
Qantas hat transpazifischen Reisenden ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk gemacht und bestätigt, dass ab Anfang Mai 2025 dreimal wöchentlich Flüge von Melbourne nach Honolulu mit Airbus A330 stattfinden werden. Zur Feier des Starts hat die Airline einen einwöchigen Red Tail Sale gestartet, bei dem 50.000 stark vergünstigte Sitzplätze auf über 30 Routen in Nord- und Südamerika angeboten werden – darunter Hin- und Rückflugtickets in der Economy-Klasse von Melbourne nach Honolulu ab 1.049 AUD und von Sydney nach Los Angeles ab 1.199 AUD.
Mit diesem Schritt werden jährlich über 40.000 zusätzliche Sitzplätze nach Hawaii geschaffen – einem der beliebtesten Urlaubsziele der Australier – und eine Verbindung wiederbelebt, die zuletzt von Jetstar bedient wurde, das seine Boeing 787 auf andere Langstreckenmärkte verlagert. Qantas berichtet, dass die Nachfrage nach Hawaii inzwischen 115 Prozent des Vorkrisenniveaus erreicht hat, begünstigt durch den schwachen australischen Dollar, der Reisen auf das US-Festland verteuert.
Für Mobility-Teams bietet der neue Service eine praktische Direktverbindung für Mitarbeiter, die zwischen Australiens Technologie- und Energiestandorten und der US-Westküste über Honolulu pendeln, oft mit günstigeren Firmenkonditionen als über die Flughäfen in Sydney. Reiseeinkäufer sollten jedoch die Interline-Abkommen prüfen, da Qantas-Code-Share-Optionen ab Honolulu begrenzter sind als ab Los Angeles oder Dallas.
Der Sale findet zudem im Wettbewerb mit United Airlines, Delta und Hawaiian Airlines statt, die ihre Kapazitäten für den Sommer auf der Nordhalbkugel ausbauen. Experten gehen davon aus, dass Qantas’ aggressive Preispolitik die Konkurrenz dazu zwingen könnte, weitere Rabattkontingente freizugeben – zumindest bis die Nachfragedaten für Januar vorliegen.
Praktischer Tipp: Reisende, die zwischen Mai und Juli an Konferenzen in Honolulu teilnehmen, sollten frühzeitig buchen; Frühbucher-Firmenkontingente sind schnell vergriffen, und die Unterkunftspreise in Waikiki steigen traditionell, sobald die australischen Schulferien beginnen.
Mit diesem Schritt werden jährlich über 40.000 zusätzliche Sitzplätze nach Hawaii geschaffen – einem der beliebtesten Urlaubsziele der Australier – und eine Verbindung wiederbelebt, die zuletzt von Jetstar bedient wurde, das seine Boeing 787 auf andere Langstreckenmärkte verlagert. Qantas berichtet, dass die Nachfrage nach Hawaii inzwischen 115 Prozent des Vorkrisenniveaus erreicht hat, begünstigt durch den schwachen australischen Dollar, der Reisen auf das US-Festland verteuert.
Für Mobility-Teams bietet der neue Service eine praktische Direktverbindung für Mitarbeiter, die zwischen Australiens Technologie- und Energiestandorten und der US-Westküste über Honolulu pendeln, oft mit günstigeren Firmenkonditionen als über die Flughäfen in Sydney. Reiseeinkäufer sollten jedoch die Interline-Abkommen prüfen, da Qantas-Code-Share-Optionen ab Honolulu begrenzter sind als ab Los Angeles oder Dallas.
Der Sale findet zudem im Wettbewerb mit United Airlines, Delta und Hawaiian Airlines statt, die ihre Kapazitäten für den Sommer auf der Nordhalbkugel ausbauen. Experten gehen davon aus, dass Qantas’ aggressive Preispolitik die Konkurrenz dazu zwingen könnte, weitere Rabattkontingente freizugeben – zumindest bis die Nachfragedaten für Januar vorliegen.
Praktischer Tipp: Reisende, die zwischen Mai und Juli an Konferenzen in Honolulu teilnehmen, sollten frühzeitig buchen; Frühbucher-Firmenkontingente sind schnell vergriffen, und die Unterkunftspreise in Waikiki steigen traditionell, sobald die australischen Schulferien beginnen.
Quelle: Qantas Newsroom
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