
Ein landesweiter Streik des belgischen Flughafen-Sicherheits- und Bodenpersonals am 26. November führte zur Streichung aller Abflüge vom Flughafen Brüssel sowie mehr als der Hälfte der Ankünfte, während der Flughafen Brüssel Süd Charleroi komplett geschlossen wurde. Besonders betroffen waren Airlines wie British Airways, easyJet, Ryanair und Brussels Airlines, mit mindestens 30 gestrichenen Flügen in Richtung Großbritannien. Auch Eurostar-Verbindungen zwischen London, Brüssel und Paris wurden verzögert oder abgesagt, da sich auch Bahnmitarbeiter dem Streik anschlossen.
Der von der Gewerkschaftskonföderation ACV-CSC organisierte Ausstand richtet sich gegen Sparmaßnahmen und ist der jüngste in einer Reihe von Arbeitskämpfen auf dem Kontinent, die die Kapazitäten der europäischen Luftfahrt stark einschränken. Britische Unternehmen mit Niederlassungen in der Benelux-Region mussten auf alternative Routen über Amsterdam oder Paris ausweichen, doch auch diese Flughäfen waren durch umgeleiteten Verkehr bereits stark belastet. Einige Reisende entschieden sich für den Eurotunnel oder Fähren, stießen dort jedoch auf weitere Verzögerungen aufgrund von Solidaritätsprotesten des Hafenpersonals.
Reise-Risikoberater weisen darauf hin, dass das Timing des Streiks – mitten in der Woche und während der Budgetplanung – die Auswirkungen auf Geschäftsreisende, die zwischen London und EU-Zentren pendeln, besonders verschärfte. Arbeitgeber sollten ihre Force-Majeure-Klauseln in Reiseversicherungen überprüfen und ihre Mitarbeiter an die EU261-Entschädigungsregelungen erinnern, auch wenn Streiks in der Regel unter die Ausnahme „außergewöhnliche Umstände“ fallen.
Die Störung deutet auf größere Herausforderungen im Jahr 2026 hin, wenn sowohl das EU-Einreise-/Ausreisesystem (EES) als auch die britische ETA in Kraft sind und kaum Spielraum für Umleitungen bei Massenstreichungen bleibt. Flexible Reiserichtlinien und eine Echtzeit-Kommunikation mit mobilen Mitarbeitern werden daher unerlässlich sein.
Der von der Gewerkschaftskonföderation ACV-CSC organisierte Ausstand richtet sich gegen Sparmaßnahmen und ist der jüngste in einer Reihe von Arbeitskämpfen auf dem Kontinent, die die Kapazitäten der europäischen Luftfahrt stark einschränken. Britische Unternehmen mit Niederlassungen in der Benelux-Region mussten auf alternative Routen über Amsterdam oder Paris ausweichen, doch auch diese Flughäfen waren durch umgeleiteten Verkehr bereits stark belastet. Einige Reisende entschieden sich für den Eurotunnel oder Fähren, stießen dort jedoch auf weitere Verzögerungen aufgrund von Solidaritätsprotesten des Hafenpersonals.
Reise-Risikoberater weisen darauf hin, dass das Timing des Streiks – mitten in der Woche und während der Budgetplanung – die Auswirkungen auf Geschäftsreisende, die zwischen London und EU-Zentren pendeln, besonders verschärfte. Arbeitgeber sollten ihre Force-Majeure-Klauseln in Reiseversicherungen überprüfen und ihre Mitarbeiter an die EU261-Entschädigungsregelungen erinnern, auch wenn Streiks in der Regel unter die Ausnahme „außergewöhnliche Umstände“ fallen.
Die Störung deutet auf größere Herausforderungen im Jahr 2026 hin, wenn sowohl das EU-Einreise-/Ausreisesystem (EES) als auch die britische ETA in Kraft sind und kaum Spielraum für Umleitungen bei Massenstreichungen bleibt. Flexible Reiserichtlinien und eine Echtzeit-Kommunikation mit mobilen Mitarbeitern werden daher unerlässlich sein.
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