
An ihrem Hauptsitz in Genf nutzte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Internationalen Tag der Migranten (18. Dezember), um Regierungen dazu aufzurufen, die Gesundheit von Migranten und Geflüchteten in den Mittelpunkt nationaler Mobilitätsstrategien zu stellen. Das WHO-Update mit dem Titel „Fortschritte bei der Gesundheitsgerechtigkeit für Menschen auf der Flucht“ betont, dass 304 Millionen internationale Migranten weiterhin unverhältnismäßig stark durch Infektionskrankheiten, psychische Belastungen und finanzielle Hürden beim Zugang zur Gesundheitsversorgung gefährdet sind.
Die Erklärung hebt neue Instrumente hervor, die 2025 eingeführt wurden: ein globales Dashboard mit 167 gesundheitsbezogenen Projekten, die Migranten einbeziehen, die sechste Globale Schule für Flüchtlings- und Migrantengesundheit (vom 9. bis 11. Dezember in Genf) sowie kostenlose WHO-Akademiekurse, die medizinisches Personal in kultursensibler Versorgung schulen.
Obwohl die Empfehlungen global gelten, profitiert die Schweiz direkt davon. Die kantonalen Gesundheitsbehörden stehen derzeit vor der Herausforderung, Rekordzahlen von Schutzsuchenden aus der Ukraine (Status S) und vermehrten Ankünften aus dem Horn von Afrika zu bewältigen. Die WHO empfiehlt der Schweiz, elektronische Gesundheitsakten kantonsübergreifend zu integrieren und Dolmetscherdienste auszubauen, damit mobile Arbeitskräfte und Asylsuchende ohne Verzögerung Zugang zur Grundversorgung erhalten.
Für Manager der Unternehmensmobilität ist die Botschaft klar: Richtlinien zur Mitarbeiterentsendung müssen eine umfassende Krankenversicherung, Angebote zur psychischen Gesundheitsförderung und Informationen zu lokalen Impfanforderungen enthalten. Werden diese Punkte vernachlässigt, können sich Einsätze verzögern und Unternehmen haftungsrechtlichen Risiken ausgesetzt sein.
Die Erklärung hebt neue Instrumente hervor, die 2025 eingeführt wurden: ein globales Dashboard mit 167 gesundheitsbezogenen Projekten, die Migranten einbeziehen, die sechste Globale Schule für Flüchtlings- und Migrantengesundheit (vom 9. bis 11. Dezember in Genf) sowie kostenlose WHO-Akademiekurse, die medizinisches Personal in kultursensibler Versorgung schulen.
Obwohl die Empfehlungen global gelten, profitiert die Schweiz direkt davon. Die kantonalen Gesundheitsbehörden stehen derzeit vor der Herausforderung, Rekordzahlen von Schutzsuchenden aus der Ukraine (Status S) und vermehrten Ankünften aus dem Horn von Afrika zu bewältigen. Die WHO empfiehlt der Schweiz, elektronische Gesundheitsakten kantonsübergreifend zu integrieren und Dolmetscherdienste auszubauen, damit mobile Arbeitskräfte und Asylsuchende ohne Verzögerung Zugang zur Grundversorgung erhalten.
Für Manager der Unternehmensmobilität ist die Botschaft klar: Richtlinien zur Mitarbeiterentsendung müssen eine umfassende Krankenversicherung, Angebote zur psychischen Gesundheitsförderung und Informationen zu lokalen Impfanforderungen enthalten. Werden diese Punkte vernachlässigt, können sich Einsätze verzögern und Unternehmen haftungsrechtlichen Risiken ausgesetzt sein.
Quelle: World Health Organization