
Pakistaniische Medien haben die Diaspora des Landes eindringlich gewarnt, nachdem die VAE die Durchsetzung der Aufenthaltsgesetze verschärft haben. Ein Bericht von Daily Pakistan vom 10. Dezember hebt neue Strafen von bis zu 5 Millionen Dirham und mindestens zwei Monaten Haft für jeden – Arbeitgeber oder Einzelperson – hervor, der oder die undokumentierte Bewohner beschäftigt oder ihnen Unterschlupf gewährt.
Mit über 1,5 Millionen pakistanischen Staatsangehörigen in den Emiraten ist die Gemeinschaft besonders von der Bekämpfung illegaler Arbeitskräfte betroffen. Vermittler in Karachi und Lahore berichten, dass die Nachfrage nach „Visit-to-Work“-Paketen seit Bekanntgabe der Geldstrafen eingebrochen ist, und seriöse Arbeitgeber bestehen nun darauf, vor der Ausstellung von Arbeitsangeboten gültige Arbeitserlaubnisse vorzulegen.
Konsularische Stellen raten den Arbeitern, digitale Kopien von Visa und Emirates-IDs aufzubewahren und das neue Online-Statusprüfportal des ICP zu nutzen. Gemeinschaftsvereine im Al Qusais-Viertel in Dubai haben kostenlose Rechtsberatungen gestartet, um Überziehern zu helfen, ihren Status innerhalb einer kurzen Nachfrist zu legalisieren.
Aus Sicht der Unternehmensmobilität ist diese Entwicklung eine Warnung: Firmen, die auf Drittanbieter angewiesen sind, müssen sicherstellen, dass deren Arbeitskräfte über die korrekte Sponsorship verfügen. Versicherungsmakler warnen zudem, dass Arbeitnehmer mit ungültigen Visa den Versicherungsschutz für Arbeitgeberhaftung aufheben können, was für Muttergesellschaften ein verstecktes Risiko darstellt.
Der Vorfall spiegelt eine breitere Strategie der VAE wider: Hochqualifizierte Migranten werden durch langfristige Visa willkommen geheißen, während Verstöße, die die Integrität des Arbeitsmarktes und die nationale Sicherheit gefährden, strikt geahndet werden. Beobachter erwarten Anfang 2026 weitere gemeinsame Kontrollen durch Einwanderungs- und Arbeitsbehörden.
Mit über 1,5 Millionen pakistanischen Staatsangehörigen in den Emiraten ist die Gemeinschaft besonders von der Bekämpfung illegaler Arbeitskräfte betroffen. Vermittler in Karachi und Lahore berichten, dass die Nachfrage nach „Visit-to-Work“-Paketen seit Bekanntgabe der Geldstrafen eingebrochen ist, und seriöse Arbeitgeber bestehen nun darauf, vor der Ausstellung von Arbeitsangeboten gültige Arbeitserlaubnisse vorzulegen.
Konsularische Stellen raten den Arbeitern, digitale Kopien von Visa und Emirates-IDs aufzubewahren und das neue Online-Statusprüfportal des ICP zu nutzen. Gemeinschaftsvereine im Al Qusais-Viertel in Dubai haben kostenlose Rechtsberatungen gestartet, um Überziehern zu helfen, ihren Status innerhalb einer kurzen Nachfrist zu legalisieren.
Aus Sicht der Unternehmensmobilität ist diese Entwicklung eine Warnung: Firmen, die auf Drittanbieter angewiesen sind, müssen sicherstellen, dass deren Arbeitskräfte über die korrekte Sponsorship verfügen. Versicherungsmakler warnen zudem, dass Arbeitnehmer mit ungültigen Visa den Versicherungsschutz für Arbeitgeberhaftung aufheben können, was für Muttergesellschaften ein verstecktes Risiko darstellt.
Der Vorfall spiegelt eine breitere Strategie der VAE wider: Hochqualifizierte Migranten werden durch langfristige Visa willkommen geheißen, während Verstöße, die die Integrität des Arbeitsmarktes und die nationale Sicherheit gefährden, strikt geahndet werden. Beobachter erwarten Anfang 2026 weitere gemeinsame Kontrollen durch Einwanderungs- und Arbeitsbehörden.
Quelle: Daily Pakistan
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