
Austrian Airlines und der nationale Bahnbetreiber ÖBB haben heute ihre neueste AIRail-Verbindung in Betrieb genommen, die den Hauptbahnhof Klagenfurt in weniger als vier Stunden mit dem Flughafen Wien verbindet. Sieben Direktzüge pro Tag – alle zwei Stunden ab 04:58 Uhr – sind nun sowohl im Bahn- als auch im Flugreservierungssystem buchbar. Passagiere können ein einziges Ticket erwerben, das Zugfahrt, Lounge-Zugang und einen garantierten Anschlussflug zu einem der 125 Austrian-Ziele umfasst.
Der Start fällt mit der Fahrplanumstellung zusammen, die durch die lang erwartete Koralm-Bahn ermöglicht wird – eine 5,9 Milliarden Euro teure Hochgeschwindigkeitsstrecke, die die Reisezeiten im südöstlichen Korridor Österreichs drastisch verkürzt. Annette Mann, CEO von Austrian Airlines, bezeichnete die Verbindung nach Klagenfurt als „klimafreundliches Tor für Kärntner Geschäftsreisende und Urlauber, die bisher auf Kurzstreckenflüge oder eine 330 Kilometer lange Autofahrt angewiesen waren.“ Dennoch wird die Airline im Winterfahrplan zwei tägliche Wet-Lease-Flüge auf der Strecke beibehalten, um Unternehmen Flexibilität zu bieten.
ÖBB-Vorständin Sabine Stock berichtete, dass die intermodalen Buchungen auf bestehenden AIRail-Strecken (Linz, Salzburg, Graz, Innsbruck) seit 2022 zweistellig gewachsen sind und bereits fünf Prozent des Austrian Airlines-Zubringerverkehrs am Wiener Flughafen ausmachen. Die Partner erwarten, dass Klagenfurt diesen Anteil weiter steigert, unterstützt durch Vorteile wie ÖBB-Lounge-Zugang für Business-Class- und Statuskunden, Miles & More-Meilen und automatische Umbuchungen bei Zugverspätungen.
Für Manager globaler Mobilität bedeutet die Erweiterung von AIRail nachhaltigere Reiseverbindungen, die weiterhin vollständig durch die Firmenreiseversicherung und den EU-Fluggastrechtsschutz (EU261) abgedeckt sind. Richtlinienverantwortliche sollten Buchungssysteme aktualisieren, um die Zug-Flug-Kombination anzuzeigen, und umziehende Mitarbeiter darauf hinweisen, dass Gepäckaufgabe und Sicherheitskontrollen weiterhin am Flughafen Wien erfolgen. Wie bei anderen AIRail-Strecken müssen Reisende spätestens 15 Minuten vor Zugabfahrt online einchecken.
Dieser Schritt unterstützt die österreichische Strategie zur Verkehrsverlagerung: Das Verkehrsministerium will die inländischen Flugemissionen bis 2030 um 30 Prozent reduzieren, vor allem durch den Ersatz von Flügen unter 500 Kilometern durch die Bahn. Bei hoher Nachfrage rechnen Branchenkenner damit, dass AIRail nach der Modernisierung des kärntnerischen Abschnitts der Tauernbahn im Jahr 2027 auch auf Villach ausgeweitet wird.
Der Start fällt mit der Fahrplanumstellung zusammen, die durch die lang erwartete Koralm-Bahn ermöglicht wird – eine 5,9 Milliarden Euro teure Hochgeschwindigkeitsstrecke, die die Reisezeiten im südöstlichen Korridor Österreichs drastisch verkürzt. Annette Mann, CEO von Austrian Airlines, bezeichnete die Verbindung nach Klagenfurt als „klimafreundliches Tor für Kärntner Geschäftsreisende und Urlauber, die bisher auf Kurzstreckenflüge oder eine 330 Kilometer lange Autofahrt angewiesen waren.“ Dennoch wird die Airline im Winterfahrplan zwei tägliche Wet-Lease-Flüge auf der Strecke beibehalten, um Unternehmen Flexibilität zu bieten.
ÖBB-Vorständin Sabine Stock berichtete, dass die intermodalen Buchungen auf bestehenden AIRail-Strecken (Linz, Salzburg, Graz, Innsbruck) seit 2022 zweistellig gewachsen sind und bereits fünf Prozent des Austrian Airlines-Zubringerverkehrs am Wiener Flughafen ausmachen. Die Partner erwarten, dass Klagenfurt diesen Anteil weiter steigert, unterstützt durch Vorteile wie ÖBB-Lounge-Zugang für Business-Class- und Statuskunden, Miles & More-Meilen und automatische Umbuchungen bei Zugverspätungen.
Für Manager globaler Mobilität bedeutet die Erweiterung von AIRail nachhaltigere Reiseverbindungen, die weiterhin vollständig durch die Firmenreiseversicherung und den EU-Fluggastrechtsschutz (EU261) abgedeckt sind. Richtlinienverantwortliche sollten Buchungssysteme aktualisieren, um die Zug-Flug-Kombination anzuzeigen, und umziehende Mitarbeiter darauf hinweisen, dass Gepäckaufgabe und Sicherheitskontrollen weiterhin am Flughafen Wien erfolgen. Wie bei anderen AIRail-Strecken müssen Reisende spätestens 15 Minuten vor Zugabfahrt online einchecken.
Dieser Schritt unterstützt die österreichische Strategie zur Verkehrsverlagerung: Das Verkehrsministerium will die inländischen Flugemissionen bis 2030 um 30 Prozent reduzieren, vor allem durch den Ersatz von Flügen unter 500 Kilometern durch die Bahn. Bei hoher Nachfrage rechnen Branchenkenner damit, dass AIRail nach der Modernisierung des kärntnerischen Abschnitts der Tauernbahn im Jahr 2027 auch auf Villach ausgeweitet wird.
Quelle: Austrian Airlines press release
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