
Das Unterhaus hat einen Änderungsantrag zum Nationality and Borders Bill abgelehnt, der jedem 18- bis 25-jährigen Hongkonger den Anspruch auf ein britisches National (Overseas) (BNO)-Visum gewährt hätte, sofern ein Elternteil den BNO-Status besitzt.
Während der Debatte am 27. und 28. November argumentierten Minister, dass die Ausweitung „zu weit gefasst“ sei und die Tür für Antragsteller öffnen könnte, die nie in Hongkong gelebt haben. Befürworter – darunter 27 konservative Abgeordnete – entgegneten, dass viele junge Protestierende nach der Schließung der BNO-Registrierung 1997 geboren wurden und daher trotz des größten politischen Risikos vom Rettungsschirm ausgeschlossen sind.
Einwanderungsminister Kevin Foster erklärte, betroffene Jugendliche könnten bestehende Wege wie das Youth Mobility Scheme oder Studentenvisa nutzen. Die Kampagnengruppe Hong Kong Watch bezeichnete die Entscheidung jedoch als „tief enttäuschend“ und kündigte an, im House of Lords für die Wiederaufnahme des Änderungsantrags zu kämpfen.
Für Hongkonger Familien, die einen Umzug erwägen, bedeutet die Abstimmung, dass erwachsene Kinder weiterhin separat Studenten- oder Arbeitsvisa beantragen müssen, was Kosten erhöht und die Planung der Ansiedlung erschwert. Beratungsfirmen verzeichnen einen Anstieg von Anfragen zu alternativen Zielen wie Kanadas offenem Arbeitsvisum für Hongkonger.
Rechtsanwaltskanzleien raten Arbeitgebern, ihre Sponsoring-Richtlinien für Absolventen in London und Manchester zu überprüfen, die die BNO-Option verlieren könnten.
Während der Debatte am 27. und 28. November argumentierten Minister, dass die Ausweitung „zu weit gefasst“ sei und die Tür für Antragsteller öffnen könnte, die nie in Hongkong gelebt haben. Befürworter – darunter 27 konservative Abgeordnete – entgegneten, dass viele junge Protestierende nach der Schließung der BNO-Registrierung 1997 geboren wurden und daher trotz des größten politischen Risikos vom Rettungsschirm ausgeschlossen sind.
Einwanderungsminister Kevin Foster erklärte, betroffene Jugendliche könnten bestehende Wege wie das Youth Mobility Scheme oder Studentenvisa nutzen. Die Kampagnengruppe Hong Kong Watch bezeichnete die Entscheidung jedoch als „tief enttäuschend“ und kündigte an, im House of Lords für die Wiederaufnahme des Änderungsantrags zu kämpfen.
Für Hongkonger Familien, die einen Umzug erwägen, bedeutet die Abstimmung, dass erwachsene Kinder weiterhin separat Studenten- oder Arbeitsvisa beantragen müssen, was Kosten erhöht und die Planung der Ansiedlung erschwert. Beratungsfirmen verzeichnen einen Anstieg von Anfragen zu alternativen Zielen wie Kanadas offenem Arbeitsvisum für Hongkonger.
Rechtsanwaltskanzleien raten Arbeitgebern, ihre Sponsoring-Richtlinien für Absolventen in London und Manchester zu überprüfen, die die BNO-Option verlieren könnten.
Quelle: London Daily
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Hong Kong.Mehr von Hong Kong
Alle anzeigen
Reform der unbefristeten Aufenthaltsgenehmigung im Vereinigten Königreich könnte Hongkonger Flüchtlinge im Stich lassen, warnt Nathan Law
Hongkong richtet zentrale Anlaufstellen für Pass- und Ausweisersatz für Opfer des Brandes im Wang Fuk Court ein