
Die Federal Aviation Administration (FAA) hat ihre sicherheitsbedingten Maßnahmen während der Regierungsstilllegung am 11. November verschärft und die Fluggesellschaften angewiesen, sechs Prozent der Flüge an den 40 verkehrsreichsten Flughäfen des Landes zu streichen. Bis zum 14. November soll die Auslastung auf zehn Prozent reduziert werden. Die Notfallanordnung, die am 12. November im Federal Register veröffentlicht wurde, begründet dies mit akuten Personalknappheiten bei den unbezahlten Fluglotsen und einem Anstieg der Meldungen zu Vorfällen auf den Start- und Landebahnen.
Bis Dienstagabend wurden laut FlightAware-Daten bereits über 1.200 Flüge gestrichen und fünf Millionen Passagiere betroffen. Drehkreuze wie Atlanta, Chicago O’Hare und New York LaGuardia verzeichnen zweistellige Stornierungsraten, während Langstrecken-Internationale Flüge zum Schutz der Einnahmen weitgehend verschont bleiben. Verkehrsminister Sean Duffy warnte, dass sich die Störungen am kommenden Wochenende verdoppeln könnten, falls der Kongress die Regierung nicht wieder öffnet.
Große Fluggesellschaften reagieren hektisch: Delta und United haben ihre Flugpläne angepasst und gebührenfreie Umbuchungsfenster eingerichtet, während Southwest vorsorglich 440 Flüge bis Mittwoch gestrichen hat. Geschäftsreisende sehen sich zwei Wochen vor dem Thanksgiving-Reisehoch mit steigenden Umbuchungskosten und Problemen bei der Nachverfolgung von Reisenden konfrontiert.
Sollte die Stilllegung andauern, müssen Mobilitätsteams mit längeren Reisegenehmigungen, höheren Tarifen und möglichen Ausfällen bei Visumsterminen rechnen, da Reisende US-Konsulate im Ausland nicht erreichen können. Unternehmen mit engen Projektfristen könnten gezwungen sein, auf Remote-Arbeit umzusteigen oder Vor-Ort-Besuche zu verschieben, bis sich die Kapazitäten stabilisieren.
Branchenverbände wie Airlines for America und die U.S. Travel Association setzen sich dafür ein, dass die Luftfahrt in einem möglichen vorübergehenden Finanzierungsbeschluss ausgenommen wird. Sie argumentieren, dass jeder Prozentpunkt Kapazitätsverlust die Wirtschaftsleistung um rund 75 Millionen US-Dollar pro Tag schmälert.
Bis Dienstagabend wurden laut FlightAware-Daten bereits über 1.200 Flüge gestrichen und fünf Millionen Passagiere betroffen. Drehkreuze wie Atlanta, Chicago O’Hare und New York LaGuardia verzeichnen zweistellige Stornierungsraten, während Langstrecken-Internationale Flüge zum Schutz der Einnahmen weitgehend verschont bleiben. Verkehrsminister Sean Duffy warnte, dass sich die Störungen am kommenden Wochenende verdoppeln könnten, falls der Kongress die Regierung nicht wieder öffnet.
Große Fluggesellschaften reagieren hektisch: Delta und United haben ihre Flugpläne angepasst und gebührenfreie Umbuchungsfenster eingerichtet, während Southwest vorsorglich 440 Flüge bis Mittwoch gestrichen hat. Geschäftsreisende sehen sich zwei Wochen vor dem Thanksgiving-Reisehoch mit steigenden Umbuchungskosten und Problemen bei der Nachverfolgung von Reisenden konfrontiert.
Sollte die Stilllegung andauern, müssen Mobilitätsteams mit längeren Reisegenehmigungen, höheren Tarifen und möglichen Ausfällen bei Visumsterminen rechnen, da Reisende US-Konsulate im Ausland nicht erreichen können. Unternehmen mit engen Projektfristen könnten gezwungen sein, auf Remote-Arbeit umzusteigen oder Vor-Ort-Besuche zu verschieben, bis sich die Kapazitäten stabilisieren.
Branchenverbände wie Airlines for America und die U.S. Travel Association setzen sich dafür ein, dass die Luftfahrt in einem möglichen vorübergehenden Finanzierungsbeschluss ausgenommen wird. Sie argumentieren, dass jeder Prozentpunkt Kapazitätsverlust die Wirtschaftsleistung um rund 75 Millionen US-Dollar pro Tag schmälert.
Quelle: CBS News
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