziehen. Auch Logistikmanager, die hochwertige Güter im Begleitverkehr transportieren, werden dringend gebeten, vor dem Versand zu prüfen, ob Kühl- oder Gefahrgutkapazitäten verfügbar sind.
Obwohl Eurostar bei einigen Verbindungen (z. B. Zug 9018) die Pünktlichkeit wiederherstellen konnte, bleiben Geschäftsreisende weiterhin mit Unsicherheiten konfrontiert: Verzögerungen von bis zu 30 Minuten und kurzfristige Fahrplanänderungen sind am gesamten Wochenende möglich. Die Störungen fallen zudem mit der Mobilitätswoche in Brüssel zusammen, was das Passagieraufkommen am Knotenpunkt zusätzlich erhöht.
Nach EU-Fahrgastrechten haben Reisende bei Ausfällen oder längeren Verspätungen Anspruch auf Umbuchung, Erstattung und in bestimmten Fällen Entschädigung. Die Eurostar-Kundendienstteams am Bahnhof Brüssel-Midi sowie über digitale Kanäle unterstützen bei der Umbuchung. Passagiere werden jedoch gebeten, frühzeitig anzureisen, die Live-Updates zu verfolgen und Belege für zusätzliche Ausgaben aufzubewahren.
Unternehmen mit zeitkritischen Verbindungen über den Ärmelkanal – insbesondere aus den Bereichen Recht, Beratung und Technologie, die auf die zweistündige Verbindung zwischen Brüssel und London angewiesen sind – sollten zusätzliche Pufferzeiten einplanen oder alternative Routen über Amsterdam-Schiphol oder Paris in Betracht ziehen. Auch Logistikmanager, die hochwertige Güter im Begleitverkehr transportieren, werden dringend gebeten, vor dem Versand zu prüfen, ob Kühl- oder Gefahrgutkapazitäten verfügbar sind.
Quelle: Eurostar