
Kurz nach der Wiederaufnahme der Direktflüge haben IndiGo und China Southern Airlines eine umfassende Codeshare-Vereinbarung geschlossen, die 24 Städte in den Inlandsnetzen beider Fluggesellschaften miteinander verbindet. Die Vereinbarung wurde am Dienstag gleichzeitig in Neu-Delhi und Guangzhou bekannt gegeben und ermöglicht es Passagieren, Einzelticket-Reisen wie Bengaluru–Guangzhou–Chengdu oder Xi’an–Delhi–Mumbai zu buchen, inklusive Gepäckdurchchecken und abgestimmten Mindestumsteigezeiten.
Für Mobilitätsmanager schließt die Partnerschaft eine wichtige Lücke: Bisher mussten Reisende oft in Bangkok oder Kuala Lumpur selbst umsteigen, um zu zweitklassigen chinesischen Industriestandorten zu gelangen. Mit dem Codeshare kann ein Mitarbeiter beispielsweise mit IndiGo nach Guangzhou fliegen und dort nahtlos auf einen China Southern-Turbofan nach Changsha umsteigen, ohne Gepäck abholen oder neu einchecken zu müssen.
Firmen mit ausgehandelten Tarifen können das kombinierte Streckennetz nutzen, um regionale Rabatte zu sichern; beide Airlines bestätigten, dass sie gegenseitig die häufigsten Firmenvereinbarungen anerkennen. Auch Reisemanagement-Teams profitieren von gegenseitigem Schutz bei Flugstörungen: Sollte ein Inlandsflug von China Southern verspätet sein, bucht IndiGo automatisch den internationalen Anschlussflug um.
Die Vereinbarung hat auch Auswirkungen auf Visa: Passagiere, die über Guangzhou hinaus mit einem China Southern-Inlandsflug weiterreisen, benötigen ein chinesisches Visum oder müssen die 24-Stunden-Transitregel erfüllen – IndiGos Buchungssystem zeigt nun automatische Warnungen an. Umgekehrt können chinesische Staatsbürger IndiGo-Verbindungen nutzen, um 26 indische Städte ohne separate Buchungen zu erreichen, müssen aber weiterhin im Voraus indische Touristen- oder Geschäftsvisa beantragen.
China Southern deutete an, dass in einer zweiten Phase die Codeshare-Partnerschaft auf SkyTeam-Partner ausgeweitet werden könnte, was ab Mitte 2026 möglicherweise Verbindungen von Nordamerika nach Indien über Guangzhou eröffnen würde.
Für Mobilitätsmanager schließt die Partnerschaft eine wichtige Lücke: Bisher mussten Reisende oft in Bangkok oder Kuala Lumpur selbst umsteigen, um zu zweitklassigen chinesischen Industriestandorten zu gelangen. Mit dem Codeshare kann ein Mitarbeiter beispielsweise mit IndiGo nach Guangzhou fliegen und dort nahtlos auf einen China Southern-Turbofan nach Changsha umsteigen, ohne Gepäck abholen oder neu einchecken zu müssen.
Firmen mit ausgehandelten Tarifen können das kombinierte Streckennetz nutzen, um regionale Rabatte zu sichern; beide Airlines bestätigten, dass sie gegenseitig die häufigsten Firmenvereinbarungen anerkennen. Auch Reisemanagement-Teams profitieren von gegenseitigem Schutz bei Flugstörungen: Sollte ein Inlandsflug von China Southern verspätet sein, bucht IndiGo automatisch den internationalen Anschlussflug um.
Die Vereinbarung hat auch Auswirkungen auf Visa: Passagiere, die über Guangzhou hinaus mit einem China Southern-Inlandsflug weiterreisen, benötigen ein chinesisches Visum oder müssen die 24-Stunden-Transitregel erfüllen – IndiGos Buchungssystem zeigt nun automatische Warnungen an. Umgekehrt können chinesische Staatsbürger IndiGo-Verbindungen nutzen, um 26 indische Städte ohne separate Buchungen zu erreichen, müssen aber weiterhin im Voraus indische Touristen- oder Geschäftsvisa beantragen.
China Southern deutete an, dass in einer zweiten Phase die Codeshare-Partnerschaft auf SkyTeam-Partner ausgeweitet werden könnte, was ab Mitte 2026 möglicherweise Verbindungen von Nordamerika nach Indien über Guangzhou eröffnen würde.
Quelle: Travel & Tour World
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