
Der internationale Flughafen Paphos hat mit der zweiten Phase seiner lang geplanten Erweiterung begonnen. Das 220 Millionen Euro teure Bauvorhaben umfasst neue Schnell-Rollwege, die Verlängerung des südlichen Parallelrollwegs und eine Vergrößerung des Hauptterminals um etwa ein Drittel. Laut Betreiber Hermes Airports soll das Projekt Engpässe beseitigen, die den zweitgrößten Flughafen der Insel zunehmend belasten, da die Passagierzahlen auf Rekordniveau steigen. Die Bauarbeiten auf der Luftseite begannen in der Nacht zum 27. November nach dem letzten Abflug, um den Flugbetrieb tagsüber mit minimalen Störungen fortzusetzen.
Das Herzstück sind zwei neue Schnell-Rollwege, die es Flugzeugen ermöglichen, die einzige Start- und Landebahn in der Hälfte der bisherigen Zeit zu verlassen. Dadurch steigt die Kapazität in Spitzenzeiten von 12 auf 18 Flugbewegungen pro Stunde. Im Anschluss folgen eine größere Flugzeugabstellfläche und ein verbessertes Gepäckabfertigungssystem. Hermes rechnet damit, dass der Luftseitenausbau vor der Sommersaison 2026 abgeschlossen sein wird, während die Terminalerweiterung – mit sechs zusätzlichen Abflug-Gates, weiteren Sicherheitskontrollspuren und einer größeren Einwanderungshalle – Anfang 2027 fertiggestellt sein soll.
Für Geschäftsreisende und Mobilitätsmanager versprechen die Maßnahmen kürzere Umsteigezeiten und mehr verfügbare Slots für Firmenjets. Zudem steigt die Wahrscheinlichkeit, dass nach der Kapazitätserweiterung neue Direktverbindungen nach Mitteleuropa und in den Golfraum eingeführt werden. Während der Bauphase bleibt jedoch eine Fahrspur auf der Ankunftsebene gesperrt, weshalb Reisende 15 zusätzliche Minuten für das Absetzen und Abholen einplanen sollten. Hermes hat Wegweiser aufgestellt und während der Stoßzeiten Verkehrslotsen eingesetzt, um den Verkehrsfluss zu gewährleisten.
Das Upgrade ist strategisch auf die Einführung des EU-Ein- und Ausreisesystems (EES) im Oktober 2026 abgestimmt, das biometrische Kontrollen für alle Drittstaatsangehörigen beim Eintritt in den Schengen-Raum vorsieht. Obwohl Zypern noch nicht Teil des Schengen-Raums ist, plant die Regierung, dieselbe Infrastruktur zu nutzen, um einen nahtlosen Übergang nach dem Beitritt zu gewährleisten. Die neue Einwanderungshalle in Paphos wird daher mit automatischen e-Gates und Gesichtserkennungskameras ausgestattet, vergleichbar mit denen, die für Larnaka vorgesehen sind.
Das Herzstück sind zwei neue Schnell-Rollwege, die es Flugzeugen ermöglichen, die einzige Start- und Landebahn in der Hälfte der bisherigen Zeit zu verlassen. Dadurch steigt die Kapazität in Spitzenzeiten von 12 auf 18 Flugbewegungen pro Stunde. Im Anschluss folgen eine größere Flugzeugabstellfläche und ein verbessertes Gepäckabfertigungssystem. Hermes rechnet damit, dass der Luftseitenausbau vor der Sommersaison 2026 abgeschlossen sein wird, während die Terminalerweiterung – mit sechs zusätzlichen Abflug-Gates, weiteren Sicherheitskontrollspuren und einer größeren Einwanderungshalle – Anfang 2027 fertiggestellt sein soll.
Für Geschäftsreisende und Mobilitätsmanager versprechen die Maßnahmen kürzere Umsteigezeiten und mehr verfügbare Slots für Firmenjets. Zudem steigt die Wahrscheinlichkeit, dass nach der Kapazitätserweiterung neue Direktverbindungen nach Mitteleuropa und in den Golfraum eingeführt werden. Während der Bauphase bleibt jedoch eine Fahrspur auf der Ankunftsebene gesperrt, weshalb Reisende 15 zusätzliche Minuten für das Absetzen und Abholen einplanen sollten. Hermes hat Wegweiser aufgestellt und während der Stoßzeiten Verkehrslotsen eingesetzt, um den Verkehrsfluss zu gewährleisten.
Das Upgrade ist strategisch auf die Einführung des EU-Ein- und Ausreisesystems (EES) im Oktober 2026 abgestimmt, das biometrische Kontrollen für alle Drittstaatsangehörigen beim Eintritt in den Schengen-Raum vorsieht. Obwohl Zypern noch nicht Teil des Schengen-Raums ist, plant die Regierung, dieselbe Infrastruktur zu nutzen, um einen nahtlosen Übergang nach dem Beitritt zu gewährleisten. Die neue Einwanderungshalle in Paphos wird daher mit automatischen e-Gates und Gesichtserkennungskameras ausgestattet, vergleichbar mit denen, die für Larnaka vorgesehen sind.
Quelle: In-Cyprus
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