
Die größten Gewerkschaften Belgiens beendeten am 27. November einen landesweiten 72-stündigen Streik, der drei Tage lang den Personenverkehr im ganzen Land lahmlegte. Auf dem Höhepunkt des Streiks starteten nur 10 % der geplanten Flüge vom Flughafen Brüssel, während der Flughafen Charleroi komplett geschlossen blieb. Die SNCB fuhr mit nur 20 % ihres üblichen Fahrplans, und in Brüssel wurden die Metro- und Straßenbahnlinien auf zwei Linien mit 20-minütigen Taktzeiten reduziert.
Die Proteste richteten sich gegen Sparmaßnahmen der Koalition unter Premierminister Bart De Wever, darunter eine spätere Altersgrenze für den Ruhestand und Kürzungen bei den Sozialausgaben. Beschäftigte aus den Bereichen Sicherheit, Bodenservices, Zoll und kommunalen Ämtern schlossen sich den Streikposten an, was die Situation für Ausländer, die biometrische Daten oder Aufenthaltskarten erneuern mussten, zusätzlich erschwerte.
Firmen-Mobilitätsteams setzten verstärkt auf virtuelle Meetings und verlängerte Hotelaufenthalte, während Reisende auf die Wiederaufnahme der Flüge warteten. Mehrere multinationale Unternehmen beriefen sich auf höhere Gewalt in ihren Serviceverträgen mit Umzugsdienstleistern, und Logistikfirmen leiteten wertvolle Sendungen über Luxemburg und Amsterdam um.
Obwohl der Streik am 27. November endete, drohen die Gewerkschaften mit neuen Aktionen, falls die Verhandlungen nicht vorankommen. Arbeitgeber sollten die siebentägigen Streikankündigungsfristen der Gewerkschaften genau beobachten und eine aktuelle Liste alternativer Flughäfen und Bahnknotenpunkte für wichtige Reisen bereithalten.
Die Proteste richteten sich gegen Sparmaßnahmen der Koalition unter Premierminister Bart De Wever, darunter eine spätere Altersgrenze für den Ruhestand und Kürzungen bei den Sozialausgaben. Beschäftigte aus den Bereichen Sicherheit, Bodenservices, Zoll und kommunalen Ämtern schlossen sich den Streikposten an, was die Situation für Ausländer, die biometrische Daten oder Aufenthaltskarten erneuern mussten, zusätzlich erschwerte.
Firmen-Mobilitätsteams setzten verstärkt auf virtuelle Meetings und verlängerte Hotelaufenthalte, während Reisende auf die Wiederaufnahme der Flüge warteten. Mehrere multinationale Unternehmen beriefen sich auf höhere Gewalt in ihren Serviceverträgen mit Umzugsdienstleistern, und Logistikfirmen leiteten wertvolle Sendungen über Luxemburg und Amsterdam um.
Obwohl der Streik am 27. November endete, drohen die Gewerkschaften mit neuen Aktionen, falls die Verhandlungen nicht vorankommen. Arbeitgeber sollten die siebentägigen Streikankündigungsfristen der Gewerkschaften genau beobachten und eine aktuelle Liste alternativer Flughäfen und Bahnknotenpunkte für wichtige Reisen bereithalten.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News