
Der Flughafen Heathrow meldete am Samstag, den 19. September, frühmorgendliche Verspätungen von bis zu 29 Minuten, wobei sechs der ersten zwanzig Abflüge verspätet waren. Die Flughafenleitung machte die anhaltenden Verschiebungen von Flugzeugen und Besatzungen nach den gestrigen Erkenntnissen der Flugsicherung verantwortlich – die Fluggesellschaften verlegen weiterhin Jets und Personal nach der netzwerkweiten Störung der letzten Woche. Obwohl die Mehrheit der Flüge planmäßig startete, waren vor allem Kurzstreckenverbindungen innerhalb Europas betroffen, die bei Geschäftsreisenden beliebt sind, die am Montagmorgen Meetings wahrnehmen. Die Airlines rieten den Passagieren, mindestens drei Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein und vor der Abreise die mobilen Push-Benachrichtigungen zu prüfen. Heathrow betonte, dass die Sicherheitskontrollen normal besetzt seien; die Verzögerungen seien auf den Flugsicherungsverkehr zurückzuführen und nicht auf die Kontrollstellen.
Für Firmen mit Mobilitätsprogrammen können selbst halbstündige Verzögerungen Folgekosten verursachen – etwa Zuschläge für wartende Chauffeure, verpasste Zugverbindungen zu regionalen Knotenpunkten oder nicht genehmigte Taxikosten. Arbeitgeber, deren Mitarbeiter zur Visumsaktivierung anreisen, sollten daran erinnern, dass das Innenministerium den „Eintritt“ mit dem Stempel an der Passkontrolle zählt, nicht mit der geplanten Flugzeit; verspätete Landungen gefährden die Einreisegenehmigung nicht, sofern das Datum gleich bleibt.
Da Luftfahrtexperten warnen, dass Flugzeug- und Besatzungspläne auch in der kommenden Woche noch „außer Position“ sein werden, sollten Mobilitätsmanager spätere Anschlusszeiten über Heathrow buchen oder alternative britische Flughäfen wie Birmingham für Inlandsverbindungen in Betracht ziehen, bis sich die Abläufe stabilisieren.
Tipp: Ermutigen Sie Ihre Mitarbeiter, die „einfache Umbuchung“-Funktion der Airline-Apps zu nutzen – mehrere Fluggesellschaften verzichten vorübergehend auf Umbuchungsgebühren für Reisen am selben Tag auf derselben Strecke, wenn die Flugsicherungsverzögerung mehr als 15 Minuten beträgt.
Für Firmen mit Mobilitätsprogrammen können selbst halbstündige Verzögerungen Folgekosten verursachen – etwa Zuschläge für wartende Chauffeure, verpasste Zugverbindungen zu regionalen Knotenpunkten oder nicht genehmigte Taxikosten. Arbeitgeber, deren Mitarbeiter zur Visumsaktivierung anreisen, sollten daran erinnern, dass das Innenministerium den „Eintritt“ mit dem Stempel an der Passkontrolle zählt, nicht mit der geplanten Flugzeit; verspätete Landungen gefährden die Einreisegenehmigung nicht, sofern das Datum gleich bleibt.
Da Luftfahrtexperten warnen, dass Flugzeug- und Besatzungspläne auch in der kommenden Woche noch „außer Position“ sein werden, sollten Mobilitätsmanager spätere Anschlusszeiten über Heathrow buchen oder alternative britische Flughäfen wie Birmingham für Inlandsverbindungen in Betracht ziehen, bis sich die Abläufe stabilisieren.
Tipp: Ermutigen Sie Ihre Mitarbeiter, die „einfache Umbuchung“-Funktion der Airline-Apps zu nutzen – mehrere Fluggesellschaften verzichten vorübergehend auf Umbuchungsgebühren für Reisen am selben Tag auf derselben Strecke, wenn die Flugsicherungsverzögerung mehr als 15 Minuten beträgt.
Quelle: Heathrow Airport Guide