
Das indische Außenministerium hat im Rahmen des Passport Seva Programme V2.0 alle Passämter und indischen Auslandsvertretungen auf die neuen elektronischen Reisepässe umgestellt und damit die landesweite Einführung abgeschlossen, die Anfang dieses Jahres angekündigt wurde. Jeder Pass enthält nun einen eingebetteten RFID-Chip und eine Antenne, die biografische und biometrische Daten des Inhabers speichern, digital signiert mit Indiens Public-Key-Infrastruktur. Grenzbeamte können den Chip in Sekundenschnelle auslesen, was eine schnellere Abfertigung an elektronischen Gates und strengere Manipulationskontrollen ermöglicht.
Diese Neuerung ist besonders relevant für Teams im Bereich Unternehmensmobilität. Ab dem 14. November 2025 werden alle neuen Passanträge und Verlängerungen – egal ob in Indien oder über eine Botschaft eingereicht – automatisch als e-Pässe ausgestellt; eine gesonderte Anmeldung ist nicht erforderlich. Bestehende Pässe ohne Chip behalten ihre Gültigkeit bis zum Ablaufdatum, doch Fluggesellschaften empfehlen Vielreisenden bereits jetzt, frühzeitig zu verlängern, um die ab diesem Winter an den Flughäfen in Delhi, Mumbai und neun weiteren Standorten eingeführten automatischen Kontrollschleusen nutzen zu können.
Im Hintergrund erleichtern das überarbeitete Passport Seva-Portal und die mobile App den Prozess durch vorausgefüllte Formulare, UPI/QR-Zahlungen und den Einsatz von KI-Chatbots, die Terminrückstände abbauen. Dies soll viele manuelle Eingabefehler vermeiden, die bei umfangreichen Firmenanträgen und Gruppenreisen bisher zu Verzögerungen führten. Antragsteller im Ausland profitieren von ähnlichen Verbesserungen über die Global Passport Seva-Plattform, die Echtzeitdaten an Konsulate und FRRO-Büros übermittelt.
Für Arbeitgeber ist der größte praktische Vorteil die Zeitersparnis. Das Außenministerium gibt an, dass die durchschnittliche Bearbeitungszeit auf drei Werktage für den Tatkal-Service und sieben Tage für den regulären Service gesunken ist. Zudem sollen bis März 2026 an „den meisten“ indischen Flughäfen e-Gates für Pass- und OCI-Karteninhaber verfügbar sein. Mobilitätsmanager sollten ihre Richtlinien an die neue Passgröße anpassen (dickerer Einband, aber weiterhin 36- oder 60-Seiten-Optionen) und Reisende darauf hinweisen, den Pass von starken Magneten fernzuhalten, um Schäden am Chip zu vermeiden.
Blickt man in die Zukunft, prüfen die Behörden digitale Reisepässe ausschließlich auf Smartphones, betonen jedoch, dass das Chip-und-Pass-Format „mindestens für den Rest des Jahrzehnts“ das rechtlich gültige Reisedokument bleiben wird.
Diese Neuerung ist besonders relevant für Teams im Bereich Unternehmensmobilität. Ab dem 14. November 2025 werden alle neuen Passanträge und Verlängerungen – egal ob in Indien oder über eine Botschaft eingereicht – automatisch als e-Pässe ausgestellt; eine gesonderte Anmeldung ist nicht erforderlich. Bestehende Pässe ohne Chip behalten ihre Gültigkeit bis zum Ablaufdatum, doch Fluggesellschaften empfehlen Vielreisenden bereits jetzt, frühzeitig zu verlängern, um die ab diesem Winter an den Flughäfen in Delhi, Mumbai und neun weiteren Standorten eingeführten automatischen Kontrollschleusen nutzen zu können.
Im Hintergrund erleichtern das überarbeitete Passport Seva-Portal und die mobile App den Prozess durch vorausgefüllte Formulare, UPI/QR-Zahlungen und den Einsatz von KI-Chatbots, die Terminrückstände abbauen. Dies soll viele manuelle Eingabefehler vermeiden, die bei umfangreichen Firmenanträgen und Gruppenreisen bisher zu Verzögerungen führten. Antragsteller im Ausland profitieren von ähnlichen Verbesserungen über die Global Passport Seva-Plattform, die Echtzeitdaten an Konsulate und FRRO-Büros übermittelt.
Für Arbeitgeber ist der größte praktische Vorteil die Zeitersparnis. Das Außenministerium gibt an, dass die durchschnittliche Bearbeitungszeit auf drei Werktage für den Tatkal-Service und sieben Tage für den regulären Service gesunken ist. Zudem sollen bis März 2026 an „den meisten“ indischen Flughäfen e-Gates für Pass- und OCI-Karteninhaber verfügbar sein. Mobilitätsmanager sollten ihre Richtlinien an die neue Passgröße anpassen (dickerer Einband, aber weiterhin 36- oder 60-Seiten-Optionen) und Reisende darauf hinweisen, den Pass von starken Magneten fernzuhalten, um Schäden am Chip zu vermeiden.
Blickt man in die Zukunft, prüfen die Behörden digitale Reisepässe ausschließlich auf Smartphones, betonen jedoch, dass das Chip-und-Pass-Format „mindestens für den Rest des Jahrzehnts“ das rechtlich gültige Reisedokument bleiben wird.
Quelle: The Economic Times