
In einer weitreichenden politischen Kehrtwende mit sofortiger operativer Wirkung hat die USCIS am Samstag die maximale Gültigkeitsdauer von Beschäftigungserlaubnissen (EADs) für Flüchtlinge, Asylberechtigte, Inhaber des vorübergehenden Schutzstatus und Antragsteller auf eine Green Card von fünf Jahren auf nur noch 18 Monate verkürzt.
Die USCIS begründet das kürzere Zeitfenster mit häufigeren Sicherheitsüberprüfungen, die helfen sollen, Betrugsfälle schneller zu erkennen. Kritiker warnen jedoch, dass diese Änderung eine Behörde, die bereits mit einem Rückstau von 1,6 Millionen EAD-Anträgen kämpft, zusätzlich überlasten und Tausende von Arbeitnehmern – sowie die US-Arbeitgeber, die auf sie angewiesen sind – in Statuslücken drängen könnte.
Besonders hart trifft die Maßnahme Kandidaten im Bereich der beschäftigungsbasierten Statusanpassung, die in langen Green-Card-Warteschlangen stehen. Sie müssen nun alle 18 Monate erneut einen Antrag stellen (und neue Gebühren zahlen), um ihre Arbeits- und Reiseerlaubnis aufrechtzuerhalten, was die juristischen Budgets der Unternehmen und die Projektplanung stark belastet.
Einwanderungsanwälte warnen, dass Erneuerungsanträge nicht mehr als 180 Tage vor Ablauf eingereicht werden dürfen, während die Bearbeitungszeiten in vielen Servicezentren bereits fünf Monate überschreiten. Diese Diskrepanz erhöht die Wahrscheinlichkeit kostspieliger Arbeitsunterbrechungen für Schlüsselkräfte, sofern die USCIS nicht eine automatische Verlängerung ähnlich der 540-Tage-Regel für bestimmte Kategorien einführt.
Arbeitgeber werden dringend aufgefordert, diese Woche die Ablaufdaten der Arbeitserlaubnisse ausländischer Mitarbeiter zu überprüfen und frühzeitig Anträge zu stellen, wo immer möglich. Kommunikationspläne für Führungskräfte und Lohnbuchhaltung sind entscheidend, um Lücken bei der I-9-Compliance zu vermeiden.
Die USCIS begründet das kürzere Zeitfenster mit häufigeren Sicherheitsüberprüfungen, die helfen sollen, Betrugsfälle schneller zu erkennen. Kritiker warnen jedoch, dass diese Änderung eine Behörde, die bereits mit einem Rückstau von 1,6 Millionen EAD-Anträgen kämpft, zusätzlich überlasten und Tausende von Arbeitnehmern – sowie die US-Arbeitgeber, die auf sie angewiesen sind – in Statuslücken drängen könnte.
Besonders hart trifft die Maßnahme Kandidaten im Bereich der beschäftigungsbasierten Statusanpassung, die in langen Green-Card-Warteschlangen stehen. Sie müssen nun alle 18 Monate erneut einen Antrag stellen (und neue Gebühren zahlen), um ihre Arbeits- und Reiseerlaubnis aufrechtzuerhalten, was die juristischen Budgets der Unternehmen und die Projektplanung stark belastet.
Einwanderungsanwälte warnen, dass Erneuerungsanträge nicht mehr als 180 Tage vor Ablauf eingereicht werden dürfen, während die Bearbeitungszeiten in vielen Servicezentren bereits fünf Monate überschreiten. Diese Diskrepanz erhöht die Wahrscheinlichkeit kostspieliger Arbeitsunterbrechungen für Schlüsselkräfte, sofern die USCIS nicht eine automatische Verlängerung ähnlich der 540-Tage-Regel für bestimmte Kategorien einführt.
Arbeitgeber werden dringend aufgefordert, diese Woche die Ablaufdaten der Arbeitserlaubnisse ausländischer Mitarbeiter zu überprüfen und frühzeitig Anträge zu stellen, wo immer möglich. Kommunikationspläne für Führungskräfte und Lohnbuchhaltung sind entscheidend, um Lücken bei der I-9-Compliance zu vermeiden.
Quelle: The Economic Times
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