
Die Verkehrsgewerkschaften SGB-CISL und UILTrasporti in Südtirol haben für Montag, den 28. September, einen 24-stündigen Streik angekündigt. Betroffen sind städtische Busse, Überlandverbindungen sowie die Rittner Seilbahn in der Provinz Bozen. Die Aktion ist Teil eines regionalen Tarifkonflikts, bei dem es um die Angleichung der Löhne an nationale Verträge und höhere Lebenshaltungskosten-Zuschläge in der Alpenregion geht.
Laut Angaben von The Local Italy vom 27. September werden die gesetzlich vorgeschriebenen Grunddienste in den Stoßzeiten morgens (06:00–09:00) und abends (18:00–21:00) aufrechterhalten. Außerhalb dieser Zeiten wird das Angebot stark reduziert oder ganz eingestellt. Die Regionalzüge von Trenitalia sind nicht direkt betroffen, könnten aber aufgrund von Fahrgastverlagerungen überfüllt sein.
Für Geschäftsreisende, die zu Meetings in der Industriezone Bozen oder zum Brennerkorridor unterwegs sind, wird eine erhöhte Nachfrage nach Mietwagen erwartet. Hoteliers berichten, dass mehrere Firmen ihre Check-out-Zeiten vorverlegt haben, um Störungen zu vermeiden. Unternehmen mit entsandten Mitarbeitern sollten Notfallzuschüsse für Taxikosten bereitstellen und darauf hinweisen, dass grenzüberschreitende VVT-Busse (Tirol, Österreich) regulär fahren, jedoch während der Streikzeiten keine Haltestellen im Stadtzentrum bedienen.
Der Zeitpunkt ist ungünstig: Am 28. September beginnt die „Alto Adige Innovation Week“, zu der Delegierte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz erwartet werden. Die Veranstalter planen einen 30-Minuten-Shuttle zwischen dem Bahnhof Bozen Süd und dem Messegelände, finanziert von der Handelskammer – ein Beispiel für öffentlich-private Zusammenarbeit, das andere italienische Regionen bei Mobilitätsstörungen nachahmen könnten.
Die Verhandlungen werden am 1. Oktober fortgesetzt. Sollte keine Einigung erzielt werden, droht Ende Oktober ein 48-stündiger Streik, der die logistische Kette der hochwertigen Apfelernte, die auf pünktlichen Arbeitstransport angewiesen ist, erheblich beeinträchtigen könnte.
Laut Angaben von The Local Italy vom 27. September werden die gesetzlich vorgeschriebenen Grunddienste in den Stoßzeiten morgens (06:00–09:00) und abends (18:00–21:00) aufrechterhalten. Außerhalb dieser Zeiten wird das Angebot stark reduziert oder ganz eingestellt. Die Regionalzüge von Trenitalia sind nicht direkt betroffen, könnten aber aufgrund von Fahrgastverlagerungen überfüllt sein.
Für Geschäftsreisende, die zu Meetings in der Industriezone Bozen oder zum Brennerkorridor unterwegs sind, wird eine erhöhte Nachfrage nach Mietwagen erwartet. Hoteliers berichten, dass mehrere Firmen ihre Check-out-Zeiten vorverlegt haben, um Störungen zu vermeiden. Unternehmen mit entsandten Mitarbeitern sollten Notfallzuschüsse für Taxikosten bereitstellen und darauf hinweisen, dass grenzüberschreitende VVT-Busse (Tirol, Österreich) regulär fahren, jedoch während der Streikzeiten keine Haltestellen im Stadtzentrum bedienen.
Der Zeitpunkt ist ungünstig: Am 28. September beginnt die „Alto Adige Innovation Week“, zu der Delegierte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz erwartet werden. Die Veranstalter planen einen 30-Minuten-Shuttle zwischen dem Bahnhof Bozen Süd und dem Messegelände, finanziert von der Handelskammer – ein Beispiel für öffentlich-private Zusammenarbeit, das andere italienische Regionen bei Mobilitätsstörungen nachahmen könnten.
Die Verhandlungen werden am 1. Oktober fortgesetzt. Sollte keine Einigung erzielt werden, droht Ende Oktober ein 48-stündiger Streik, der die logistische Kette der hochwertigen Apfelernte, die auf pünktlichen Arbeitstransport angewiesen ist, erheblich beeinträchtigen könnte.
Quelle: The Local Italy