
Am 15. Dezember um 11:00 Uhr öffnete die sardische Regionalregierung die Angebotsumschläge für ihre neuen „continuità territoriale“-Luftverkehrsverträge, die ab März 2026 Cagliari, Alghero und Olbia mit Rom Fiumicino und Mailand Linate verbinden sollen. Die öffentliche Sitzung in Cagliari bestätigte das Interesse mehrerer Fluggesellschaften, trotz eines anhängigen Rechtsstreits von Aeroitalia gegen das zugrundeliegende Ministerialdekret.
Die Ausschreibung im Wert von 260 Millionen Euro sieht vier tägliche Zeitfenster vor – morgens, spätmorgens, nachmittags und spätabends – um Geschäftsreisen am selben Tag von und zur Insel zu ermöglichen. Die Tarife für Einwohner sind auf 30 Euro für eine einfache Fahrt nach Rom und 44 Euro nach Mailand (ohne Steuern) gedeckelt. Erstmals werden ermäßigte Tickets auch für nicht ansässige Arbeitnehmer auf Sardinien, Militärpersonal und Amateursportler bei Wettkämpfen angeboten. Nichtansässige mit Verwandtschaft bis zum dritten Grad zahlen nur 30 Prozent über der Obergrenze für Einwohner, eine Maßnahme zur Unterstützung von Langstreckenpflege und Familienmobilität.
Die siegreichen Fluggesellschaften müssen ihre Flugzeuge vor Ort stationieren und während der Nebensaison mindestens 15 Prozent Sitzplatzkapazität garantieren, um die chronische Winterverbindungslücke zu verringern, die bisher Unternehmensverlagerungen und Kongresstourismus erschwert hat. Arbeitgeber mit Standorten auf Sardinien – insbesondere in den Bereichen Petrochemie, Verteidigung und Agrartechnologie – profitieren von besser planbaren Reisekosten und verbesserten Crew-Rotationsmöglichkeiten.
Das regionale Verkehrsministerium rechnet damit, dass das Bewertungskomitee die Verträge bis Februar 2026 vergibt, sodass den Airlines eine vierwöchige Frist bleibt, um Flugpläne bei ENAC einzureichen. Mobilitätsmanager sollten die Ausschreibungsergebnisse genau verfolgen, da neue Betreiber möglicherweise nicht sofort in globale Vertriebssysteme integriert werden und einige Firmenrabatvereinbarungen neu verhandelt werden müssen.
Politikanalysten heben hervor, dass die Ausschreibung eine soziale Rabattlogik enthält, die als Vorbild für andere Inselregionen dienen könnte, etwa für die kleineren Flughäfen Siziliens, die ähnliche öffentliche Dienstleistungsverpflichtungen für 2027 vorbereiten.
Die Ausschreibung im Wert von 260 Millionen Euro sieht vier tägliche Zeitfenster vor – morgens, spätmorgens, nachmittags und spätabends – um Geschäftsreisen am selben Tag von und zur Insel zu ermöglichen. Die Tarife für Einwohner sind auf 30 Euro für eine einfache Fahrt nach Rom und 44 Euro nach Mailand (ohne Steuern) gedeckelt. Erstmals werden ermäßigte Tickets auch für nicht ansässige Arbeitnehmer auf Sardinien, Militärpersonal und Amateursportler bei Wettkämpfen angeboten. Nichtansässige mit Verwandtschaft bis zum dritten Grad zahlen nur 30 Prozent über der Obergrenze für Einwohner, eine Maßnahme zur Unterstützung von Langstreckenpflege und Familienmobilität.
Die siegreichen Fluggesellschaften müssen ihre Flugzeuge vor Ort stationieren und während der Nebensaison mindestens 15 Prozent Sitzplatzkapazität garantieren, um die chronische Winterverbindungslücke zu verringern, die bisher Unternehmensverlagerungen und Kongresstourismus erschwert hat. Arbeitgeber mit Standorten auf Sardinien – insbesondere in den Bereichen Petrochemie, Verteidigung und Agrartechnologie – profitieren von besser planbaren Reisekosten und verbesserten Crew-Rotationsmöglichkeiten.
Das regionale Verkehrsministerium rechnet damit, dass das Bewertungskomitee die Verträge bis Februar 2026 vergibt, sodass den Airlines eine vierwöchige Frist bleibt, um Flugpläne bei ENAC einzureichen. Mobilitätsmanager sollten die Ausschreibungsergebnisse genau verfolgen, da neue Betreiber möglicherweise nicht sofort in globale Vertriebssysteme integriert werden und einige Firmenrabatvereinbarungen neu verhandelt werden müssen.
Politikanalysten heben hervor, dass die Ausschreibung eine soziale Rabattlogik enthält, die als Vorbild für andere Inselregionen dienen könnte, etwa für die kleineren Flughäfen Siziliens, die ähnliche öffentliche Dienstleistungsverpflichtungen für 2027 vorbereiten.
Quelle: La Nuova Sardegna
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