
Italiens wichtigste Fluglotsengewerkschaft UNICA hat für Freitag, den 14. November, zu einem landesweiten vierstündigen Streik von 13:00 bis 17:00 Uhr MEZ aufgerufen. Dieser fällt mit einem 24-stündigen Streik der Kabinenbesatzung von Volotea sowie einem separaten Streik der in Italien ansässigen easyJet-Mitarbeiter im gleichen Zeitraum zusammen. ENAV warnt, dass es sowohl bei Überflügen als auch im Inlandsverkehr zu Verkehrsflussbeschränkungen kommen kann. Die Area Control Centers in Mailand und Brindisi werden voraussichtlich nur mit Minimalbesetzung arbeiten.
Die Aktion folgt auf einen vierstündigen Streik im Bereich Bodenabfertigung und Sicherheit am 12. November, der die Flughäfen Rom-Fiumicino (FCO) und Ciampino (CIA) erheblich beeinträchtigte und zahlreiche Flugstreichungen oder -verschiebungen zur Folge hatte. Experten verweisen darauf, dass Italien im Jahr 2025 bereits 27 separate Arbeitsniederlegungen im Flughafenbereich verzeichnet hat, da die Gewerkschaften Inflationsanpassungen und Personalengpässe als Verhandlungsmasse nutzen.
Das bulgarische Außenministerium sowie weitere europäische Regierungen haben am 13. November eine offizielle Reisewarnung herausgegeben und ihre Bürger aufgefordert, den Flugstatus zu prüfen und mit Folgeauswirkungen durch Bahnstreiks in der Lombardei am 16. November zu rechnen. Geschäftsreisende werden geraten, wichtige Mitarbeiter auf Flüge vor 13:00 Uhr umzubuchen, alternative Bahnverbindungen auf der Strecke Mailand-Rom-Neapel zu sichern und Hotel-Tageszimmer für feststeckende Crews vorab zu reservieren.
Aus Compliance-Sicht müssen Arbeitgeber, die Meldungen zu entsandten Arbeitnehmern oder Kurzzeiteinsätzen einreichen, prüfen, ob die neu angesetzten Ankunftstermine noch innerhalb der Meldefristen liegen. Duty-of-Care-Programme sollten sicherstellen, dass mobile Mitarbeiter SMS-Benachrichtigungen erhalten und vor allem an Nebenflughäfen über lokale Bodentransportmöglichkeiten verfügen, da dort keine Streikgarantien gelten.
Sollte keine Einigung erzielt werden, drohen die Gewerkschaften weitere Aktionen in der geschäftigen Weihnachtszeit. Mobilitätsteams mit Reisenden nach Italien im Dezember sollten zusätzliche Puffer einplanen und rund um die Uhr verfügbare Travel-Risk-Dienstleister einbinden.
Die Aktion folgt auf einen vierstündigen Streik im Bereich Bodenabfertigung und Sicherheit am 12. November, der die Flughäfen Rom-Fiumicino (FCO) und Ciampino (CIA) erheblich beeinträchtigte und zahlreiche Flugstreichungen oder -verschiebungen zur Folge hatte. Experten verweisen darauf, dass Italien im Jahr 2025 bereits 27 separate Arbeitsniederlegungen im Flughafenbereich verzeichnet hat, da die Gewerkschaften Inflationsanpassungen und Personalengpässe als Verhandlungsmasse nutzen.
Das bulgarische Außenministerium sowie weitere europäische Regierungen haben am 13. November eine offizielle Reisewarnung herausgegeben und ihre Bürger aufgefordert, den Flugstatus zu prüfen und mit Folgeauswirkungen durch Bahnstreiks in der Lombardei am 16. November zu rechnen. Geschäftsreisende werden geraten, wichtige Mitarbeiter auf Flüge vor 13:00 Uhr umzubuchen, alternative Bahnverbindungen auf der Strecke Mailand-Rom-Neapel zu sichern und Hotel-Tageszimmer für feststeckende Crews vorab zu reservieren.
Aus Compliance-Sicht müssen Arbeitgeber, die Meldungen zu entsandten Arbeitnehmern oder Kurzzeiteinsätzen einreichen, prüfen, ob die neu angesetzten Ankunftstermine noch innerhalb der Meldefristen liegen. Duty-of-Care-Programme sollten sicherstellen, dass mobile Mitarbeiter SMS-Benachrichtigungen erhalten und vor allem an Nebenflughäfen über lokale Bodentransportmöglichkeiten verfügen, da dort keine Streikgarantien gelten.
Sollte keine Einigung erzielt werden, drohen die Gewerkschaften weitere Aktionen in der geschäftigen Weihnachtszeit. Mobilitätsteams mit Reisenden nach Italien im Dezember sollten zusätzliche Puffer einplanen und rund um die Uhr verfügbare Travel-Risk-Dienstleister einbinden.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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