
Reisende, die nächste Woche den Flughafen Canberra passieren, werden aufgefordert, frühzeitig anzureisen und mit längeren Sicherheitskontrollen zu rechnen, da Mitglieder der United Workers Union (UWU) ab Dienstag, dem 23. Dezember, eine Reihe von rollierenden Arbeitsniederlegungen planen. Die Arbeitskampfmaßnahmen richten sich gegen MSS Security, den Sicherheitsdienstleister des Flughafens, nachdem die Lohnverhandlungen ins Stocken geraten sind.
Die UWU erklärt, dass ihre Mitglieder bis zu 6 australische Dollar pro Stunde weniger verdienen als ihre Kollegen am Flughafen Sydney, obwohl sie identische, regulierte Aufgaben erfüllen. Zudem habe die steigende Lebenshaltungskosten im Australian Capital Territory (ACT) die Reallöhne stark belastet. Die Gewerkschaft hat die Möglichkeit offen gelassen, die Streikpläne zu stoppen, falls kurzfristig eine Einigung erzielt wird. Das Management hat bisher jedoch nur moderate Lohnerhöhungen angeboten, die an Produktivitätsreformen gekoppelt sind.
Der Flughafen Canberra wickelt während der Weihnachtssaison täglich fast 17.000 Passagiere ab, viele davon mit Anschlussflügen über Sydney und Melbourne. Selbst kurze Verzögerungen bei den Sicherheitskontrollen könnten Anschlussflüge gefährden, was die Fluggesellschaften zu Umleitungen zwingt und die Entschädigungskosten erhöht.
Firmen, die wichtige Regierungs- oder Verteidigungsreisende betreuen, sollten frühere Abflüge buchen, gegebenenfalls Lounges mit Fast-Track-Sicherheitszugang nutzen und großzügigere Anschlusszeiten einplanen. Arbeitgeber werden zudem geraten, ihre Mitarbeiter über ihre Rechte gemäß dem australischen Fair Work Act zu informieren, falls sich der Arbeitskampf ausweitet oder unbefristet wird.
Der Konflikt spiegelt einen breiteren Trend von Arbeitskonflikten in Australiens Luftfahrtbranche wider, bei dem Gepäckabfertiger, Bodenpersonal und nun auch Sicherheitskräfte die starke Reisetätigkeit nutzen, um Lohnangleichungen zu fordern. Sollte keine schnelle Einigung erzielt werden, könnte Canberra 2026 zum Vorbild für ähnliche Aktionen an anderen Flughäfen der zweiten Reihe werden.
Die UWU erklärt, dass ihre Mitglieder bis zu 6 australische Dollar pro Stunde weniger verdienen als ihre Kollegen am Flughafen Sydney, obwohl sie identische, regulierte Aufgaben erfüllen. Zudem habe die steigende Lebenshaltungskosten im Australian Capital Territory (ACT) die Reallöhne stark belastet. Die Gewerkschaft hat die Möglichkeit offen gelassen, die Streikpläne zu stoppen, falls kurzfristig eine Einigung erzielt wird. Das Management hat bisher jedoch nur moderate Lohnerhöhungen angeboten, die an Produktivitätsreformen gekoppelt sind.
Der Flughafen Canberra wickelt während der Weihnachtssaison täglich fast 17.000 Passagiere ab, viele davon mit Anschlussflügen über Sydney und Melbourne. Selbst kurze Verzögerungen bei den Sicherheitskontrollen könnten Anschlussflüge gefährden, was die Fluggesellschaften zu Umleitungen zwingt und die Entschädigungskosten erhöht.
Firmen, die wichtige Regierungs- oder Verteidigungsreisende betreuen, sollten frühere Abflüge buchen, gegebenenfalls Lounges mit Fast-Track-Sicherheitszugang nutzen und großzügigere Anschlusszeiten einplanen. Arbeitgeber werden zudem geraten, ihre Mitarbeiter über ihre Rechte gemäß dem australischen Fair Work Act zu informieren, falls sich der Arbeitskampf ausweitet oder unbefristet wird.
Der Konflikt spiegelt einen breiteren Trend von Arbeitskonflikten in Australiens Luftfahrtbranche wider, bei dem Gepäckabfertiger, Bodenpersonal und nun auch Sicherheitskräfte die starke Reisetätigkeit nutzen, um Lohnangleichungen zu fordern. Sollte keine schnelle Einigung erzielt werden, könnte Canberra 2026 zum Vorbild für ähnliche Aktionen an anderen Flughäfen der zweiten Reihe werden.
Quelle: About Regional