
Nur einen Tag nach der Inbetriebnahme der Hochgeschwindigkeitsstrecke Koralm haben die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) und Austrian Airlines ihre neueste AIRail-Verbindung vorgestellt, die den Hauptbahnhof Klagenfurt mit dem Flughafen Wien verbindet. Ab dem 14. Dezember verkehren täglich sieben Railjet Xpress-Züge, die die 330 km lange Strecke in 3 Stunden und 59 Minuten zurücklegen und nahtlos in die Langstreckenflüge von Austrian integriert sind. Die am 15. Dezember offiziell angekündigte Partnerschaft ermöglicht es den Passagieren, ein einziges Buchungsticket (PNR) zu nutzen, mit dem sie Miles & More-Punkte sammeln, bei Verspätungen eine Umbuchung garantiert erhalten und Premium-Reisenden Zugang zu den ÖBB-Lounges gewährt wird.
Für Austrian Airlines ersetzt diese Maßnahme zwei Wet-Lease-Flüge auf der Strecke, spart schätzungsweise 450 Tonnen CO₂ pro Jahr ein und schafft wertvolle Flugkapazitäten für längere Strecken frei. Für die ÖBB ist dies ein weiterer Beweis dafür, dass Bahnreisen unter 500 km Flugstrecke ohne Einbußen bei der Vernetzung ersetzt werden können – ein Ziel, das fest in Österreichs Klimafahrplan 2030 verankert ist.
Geschäftsreisende profitieren von einer verlässlicheren Winteroption: Züge sind weniger anfällig für Nebel in den Alpen und Verzögerungen durch Enteisung als Turboprop-Flugzeuge. Unternehmen mit ESG-Zielen können die Bahnetappe zudem auf ihre Scope-3-Emissionsreduktionen anrechnen lassen, während Reisende weiterhin unter dem EU-Fluggastrecht (EU 261) geschützt sind. Das Gepäck wird weiterhin am Flughafen Wien abgegeben, und der Check-in schließt 15 Minuten vor Abfahrt des Zuges – wichtige Details, die Reisebüros in den Reiseplänen hervorheben sollten.
Die Erweiterung des AIRail-Angebots wird durch die 5,9 Milliarden Euro teure Koralm-Bahn und ihren 33 km langen Basistunnel ermöglicht, die die Fahrzeit zwischen Graz und Klagenfurt von drei Stunden auf 41 Minuten verkürzt haben. Österreichische Verkehrsverantwortliche kündigen weitere multimodale Verbindungen an – Villach und Leoben stehen zur Diskussion –, sobald zusätzliche Infrastrukturmaßnahmen umgesetzt sind.
Praktische Hinweise: Online-Buchungstools sollten aktualisiert werden, damit die Kombination aus Zug und Flug neben rein flugbasierten Optionen angezeigt wird; Reisende sollten daran erinnert werden, dass das ÖBB-WLAN VPN-Verbindungen unterstützt, um unterwegs produktiv arbeiten zu können; und es sollte überprüft werden, dass Drittstaatsangehörige, die AIRail nutzen, über schengen-konforme Visa verfügen, auch wenn ihr Endziel außerhalb der EU liegt.
Für Austrian Airlines ersetzt diese Maßnahme zwei Wet-Lease-Flüge auf der Strecke, spart schätzungsweise 450 Tonnen CO₂ pro Jahr ein und schafft wertvolle Flugkapazitäten für längere Strecken frei. Für die ÖBB ist dies ein weiterer Beweis dafür, dass Bahnreisen unter 500 km Flugstrecke ohne Einbußen bei der Vernetzung ersetzt werden können – ein Ziel, das fest in Österreichs Klimafahrplan 2030 verankert ist.
Geschäftsreisende profitieren von einer verlässlicheren Winteroption: Züge sind weniger anfällig für Nebel in den Alpen und Verzögerungen durch Enteisung als Turboprop-Flugzeuge. Unternehmen mit ESG-Zielen können die Bahnetappe zudem auf ihre Scope-3-Emissionsreduktionen anrechnen lassen, während Reisende weiterhin unter dem EU-Fluggastrecht (EU 261) geschützt sind. Das Gepäck wird weiterhin am Flughafen Wien abgegeben, und der Check-in schließt 15 Minuten vor Abfahrt des Zuges – wichtige Details, die Reisebüros in den Reiseplänen hervorheben sollten.
Die Erweiterung des AIRail-Angebots wird durch die 5,9 Milliarden Euro teure Koralm-Bahn und ihren 33 km langen Basistunnel ermöglicht, die die Fahrzeit zwischen Graz und Klagenfurt von drei Stunden auf 41 Minuten verkürzt haben. Österreichische Verkehrsverantwortliche kündigen weitere multimodale Verbindungen an – Villach und Leoben stehen zur Diskussion –, sobald zusätzliche Infrastrukturmaßnahmen umgesetzt sind.
Praktische Hinweise: Online-Buchungstools sollten aktualisiert werden, damit die Kombination aus Zug und Flug neben rein flugbasierten Optionen angezeigt wird; Reisende sollten daran erinnert werden, dass das ÖBB-WLAN VPN-Verbindungen unterstützt, um unterwegs produktiv arbeiten zu können; und es sollte überprüft werden, dass Drittstaatsangehörige, die AIRail nutzen, über schengen-konforme Visa verfügen, auch wenn ihr Endziel außerhalb der EU liegt.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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