
Ein IT-Upgrade der Fallinformationsdatenbank des Innenministeriums Anfang 2024 hat laut den Einwanderungsberatern von Five Star International versehentlich die Daten von mindestens 76.000 Personen zusammengeführt oder beschädigt. Ein internes Briefing, das der Firma vorliegt und am 24. November 2025 veröffentlicht wurde, zeigt Fehler von falsch geschriebenen Namen und vertauschten Fotos bis hin zur fälschlichen Löschung gültiger Einwanderungsstatus-Merkmale.
Betroffene Migranten berichten, dass sie ihre Arbeitsberechtigung, Mietfähigkeit oder den Zugang zum NHS nicht nachweisen können, da Arbeitgeber und Vermieter bei Online-Statusprüfungen die Antwort „Kein Eintrag gefunden“ erhalten. Ein Softwareingenieur mit Global Talent-Visum erzählte Five Star, dass er einen Vertrag verlor, weil das e-Visa-Portal anzeigte, sein Aufenthalt sei abgelaufen, obwohl seine BRP-Karte bis 2027 gültig ist.
Das Innenministerium hat ein „schnelles Behebungsteam“ zusammengestellt, das die betroffenen Akten prüft und Fälle mit dringendem Reise- oder Arbeitsbedarf priorisiert. Einen Zeitplan für die vollständige Behebung will das Ministerium nicht veröffentlichen. Arbeitgeber werden in der Zwischenzeit angewiesen, bei der Einstellung neuer Mitarbeiter, die von dem Problem betroffen sind, alternative Nachweise wie vor dem Fehler generierte Share-Codes oder Passvignetten anzufordern.
Der Vorfall verdeutlicht die Risiken des Übergangs von physischen BRP-Karten zu rein digitalen e-Visas bis Ende 2025. Personalabteilungen sollten die kommenden Richtlinien aufmerksam verfolgen und Notfallprozesse vorbereiten, einschließlich der Aufbewahrung von Visabelegen in Papierform, sofern verfügbar.
Rechtsanwälte warnen, dass Betroffene, deren Daten beschädigt wurden, möglicherweise Auskunftsersuchen stellen und gegebenenfalls Schadensersatz für finanzielle Verluste verlangen müssen. Der Vorfall dürfte im Parlament Forderungen nach einer unabhängigen Überprüfung der digitalen Systeme und Outsourcing-Verträge des Innenministeriums befeuern.
Betroffene Migranten berichten, dass sie ihre Arbeitsberechtigung, Mietfähigkeit oder den Zugang zum NHS nicht nachweisen können, da Arbeitgeber und Vermieter bei Online-Statusprüfungen die Antwort „Kein Eintrag gefunden“ erhalten. Ein Softwareingenieur mit Global Talent-Visum erzählte Five Star, dass er einen Vertrag verlor, weil das e-Visa-Portal anzeigte, sein Aufenthalt sei abgelaufen, obwohl seine BRP-Karte bis 2027 gültig ist.
Das Innenministerium hat ein „schnelles Behebungsteam“ zusammengestellt, das die betroffenen Akten prüft und Fälle mit dringendem Reise- oder Arbeitsbedarf priorisiert. Einen Zeitplan für die vollständige Behebung will das Ministerium nicht veröffentlichen. Arbeitgeber werden in der Zwischenzeit angewiesen, bei der Einstellung neuer Mitarbeiter, die von dem Problem betroffen sind, alternative Nachweise wie vor dem Fehler generierte Share-Codes oder Passvignetten anzufordern.
Der Vorfall verdeutlicht die Risiken des Übergangs von physischen BRP-Karten zu rein digitalen e-Visas bis Ende 2025. Personalabteilungen sollten die kommenden Richtlinien aufmerksam verfolgen und Notfallprozesse vorbereiten, einschließlich der Aufbewahrung von Visabelegen in Papierform, sofern verfügbar.
Rechtsanwälte warnen, dass Betroffene, deren Daten beschädigt wurden, möglicherweise Auskunftsersuchen stellen und gegebenenfalls Schadensersatz für finanzielle Verluste verlangen müssen. Der Vorfall dürfte im Parlament Forderungen nach einer unabhängigen Überprüfung der digitalen Systeme und Outsourcing-Verträge des Innenministeriums befeuern.
Wie VisaHQ helfen kann
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