
Die Bildungsmission 2025 des Canada China Business Council (CCBC) hat am 2. November eine entscheidende Übergangsphase erreicht, als Dutzende Universitätspräsidenten und Rekrutierungsbeauftragte mit dem Hochgeschwindigkeitszug von Shanghai Hongqiao nach Beijing South reisten. Die ausgebuchte viertägige Mission vom 30. Oktober bis 3. November markiert einen bewussten Neustart der bilateralen akademischen Zusammenarbeit, nachdem die Zahl der Studierenden aus China während der Pandemie um fast 50 Prozent eingebrochen war.
Die Delegierten verbrachten drei Tage mit Besuchen bei Schulen und Agenturen in der Region Shanghai, um die Pipeline für chinesische Bachelor-Studierende und gemeinsame Studienprogramme wieder aufzubauen. Der Reisetag am Sonntag ist mehr als nur Logistik: Er stellt einen ersten Test für Chinas überarbeitete Visa- und Zahlungssysteme außerhalb der Plattform dar. Alle kanadischen Reisenden nutzten das seit Juli eingeführte 30-tägige visafreie Einreiseprogramm und registrierten ihren Aufenthalt über die Polizei-App „e-house“ – Schritte, die vor zwei Jahren noch manuelle Papierarbeit erfordert hätten.
Nach der Ankunft in Beijing nehmen die Teilnehmer an der 47. Jahreshauptversammlung und dem Business Forum des CCBC teil, bei dem Einwanderungsexperten beider Regierungen die Hochschulen über neue Arbeitserlaubniskategorien für ausländische Dozenten und vereinfachte Verlängerungen von Studiengenehmigungen für chinesische Studierende in Kanada informieren werden. China hat die Bearbeitungszeit für Lizenzen für ausländische Experten auf zehn Arbeitstage zurückgesetzt, während Kanada die Wartezeiten für biometrische Daten in Beijing und Chongqing verkürzt hat.
Für kanadische Bildungseinrichtungen, die mit demografischen Herausforderungen im Inland kämpfen, ist die Wiederherstellung der Markenpräsenz in chinesischen Städten der ersten und zweiten Kategorie von entscheidender Bedeutung. Die Missionsagenda umfasst Treffen mit Bildungsbehörden der Provinzen sowie Seminare zur Anerkennung von Studienleistungen – Themen, die darüber entscheiden, ob chinesische Partneruniversitäten ihre Austauschkontingente für ausgehende Studierende wieder aufnehmen können.
Mobilitätsberater verweisen darauf, dass Gruppenreisen von der Wiederaufnahme des täglichen Air-Canada-Flugs Vancouver–Shanghai und dem bald startenden China-Eastern-Flug Shanghai–Toronto profitieren. Die Kosten für die Teilnehmer lagen zwischen 1.500 und 2.500 kanadischen Dollar, was lokale Transportmittel, Networking-Events und den Zugang zum CCBC-Forum in Beijing abdeckt, jedoch ohne Flugkosten – ein Hinweis darauf, dass das Budget weiterhin die höheren internationalen Flugpreise nach der Pandemie berücksichtigen muss.
Die Delegierten verbrachten drei Tage mit Besuchen bei Schulen und Agenturen in der Region Shanghai, um die Pipeline für chinesische Bachelor-Studierende und gemeinsame Studienprogramme wieder aufzubauen. Der Reisetag am Sonntag ist mehr als nur Logistik: Er stellt einen ersten Test für Chinas überarbeitete Visa- und Zahlungssysteme außerhalb der Plattform dar. Alle kanadischen Reisenden nutzten das seit Juli eingeführte 30-tägige visafreie Einreiseprogramm und registrierten ihren Aufenthalt über die Polizei-App „e-house“ – Schritte, die vor zwei Jahren noch manuelle Papierarbeit erfordert hätten.
Nach der Ankunft in Beijing nehmen die Teilnehmer an der 47. Jahreshauptversammlung und dem Business Forum des CCBC teil, bei dem Einwanderungsexperten beider Regierungen die Hochschulen über neue Arbeitserlaubniskategorien für ausländische Dozenten und vereinfachte Verlängerungen von Studiengenehmigungen für chinesische Studierende in Kanada informieren werden. China hat die Bearbeitungszeit für Lizenzen für ausländische Experten auf zehn Arbeitstage zurückgesetzt, während Kanada die Wartezeiten für biometrische Daten in Beijing und Chongqing verkürzt hat.
Für kanadische Bildungseinrichtungen, die mit demografischen Herausforderungen im Inland kämpfen, ist die Wiederherstellung der Markenpräsenz in chinesischen Städten der ersten und zweiten Kategorie von entscheidender Bedeutung. Die Missionsagenda umfasst Treffen mit Bildungsbehörden der Provinzen sowie Seminare zur Anerkennung von Studienleistungen – Themen, die darüber entscheiden, ob chinesische Partneruniversitäten ihre Austauschkontingente für ausgehende Studierende wieder aufnehmen können.
Mobilitätsberater verweisen darauf, dass Gruppenreisen von der Wiederaufnahme des täglichen Air-Canada-Flugs Vancouver–Shanghai und dem bald startenden China-Eastern-Flug Shanghai–Toronto profitieren. Die Kosten für die Teilnehmer lagen zwischen 1.500 und 2.500 kanadischen Dollar, was lokale Transportmittel, Networking-Events und den Zugang zum CCBC-Forum in Beijing abdeckt, jedoch ohne Flugkosten – ein Hinweis darauf, dass das Budget weiterhin die höheren internationalen Flugpreise nach der Pandemie berücksichtigen muss.
Quelle: Canada China Business Council
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