
Der Ausschuss für Innere Sicherheit des Repräsentantenhauses hat Google und Apple bis zum 12. Dezember Zeit gegeben, um zu erklären, wie sie mobile Apps überwachen – darunter auch die inzwischen verbotene App „ICEBlock“, die in Echtzeit die Standorte von Bundesimmigrationsbeamten sammelt.
In am Freitagabend veröffentlichten Schreiben erklärten die Abgeordneten, solche Tools „gefährden die Sicherheit des Personals des Heimatschutzministeriums“ und könnten dazu genutzt werden, rechtmäßige Festnahmen zu behindern. Google teilte Reuters mit, dass ICEBlock nie im Play Store erschienen sei, während Apple bestätigte, die App wegen Verstoßes gegen Richtlinien gegen Inhalte, die Schaden erleichtern könnten, entfernt zu haben.
Der Konflikt eröffnet eine neue Front im Streit zwischen Technologieunternehmen und Einwanderungsbehörden. Arbeitnehmervertretungen argumentieren, die Apps ermöglichten es Gemeinschaften, Missstände zu dokumentieren und rechtliche Beobachter zu organisieren, während DHS-Beamte warnen, dass die Apps die Agenten der Gefahr von Doxxing aussetzen. Der Ausschuss deutete mögliche Gesetzesinitiativen an, die App-Stores verpflichten könnten, proaktive Sicherheitsfilter für Geolokalisierung einzuführen.
Für Manager der Unternehmensmobilität ist das Ergebnis von Bedeutung, da viele Arbeitgeber Verbraucher-Standort-Apps nutzen, um reisende Mitarbeiter mit Sicherheitsdiensten zu unterstützen. Weitreichende neue Beschränkungen könnten legitime Fürsorge-Tools erfassen, wenn sie nicht sorgfältig formuliert sind.
Google und Apple müssen nächste Woche den Ausschussmitarbeitern Bericht erstatten; Insider berichten, dass beide Unternehmen eine strengere Vorabprüfung von Apps erwägen, die Schlüsselwörter im Zusammenhang mit Strafverfolgung enthalten.
In am Freitagabend veröffentlichten Schreiben erklärten die Abgeordneten, solche Tools „gefährden die Sicherheit des Personals des Heimatschutzministeriums“ und könnten dazu genutzt werden, rechtmäßige Festnahmen zu behindern. Google teilte Reuters mit, dass ICEBlock nie im Play Store erschienen sei, während Apple bestätigte, die App wegen Verstoßes gegen Richtlinien gegen Inhalte, die Schaden erleichtern könnten, entfernt zu haben.
Der Konflikt eröffnet eine neue Front im Streit zwischen Technologieunternehmen und Einwanderungsbehörden. Arbeitnehmervertretungen argumentieren, die Apps ermöglichten es Gemeinschaften, Missstände zu dokumentieren und rechtliche Beobachter zu organisieren, während DHS-Beamte warnen, dass die Apps die Agenten der Gefahr von Doxxing aussetzen. Der Ausschuss deutete mögliche Gesetzesinitiativen an, die App-Stores verpflichten könnten, proaktive Sicherheitsfilter für Geolokalisierung einzuführen.
Für Manager der Unternehmensmobilität ist das Ergebnis von Bedeutung, da viele Arbeitgeber Verbraucher-Standort-Apps nutzen, um reisende Mitarbeiter mit Sicherheitsdiensten zu unterstützen. Weitreichende neue Beschränkungen könnten legitime Fürsorge-Tools erfassen, wenn sie nicht sorgfältig formuliert sind.
Google und Apple müssen nächste Woche den Ausschussmitarbeitern Bericht erstatten; Insider berichten, dass beide Unternehmen eine strengere Vorabprüfung von Apps erwägen, die Schlüsselwörter im Zusammenhang mit Strafverfolgung enthalten.
Quelle: Reuters
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