
Italiens diplomatisches Korps versammelte sich am 15. Dezember in Rom zur Eröffnung der XVIII. Konferenz der Botschafterinnen und Botschafter, dem jährlichen Gipfeltreffen, das die Leitlinien für das globale Netzwerk von über 200 italienischen Botschaften und Konsulaten festlegt. Präsident Sergio Mattarella und Außenminister Antonio Tajani eröffneten den zweitägigen Farnesina-Abschnitt mit dem Appell an die Gesandten, „die Mobilität für Bürger und Unternehmen durch vollständig digitale konsularische Dienstleistungen zu vereinfachen“.
Beamte bestätigten, dass ab dem zweiten Quartal 2026 alle italienischen Vertretungen die cloudbasierte Plattform Prenot@Mi 2.0 einführen werden, die Visa-Termine, elektronische Zahlungen und die Echtzeitverfolgung von Dokumenten integriert. Die Einführung folgt auf Pilotprojekte in Los Angeles, Melbourne und Neu-Delhi, wo die durchschnittlichen Bearbeitungszeiten für Visa um 28 Prozent gesunken sind. Parallel dazu wird das Ministerium ein globales Callcenter in Bari einrichten, das rund um die Uhr in acht Sprachen erreichbar ist – ein Schritt, der die Belastung des Empfangspersonals verringern und die Wartezeiten für Termine zu Arbeits-, Studien- und Aufenthaltsvisa verkürzen soll.
Mobilität wurde auch im Zusammenhang mit Italiens neuer dreijähriger Einwanderungsquote (497.550 Genehmigungen für 2026–28) und dem bevorstehenden Ein- und Ausreisesystem (EES) an den Schengen-Grenzen diskutiert. Die Botschafter wurden angewiesen, Informationskampagnen durchzuführen, damit Reisende ab Oktober 2025 über die biometrischen Registrierungspflichten informiert sind und ab Ende 2026 mit höheren ETIAS-Gebühren (20 Euro) rechnen müssen.
Für global mobile Mitarbeiter signalisiert die Konferenz eine Wende hin zu papierlosen Prozessen: Digitale Legalisierung von Firmendokumenten, elektronische Apostillen und Fernablegung von Eiden für Familienzusammenführungsanträge stehen 2026 auf der Agenda. Arbeitgeber sollten ihre internen Checklisten anpassen, um elektronische Akten zu berücksichtigen, und Vorauszahlungen online statt bar an den Konsulatsfenstern einplanen.
Das Treffen wird am 17. und 18. Dezember in Mailand mit Sitzungen zur Exportförderung und zu Steuerregelungen für Expatriates fortgesetzt, bei denen weitere Leitlinien zu den beliebten „Impatriate“- und Pauschalsteuerregelungen für Rückkehrer erwartet werden.
Beamte bestätigten, dass ab dem zweiten Quartal 2026 alle italienischen Vertretungen die cloudbasierte Plattform Prenot@Mi 2.0 einführen werden, die Visa-Termine, elektronische Zahlungen und die Echtzeitverfolgung von Dokumenten integriert. Die Einführung folgt auf Pilotprojekte in Los Angeles, Melbourne und Neu-Delhi, wo die durchschnittlichen Bearbeitungszeiten für Visa um 28 Prozent gesunken sind. Parallel dazu wird das Ministerium ein globales Callcenter in Bari einrichten, das rund um die Uhr in acht Sprachen erreichbar ist – ein Schritt, der die Belastung des Empfangspersonals verringern und die Wartezeiten für Termine zu Arbeits-, Studien- und Aufenthaltsvisa verkürzen soll.
Mobilität wurde auch im Zusammenhang mit Italiens neuer dreijähriger Einwanderungsquote (497.550 Genehmigungen für 2026–28) und dem bevorstehenden Ein- und Ausreisesystem (EES) an den Schengen-Grenzen diskutiert. Die Botschafter wurden angewiesen, Informationskampagnen durchzuführen, damit Reisende ab Oktober 2025 über die biometrischen Registrierungspflichten informiert sind und ab Ende 2026 mit höheren ETIAS-Gebühren (20 Euro) rechnen müssen.
Für global mobile Mitarbeiter signalisiert die Konferenz eine Wende hin zu papierlosen Prozessen: Digitale Legalisierung von Firmendokumenten, elektronische Apostillen und Fernablegung von Eiden für Familienzusammenführungsanträge stehen 2026 auf der Agenda. Arbeitgeber sollten ihre internen Checklisten anpassen, um elektronische Akten zu berücksichtigen, und Vorauszahlungen online statt bar an den Konsulatsfenstern einplanen.
Das Treffen wird am 17. und 18. Dezember in Mailand mit Sitzungen zur Exportförderung und zu Steuerregelungen für Expatriates fortgesetzt, bei denen weitere Leitlinien zu den beliebten „Impatriate“- und Pauschalsteuerregelungen für Rückkehrer erwartet werden.
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