
Urlaubsreisende mussten am 24. Dezember stundenlange Verspätungen hinnehmen, nachdem separate Stromausfälle wichtige italienische Bahnstrecken lahmgelegt hatten. Laut Infrastrukturbetreiber RFI führte ein Stromausfall bei San Severo ab dem Nachmittag zu einem Stillstand auf der Adriatischen Hauptstrecke zwischen Pescara und Bari. Dies verursachte Verspätungen von bis zu 60 Minuten bei Intercity- und Frecciarossa-Zügen und zwang mindestens einen Zug von Mailand nach Lecce zu einer Verspätung von über einer Stunde.
Fast zeitgleich sorgte ein Kabeldefekt bei Alice Castello für Störungen auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke Turin–Mailand, wodurch Alta Velocità-Züge auf die langsameren konventionellen Gleise ausweichen mussten. Passagiere berichteten von Verzögerungen zwischen 50 und 70 Minuten, während Techniker bis 18:30 Uhr an der Wiederherstellung der vollen Kapazität arbeiteten. Ein dritter Fehler im Knotenpunkt Neapel verschärfte die landesweiten Auswirkungen zusätzlich.
Der Zeitpunkt könnte nicht ungünstiger sein: Trenitalia hatte für Heiligabend mit einer Rekordnachfrage gerechnet, da Geschäftsreisende, im Ausland lebende Italiener und Touristen in den Süden unterwegs waren. Aufgrund früherer streikbedingter Fahrplankürzungen waren bei den Fluggesellschaften nur noch wenige freie Plätze verfügbar, sodass die Bahn die wichtigste Inlandsreisemöglichkeit darstellte.
Trenitalia hat seine Smart-Caring-Benachrichtigungen aktiviert und erinnert die Fahrgäste daran, dass bei Verspätungen von über 60 Minuten auf AV-Verbindungen eine automatische Entschädigung erfolgt. Mobilitätsmanager sollten Reisenden empfehlen, für Nord-Süd-Fahrten bis zum 26. Dezember zusätzliche Zeitpuffer einzuplanen, da weiterhin mit Reststaus zu rechnen ist.
Fast zeitgleich sorgte ein Kabeldefekt bei Alice Castello für Störungen auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke Turin–Mailand, wodurch Alta Velocità-Züge auf die langsameren konventionellen Gleise ausweichen mussten. Passagiere berichteten von Verzögerungen zwischen 50 und 70 Minuten, während Techniker bis 18:30 Uhr an der Wiederherstellung der vollen Kapazität arbeiteten. Ein dritter Fehler im Knotenpunkt Neapel verschärfte die landesweiten Auswirkungen zusätzlich.
Der Zeitpunkt könnte nicht ungünstiger sein: Trenitalia hatte für Heiligabend mit einer Rekordnachfrage gerechnet, da Geschäftsreisende, im Ausland lebende Italiener und Touristen in den Süden unterwegs waren. Aufgrund früherer streikbedingter Fahrplankürzungen waren bei den Fluggesellschaften nur noch wenige freie Plätze verfügbar, sodass die Bahn die wichtigste Inlandsreisemöglichkeit darstellte.
Trenitalia hat seine Smart-Caring-Benachrichtigungen aktiviert und erinnert die Fahrgäste daran, dass bei Verspätungen von über 60 Minuten auf AV-Verbindungen eine automatische Entschädigung erfolgt. Mobilitätsmanager sollten Reisenden empfehlen, für Nord-Süd-Fahrten bis zum 26. Dezember zusätzliche Zeitpuffer einzuplanen, da weiterhin mit Reststaus zu rechnen ist.
Quelle: Fanpage.it