
Bahnreisende und Exporteure in Tschechien profitieren seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2025 von einer Zeitersparnis. Die Deutsche Bahn hat am 15. Dezember die modernisierte „Dresdner Bahn“ wiedereröffnet und zwei elektrifizierte Fernverkehrsgleise zwischen Berlin Südkreuz und Blankenfelde hinzugefügt.
Die Modernisierung verkürzt die Fahrzeit der Fernzüge nach Dresden und Prag um etwa zehn Minuten, während der Airport Express Berlin nun den Flughafen Brandenburg in nur 23 Minuten erreicht. Für die EuroCity-Züge Prag–Berlin–Hamburg sinkt die Fahrzeit in Richtung Süden erstmals unter vier Stunden, was Tagesrückfahrten für Geschäftsreisen deutlich erleichtert.
Tschechische Exporteure von Autoteilen und Elektronik, viele davon rund um Mladá Boleslav und Ústí nad Labem angesiedelt, profitieren von schnelleren Güterzugverbindungen und zuverlässigeren Trassen durch den stark frequentierten südlichen Berliner Ring. Das Reiseunternehmen FCM schätzt, dass ein mittelständischer tschechischer Hersteller, der wöchentlich Mitarbeiter nach Berlin schickt, durch die verkürzten Tür-zu-Tür-Zeiten jährlich bis zu 1,2 Millionen CZK an Hotelkosten einsparen kann.
Die Modernisierung ergänzt die eigene Modernisierungsoffensive der Tschechischen Bahn, die im April 2026 Siemens-gefertigte ComfortJet-Züge auf der Strecke einführen wird – mit WLAN an Bord und rollstuhlgerechten Wagen. Mobilitätsplaner sollten ihre Reiserichtlinien an den neuen Fahrplan anpassen und Mitarbeiter dazu ermutigen, frühzeitig Sitzplätze zu reservieren: Trotz zusätzlicher Kapazitäten sind die ersten Wochentagsverbindungen bereits zu 80 % ausgelastet.
Langfristig setzen sich Berlin und Prag weiterhin bei Brüssel für Fördermittel ein, um die Fahrzeit bis 2032 durch Hochgeschwindigkeitsstrecken im „Elbtal“ auf unter drei Stunden zu verkürzen – eine Investition, die die Arbeitsmärkte der beiden Hauptstädte noch enger vernetzen und die logistische Achse Mitteleuropas stärken würde.
Die Modernisierung verkürzt die Fahrzeit der Fernzüge nach Dresden und Prag um etwa zehn Minuten, während der Airport Express Berlin nun den Flughafen Brandenburg in nur 23 Minuten erreicht. Für die EuroCity-Züge Prag–Berlin–Hamburg sinkt die Fahrzeit in Richtung Süden erstmals unter vier Stunden, was Tagesrückfahrten für Geschäftsreisen deutlich erleichtert.
Tschechische Exporteure von Autoteilen und Elektronik, viele davon rund um Mladá Boleslav und Ústí nad Labem angesiedelt, profitieren von schnelleren Güterzugverbindungen und zuverlässigeren Trassen durch den stark frequentierten südlichen Berliner Ring. Das Reiseunternehmen FCM schätzt, dass ein mittelständischer tschechischer Hersteller, der wöchentlich Mitarbeiter nach Berlin schickt, durch die verkürzten Tür-zu-Tür-Zeiten jährlich bis zu 1,2 Millionen CZK an Hotelkosten einsparen kann.
Die Modernisierung ergänzt die eigene Modernisierungsoffensive der Tschechischen Bahn, die im April 2026 Siemens-gefertigte ComfortJet-Züge auf der Strecke einführen wird – mit WLAN an Bord und rollstuhlgerechten Wagen. Mobilitätsplaner sollten ihre Reiserichtlinien an den neuen Fahrplan anpassen und Mitarbeiter dazu ermutigen, frühzeitig Sitzplätze zu reservieren: Trotz zusätzlicher Kapazitäten sind die ersten Wochentagsverbindungen bereits zu 80 % ausgelastet.
Langfristig setzen sich Berlin und Prag weiterhin bei Brüssel für Fördermittel ein, um die Fahrzeit bis 2032 durch Hochgeschwindigkeitsstrecken im „Elbtal“ auf unter drei Stunden zu verkürzen – eine Investition, die die Arbeitsmärkte der beiden Hauptstädte noch enger vernetzen und die logistische Achse Mitteleuropas stärken würde.
Quelle: RailMarket News