
In einem bedeutenden Schritt zur Vereinfachung der Luftverkehrsverbindungen gab die Einwanderungsbehörde Hongkongs am 14. November bekannt, dass Inhaber nepalesischer Pässe nun ohne Visum am Hongkonger Internationalen Flughafen (HKIA) umsteigen dürfen, sofern sie sich im Transitbereich aufhalten und ihren Anschlussflug im selben Reiseverlauf antreten. Die Regelung trat am 15. November 2025 um 00:00 Uhr in Kraft.
Hongkong verfügt bereits über umfangreiche Luftverbindungen nach Südasien, und die neue Regelung schließt eine langjährige Lücke für nepalesische Reisende, die zuvor ein Transitvisum beantragen mussten, dessen Bearbeitung bis zu vier Wochen dauern konnte. Branchenexperten betonen, dass die Visumfreiheit die Wettbewerbsfähigkeit des HKIA gegenüber anderen asiatischen Drehkreuzen wie Doha und Singapur stärkt, die sich intensiv um südasische Fluggesellschaften bemühen. Laut Flugplänen verbinden Cathay Pacific, Nepal Airlines und mehrere Golf-Airlines Kathmandu mit Nordamerika, Europa und Australasien über Hongkong.
Für multinationale Arbeitgeber beseitigt die Neuerung eine administrative Hürde für nepalesische Mitarbeiter, die kurzfristig über Hongkong zu Projekteinsätzen oder Notfallwechseln anreisen. Reiseveranstalter berichten, dass Unternehmen nun die zusätzlichen Kosten für Umwege über Dubai oder Bangkok vermeiden und die Mobilisierungszeit um mindestens einen Tag verkürzen können. Die Maßnahme fügt sich zudem in die Strategie der HKSAR-Regierung ein, die Beziehungen zu den Ländern der Belt-and-Road-Initiative zu vertiefen; Nepal ist seit 2017 offiziell Teil dieses Projekts.
Praktisch gilt die Visumfreiheit nur für den Transitbereich: Nepalesische Reisende, die die Einwanderung passieren möchten, um Gepäck abzuholen oder in der Stadt zu übernachten, müssen weiterhin im Voraus ein Einreisevisum beantragen. Die Einwanderungsbehörde hat die Fluggesellschaften darauf hingewiesen, dass Passagiere, die versehentlich den Transitbereich verlassen, die Einreise verweigert wird und sie auf Kosten der Fluggesellschaft zurückgeschickt werden. Die Airlines haben ihre Systemmeldungen entsprechend aktualisiert und schulen ihr Bodenpersonal.
Blickt man in die Zukunft, setzen sich Reise- und Handelsorganisationen in Hongkong und Kathmandu für ein umfassendes gegenseitiges Visumfreigabeabkommen ein, das Kurzaufenthalte für Geschäftsreisen und Tourismus ermöglichen soll. Offizielle betonen, dass weitergehende Gespräche „auf der Agenda“ stehen, aber die aktuelle Phase dazu dient, Sicherheitsprotokolle und Passagiernachfrage zu testen, bevor eine weitere Liberalisierung in Betracht gezogen wird.
Hongkong verfügt bereits über umfangreiche Luftverbindungen nach Südasien, und die neue Regelung schließt eine langjährige Lücke für nepalesische Reisende, die zuvor ein Transitvisum beantragen mussten, dessen Bearbeitung bis zu vier Wochen dauern konnte. Branchenexperten betonen, dass die Visumfreiheit die Wettbewerbsfähigkeit des HKIA gegenüber anderen asiatischen Drehkreuzen wie Doha und Singapur stärkt, die sich intensiv um südasische Fluggesellschaften bemühen. Laut Flugplänen verbinden Cathay Pacific, Nepal Airlines und mehrere Golf-Airlines Kathmandu mit Nordamerika, Europa und Australasien über Hongkong.
Für multinationale Arbeitgeber beseitigt die Neuerung eine administrative Hürde für nepalesische Mitarbeiter, die kurzfristig über Hongkong zu Projekteinsätzen oder Notfallwechseln anreisen. Reiseveranstalter berichten, dass Unternehmen nun die zusätzlichen Kosten für Umwege über Dubai oder Bangkok vermeiden und die Mobilisierungszeit um mindestens einen Tag verkürzen können. Die Maßnahme fügt sich zudem in die Strategie der HKSAR-Regierung ein, die Beziehungen zu den Ländern der Belt-and-Road-Initiative zu vertiefen; Nepal ist seit 2017 offiziell Teil dieses Projekts.
Praktisch gilt die Visumfreiheit nur für den Transitbereich: Nepalesische Reisende, die die Einwanderung passieren möchten, um Gepäck abzuholen oder in der Stadt zu übernachten, müssen weiterhin im Voraus ein Einreisevisum beantragen. Die Einwanderungsbehörde hat die Fluggesellschaften darauf hingewiesen, dass Passagiere, die versehentlich den Transitbereich verlassen, die Einreise verweigert wird und sie auf Kosten der Fluggesellschaft zurückgeschickt werden. Die Airlines haben ihre Systemmeldungen entsprechend aktualisiert und schulen ihr Bodenpersonal.
Blickt man in die Zukunft, setzen sich Reise- und Handelsorganisationen in Hongkong und Kathmandu für ein umfassendes gegenseitiges Visumfreigabeabkommen ein, das Kurzaufenthalte für Geschäftsreisen und Tourismus ermöglichen soll. Offizielle betonen, dass weitergehende Gespräche „auf der Agenda“ stehen, aber die aktuelle Phase dazu dient, Sicherheitsprotokolle und Passagiernachfrage zu testen, bevor eine weitere Liberalisierung in Betracht gezogen wird.