
LATAM Airlines Brasil bestätigte am 17. November, dass sie im Jahr 2026 sieben neue Strecken eröffnen wird – vier nationale und drei internationale – und damit ihr Streckennetz auf rekordverdächtige 63 Ziele in Brasilien und 28 im Ausland ausbaut. Zu den Highlights auf Langstrecke zählen São Paulo/Guarulhos–Amsterdam (April 2026), São Paulo–Brüssel (Juni) und São Paulo–Kapstadt (September), jeweils mit drei wöchentlichen Flügen mit der Boeing 787.
Im Inland startet im Januar die Strecke Guarulhos–Uberaba, gefolgt von Guarulhos–Juiz de Fora, Brasília–Campina Grande und Guarulhos–Caldas Novas bis Mitte des Jahres.
Geschäftsführer Jerome Cadier betonte, dass das Wachstum nach der Umstrukturierung auf 24 fest bestellten Embraer E195-E2-Flugzeugen basiert – davon 12 im Jahr 2026 – sowie bis zu 50 Kaufoptionen. Die zusätzliche Kapazität könnte weitere 35 regionale Märkte erschließen und die Anbindung für Geschäftsreisende in Brasiliens Sekundärstädten verbessern.
Für Mobilitätsplaner sind die neuen interkontinentalen Verbindungen von großer Bedeutung. Amsterdam bietet schnellen Zugang zum europäischen Drehkreuz von KLM und den EU-Bahnkorridoren; Brüssel erschließt wichtige EU- und NATO-Institutionen, die für Regierungs- und Verteidigungsunternehmen relevant sind; Kapstadt stärkt die Beziehungen zum Energiesektor in Südafrika. Die neuen Strecken diversifizieren zudem das Angebot neben den Johannesburg-Verbindungen von LATAM und bieten Risikomanagern mehr Evakuierungsoptionen auf der Südhalbkugel.
Reisebüros (TMCs) begrüßen die längeren Buchungshorizonte: Die Tarife sind bereits in den globalen Vertriebssystemen verfügbar, sodass Unternehmen ihre Budgets für 2026 noch vor Quartalsende festlegen können. Die Flughafenbehörden in Guarulhos prognostizieren einen Anstieg des Langstreckenverkehrs um 4 %, und die ANAC hat Codeshare-Abkommen mit Drittstaaten genehmigt, vorbehaltlich der Slot-Zuweisung in Europa und Südafrika.
Die Ankündigung erfolgt vor dem Hintergrund anhaltender Pilotenstreiks in Chile; LATAM versichert, dass Ersatzcrews die geplanten Starttermine einhalten werden. Dennoch sollten TMCs mögliche Engpässe bei der Schulung neuer Embraer-Flugzeuge und der Langstreckenjets 787-9 im brasilianischen Luftverkehrsbetrieb (AOC) im Auge behalten.
Im Inland startet im Januar die Strecke Guarulhos–Uberaba, gefolgt von Guarulhos–Juiz de Fora, Brasília–Campina Grande und Guarulhos–Caldas Novas bis Mitte des Jahres.
Geschäftsführer Jerome Cadier betonte, dass das Wachstum nach der Umstrukturierung auf 24 fest bestellten Embraer E195-E2-Flugzeugen basiert – davon 12 im Jahr 2026 – sowie bis zu 50 Kaufoptionen. Die zusätzliche Kapazität könnte weitere 35 regionale Märkte erschließen und die Anbindung für Geschäftsreisende in Brasiliens Sekundärstädten verbessern.
Für Mobilitätsplaner sind die neuen interkontinentalen Verbindungen von großer Bedeutung. Amsterdam bietet schnellen Zugang zum europäischen Drehkreuz von KLM und den EU-Bahnkorridoren; Brüssel erschließt wichtige EU- und NATO-Institutionen, die für Regierungs- und Verteidigungsunternehmen relevant sind; Kapstadt stärkt die Beziehungen zum Energiesektor in Südafrika. Die neuen Strecken diversifizieren zudem das Angebot neben den Johannesburg-Verbindungen von LATAM und bieten Risikomanagern mehr Evakuierungsoptionen auf der Südhalbkugel.
Reisebüros (TMCs) begrüßen die längeren Buchungshorizonte: Die Tarife sind bereits in den globalen Vertriebssystemen verfügbar, sodass Unternehmen ihre Budgets für 2026 noch vor Quartalsende festlegen können. Die Flughafenbehörden in Guarulhos prognostizieren einen Anstieg des Langstreckenverkehrs um 4 %, und die ANAC hat Codeshare-Abkommen mit Drittstaaten genehmigt, vorbehaltlich der Slot-Zuweisung in Europa und Südafrika.
Die Ankündigung erfolgt vor dem Hintergrund anhaltender Pilotenstreiks in Chile; LATAM versichert, dass Ersatzcrews die geplanten Starttermine einhalten werden. Dennoch sollten TMCs mögliche Engpässe bei der Schulung neuer Embraer-Flugzeuge und der Langstreckenjets 787-9 im brasilianischen Luftverkehrsbetrieb (AOC) im Auge behalten.
Quelle: Mercado & Consumo