
Das Einwanderungsamt von Hongkong hat bekannt gegeben, dass nepalesische Passinhaber ab dem 15. November 2025 kein Visum mehr benötigen, wenn sie sich im Transitbereich des Hongkonger Flughafens (HKIA) aufhalten und auf dem nächsten Anschlussflug weiterreisen. Diese Änderung wurde am 14. November in einer offiziellen Regierungsmitteilung veröffentlicht und ist Teil der Belt-and-Road-Initiative, um Hongkongs Rolle als internationales Luftverkehrsdrehkreuz zu stärken.
Der praktische Vorteil ist sofort spürbar: Nepalesische Reisende – viele von ihnen auf dem Weg nach Nordamerika, Australien und Ostasien über HKIA – sparen Zeit und die Visagebühr von 230 HK$. Fluggesellschaften wie Cathay Pacific und Nepal Airlines bewerben bereits spezielle Tagesdurchflugtickets, die den vereinfachten Transfer nutzen. Arbeitsvermittler, die Seeleute und Haushaltshilfen weltweit vermitteln, berichten, dass die Regelung den Ablauf von Crewwechseln am HKIA erleichtert.
Für Unternehmen ergeben sich gleich zwei Vorteile: Erstens können multinationale Firmen mit Niederlassungen in Kathmandu und Pokhara kurzfristige technische Besuche über Hongkong planen, ohne die bisher erforderliche Vorlaufzeit für Transitvisa. Zweitens unterstreicht die neue Regelung Hongkongs Strategie der gezielten Liberalisierung – ein Trend, den Mobility-Manager im Auge behalten sollten, da auch andere Belt-and-Road-Länder ähnliche Erleichterungen einführen könnten.
Wichtig ist, dass die Visumfreiheit ausschließlich für den Transitbereich gilt. Nepalesische Staatsangehörige, die Hongkong betreten wollen, etwa für Meetings, benötigen weiterhin ein reguläres Besuchervisum. Arbeitgeber sollten Reisende daher darauf hinweisen, im Transitbereich zu bleiben und sicherstellen, dass die Bordkarten für Anschlussflüge bereits am Abflugort ausgestellt werden, um eine unbeabsichtigte Einreise zu vermeiden.
Das Einwanderungsamt hat keine Obergrenze oder Überprüfungsfrist genannt, betont aber, dass die Auswirkungen auf die Grenzsicherheit „minimal“ sind, da sich die Passagiere in einem kontrollierten Bereich aufhalten, in dem bereits Standardkontrollen und Haftungsregeln der Fluggesellschaften gelten.
Der praktische Vorteil ist sofort spürbar: Nepalesische Reisende – viele von ihnen auf dem Weg nach Nordamerika, Australien und Ostasien über HKIA – sparen Zeit und die Visagebühr von 230 HK$. Fluggesellschaften wie Cathay Pacific und Nepal Airlines bewerben bereits spezielle Tagesdurchflugtickets, die den vereinfachten Transfer nutzen. Arbeitsvermittler, die Seeleute und Haushaltshilfen weltweit vermitteln, berichten, dass die Regelung den Ablauf von Crewwechseln am HKIA erleichtert.
Für Unternehmen ergeben sich gleich zwei Vorteile: Erstens können multinationale Firmen mit Niederlassungen in Kathmandu und Pokhara kurzfristige technische Besuche über Hongkong planen, ohne die bisher erforderliche Vorlaufzeit für Transitvisa. Zweitens unterstreicht die neue Regelung Hongkongs Strategie der gezielten Liberalisierung – ein Trend, den Mobility-Manager im Auge behalten sollten, da auch andere Belt-and-Road-Länder ähnliche Erleichterungen einführen könnten.
Wichtig ist, dass die Visumfreiheit ausschließlich für den Transitbereich gilt. Nepalesische Staatsangehörige, die Hongkong betreten wollen, etwa für Meetings, benötigen weiterhin ein reguläres Besuchervisum. Arbeitgeber sollten Reisende daher darauf hinweisen, im Transitbereich zu bleiben und sicherstellen, dass die Bordkarten für Anschlussflüge bereits am Abflugort ausgestellt werden, um eine unbeabsichtigte Einreise zu vermeiden.
Das Einwanderungsamt hat keine Obergrenze oder Überprüfungsfrist genannt, betont aber, dass die Auswirkungen auf die Grenzsicherheit „minimal“ sind, da sich die Passagiere in einem kontrollierten Bereich aufhalten, in dem bereits Standardkontrollen und Haftungsregeln der Fluggesellschaften gelten.
Quelle: HKSAR Government Press Release