
Das Pass-Status-Portal des Touring Club Schweiz (TCS) verzeichnete den Pragelpass (1.558 m, Verbindung zwischen Muotathal SZ und Riedern GL) am 4. Oktober 2026 um 19:36 Uhr als „Geschlossen“. Die Sperrung, die aus Sicherheitsgründen jeden Samstag und Sonntag gilt, markiert damit die erste saisonale Einschränkung auf Nebenalpenrouten in diesem Herbst – noch vor dem üblichen Winterfahrverbot von November bis Juni. Während die großen Transitachsen wie die Gotthard-, San-Bernardino- und Simplontunnel weiterhin uneingeschränkt befahrbar sind, bietet der Pragelpass eine beliebte landschaftlich reizvolle Abkürzung für Freizeitfahrer und leichte Nutzfahrzeuge zwischen der Zentralschweiz und dem Industriegebiet Glarus/Prättigau. Das Wochenendfahrverbot hat daher Auswirkungen auf Kurierdienste, Tourismusbetriebe und kleine Exporteure, die die Route bevorzugen, um Autobahngebühren zu umgehen.
Der TCS weist zudem auf weitere Einschränkungen hin: Fahrzeuge über 3,5 Tonnen (einschließlich Reisebusse) sind das ganze Jahr über verboten, und die Steigung beträgt bis zu 18 %. Unternehmen, die Außendienstmitarbeiter oder Serviceteams über die Region schicken, sollten Umleitungen über die A3 (Zürich–Chur) oder den Klausenpass einplanen, die laut dem aktuellen Abend-Update weiterhin geöffnet sind. Frühzeitige Passsperrungen in den Alpen sind ein jährliches Phänomen, doch laut MeteoSwiss-Schneefalldaten liegt der diesjährige Zeitplan etwa zwei Wochen vor dem zehnjährigen Durchschnitt. Logistikplaner werden daher dringend empfohlen, das TCS-Portal täglich zu beobachten; sobald erheblicher Schneefall einsetzt, können weitere Passsperrungen – darunter auch die viel beachteten Susten- und Grimselpässe – mit weniger als 24 Stunden Vorlaufzeit erfolgen.
Für internationale Mobilitätsmanager lautet die klare Botschaft: Weisen Sie Ihre Mitarbeitenden mit Firmenwagen darauf hin, den Passstatus in Echtzeit zu prüfen, ab Mitte Oktober Schneeketten mitzuführen und längere Umwege bei der Kilometervergütung zu berücksichtigen. Für zeitkritische Kundenbesuche im Kanton Tessin oder im Engadin könnten Air-Rail-Kombinationen über Zürich oder Mailand Malpensa zur verlässlicheren Alternative werden.
Der TCS weist zudem auf weitere Einschränkungen hin: Fahrzeuge über 3,5 Tonnen (einschließlich Reisebusse) sind das ganze Jahr über verboten, und die Steigung beträgt bis zu 18 %. Unternehmen, die Außendienstmitarbeiter oder Serviceteams über die Region schicken, sollten Umleitungen über die A3 (Zürich–Chur) oder den Klausenpass einplanen, die laut dem aktuellen Abend-Update weiterhin geöffnet sind. Frühzeitige Passsperrungen in den Alpen sind ein jährliches Phänomen, doch laut MeteoSwiss-Schneefalldaten liegt der diesjährige Zeitplan etwa zwei Wochen vor dem zehnjährigen Durchschnitt. Logistikplaner werden daher dringend empfohlen, das TCS-Portal täglich zu beobachten; sobald erheblicher Schneefall einsetzt, können weitere Passsperrungen – darunter auch die viel beachteten Susten- und Grimselpässe – mit weniger als 24 Stunden Vorlaufzeit erfolgen.
Für internationale Mobilitätsmanager lautet die klare Botschaft: Weisen Sie Ihre Mitarbeitenden mit Firmenwagen darauf hin, den Passstatus in Echtzeit zu prüfen, ab Mitte Oktober Schneeketten mitzuführen und längere Umwege bei der Kilometervergütung zu berücksichtigen. Für zeitkritische Kundenbesuche im Kanton Tessin oder im Engadin könnten Air-Rail-Kombinationen über Zürich oder Mailand Malpensa zur verlässlicheren Alternative werden.
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