
Die Transportation Security Administration (TSA) bereitet sich darauf vor, zwischen dem 19. Dezember 2025 und dem 4. Januar 2026 rekordverdächtige 44,3 Millionen Passagiere zu kontrollieren – und damit den bisherigen Höchststand vom letzten Jahr zu übertreffen. In einer Pressemitteilung vom 22. Dezember weist die Behörde darauf hin, dass der verkehrsreichste Tag voraussichtlich der Sonntag, 28. Dezember, sein wird, an dem bis zu 2,86 Millionen Reisende die US-Kontrollstellen passieren könnten.
Die TSA führt den Anstieg auf das, was die Trump-Administration als „Goldenes Zeitalter des Reisens“ bezeichnet, zurück. Dazu zählen die Abschaffung der Regel, Schuhe auszuziehen, die Einführung familienfreundlicher Kontrollspuren sowie die verstärkte Nutzung von CAT-X-Scannern, die Ausweise lesen, ohne dass Bordkarten physisch gescannt werden müssen. DHS-Ministerin Kristi Noem hat zudem die Durchsetzung des REAL ID-Standards verschärft: Ab dem 1. Februar 2026 müssen Passagiere ohne konforme Ausweise 45 US-Dollar für den neuen „TSA ConfirmID“-Service zahlen oder werden vom Boarding ausgeschlossen.
Aus Sicht der Geschäftsreisemobilität sind diese Zahlen besonders relevant. Mehr als ein Drittel der Fluggäste im Dezember sind Geschäftsreisende, die Jahresendmeetings mit Urlaub verbinden. Programmverantwortliche sollten ihre Mitarbeiter ermutigen, sich für TSA PreCheck anzumelden (derzeit mit einem „Kaufe eins, erhalte eins für 15 US-Dollar“-Rabatt) und großzügige Umsteigezeiten einzuplanen – insbesondere zwischen dem 26. und 29. Dezember, wenn Wetter und Passagieraufkommen erfahrungsgemäß zu Verzögerungen führen.
Flughäfen richten zudem neue „Families on the Fly“-Spuren ein, die Mobilitätsteams für Mitarbeiter mit Kindern oder Haustieren empfehlen sollten. Dienstleister im Bereich Duty of Care raten, vor der Reise auf Lithiumbatterie-Verbote und Geschenkverpackungsbeschränkungen hinzuweisen, um zusätzliche Kontrollen zu vermeiden.
Für Reiseanbieter bedeuten die beispiellosen Passagierzahlen zwar Umsatzchancen, bergen aber auch Risiken für den Service. Fluggesellschaften wurden aufgefordert, zusätzliche Kundenservice-Mitarbeiter an den Gates einzusetzen, und Flughafen-Gastronomen verlängern ihre Öffnungszeiten, um Nachfragespitzen zu bewältigen – ein klarer Hinweis auf die Bedeutung solider Notfallpläne.
Die TSA führt den Anstieg auf das, was die Trump-Administration als „Goldenes Zeitalter des Reisens“ bezeichnet, zurück. Dazu zählen die Abschaffung der Regel, Schuhe auszuziehen, die Einführung familienfreundlicher Kontrollspuren sowie die verstärkte Nutzung von CAT-X-Scannern, die Ausweise lesen, ohne dass Bordkarten physisch gescannt werden müssen. DHS-Ministerin Kristi Noem hat zudem die Durchsetzung des REAL ID-Standards verschärft: Ab dem 1. Februar 2026 müssen Passagiere ohne konforme Ausweise 45 US-Dollar für den neuen „TSA ConfirmID“-Service zahlen oder werden vom Boarding ausgeschlossen.
Aus Sicht der Geschäftsreisemobilität sind diese Zahlen besonders relevant. Mehr als ein Drittel der Fluggäste im Dezember sind Geschäftsreisende, die Jahresendmeetings mit Urlaub verbinden. Programmverantwortliche sollten ihre Mitarbeiter ermutigen, sich für TSA PreCheck anzumelden (derzeit mit einem „Kaufe eins, erhalte eins für 15 US-Dollar“-Rabatt) und großzügige Umsteigezeiten einzuplanen – insbesondere zwischen dem 26. und 29. Dezember, wenn Wetter und Passagieraufkommen erfahrungsgemäß zu Verzögerungen führen.
Flughäfen richten zudem neue „Families on the Fly“-Spuren ein, die Mobilitätsteams für Mitarbeiter mit Kindern oder Haustieren empfehlen sollten. Dienstleister im Bereich Duty of Care raten, vor der Reise auf Lithiumbatterie-Verbote und Geschenkverpackungsbeschränkungen hinzuweisen, um zusätzliche Kontrollen zu vermeiden.
Für Reiseanbieter bedeuten die beispiellosen Passagierzahlen zwar Umsatzchancen, bergen aber auch Risiken für den Service. Fluggesellschaften wurden aufgefordert, zusätzliche Kundenservice-Mitarbeiter an den Gates einzusetzen, und Flughafen-Gastronomen verlängern ihre Öffnungszeiten, um Nachfragespitzen zu bewältigen – ein klarer Hinweis auf die Bedeutung solider Notfallpläne.
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Vereinigte Staaten (USA).Mehr von Vereinigte Staaten (USA)
Alle anzeigen
Weltweite Warnung: USA verschärfen Social-Media-Prüfung für alle H-1B- und H-4-Visumantragsteller
Das Heimatschutzministerium verdreifacht die finanzielle Anreizsumme für freiwillige Ausreisen auf 3.000 Dollar