
Mehrere französische Départements – darunter Seine-et-Marne und Doubs – haben bestätigt, dass ihre Präfekturen und Unterpräfekturen am 25. und 26. Dezember sowie erneut am 2. Januar für den Publikumsverkehr geschlossen bleiben. Während die meisten Online-Dienste über das ANEF-Portal weiterhin verfügbar sind, werden biometrische Termine und dringende Anfragen je nach Region erst ab dem 29. Dezember beziehungsweise 5. Januar wieder aufgenommen.
Ausländische Staatsangehörige, deren Récépissé während der Schließzeiten abläuft, können eine Online-Bescheinigung herunterladen. Migrationsanwälte warnen jedoch, dass die Polizei bei Kontrollen gelegentlich den Papierbeleg verlangt. Studierende, die zum Frühjahrssemester zurückkehren, sowie Beschäftigte, die Anfang Januar ihre Tätigkeit aufnehmen, sollten daher sicherstellen, dass ihr Aufenthaltstitel oder die Validierung des VLS-TS nicht verfällt.
Kurierdienste weisen darauf hin, dass Aufenthaltstitel, die im nationalen Produktionszentrum in Charleville-Mézières gedruckt werden, während der Schließung der Präfekturen nicht versandt werden, was zu einer zusätzlichen Verzögerung von etwa einer Woche führen kann. Arbeitgeber, die Transfers im Rahmen des Talent-Pass oder der ICT-Kategorie unterstützen, wird empfohlen, Starttermine anzupassen oder eine Remote-Einarbeitung zu organisieren.
Das Innenministerium erklärt, dass die Schließungen während der Feiertage üblich seien und mittlerweile 90 % der Anträge digital eingereicht werden. Zugleich räumt es ein, dass biometrische Ersterfassungen „noch nicht digitalisiert werden können“. Wirtschaftsverbände kritisieren, dass gestaffelte Urlaubszeiten einen wichtigen öffentlichen Dienst nicht lahmlegen sollten, und fordern eine verlängerte Gültigkeit der Zwischenbescheinigungen.
Bis neue Selbstbedienungs-Biometriekioske landesweit eingeführt werden – geplant für Ende 2026 – bleibt die persönliche Vorsprache in der Präfektur ein Engpass, insbesondere in Ferienzeiten.
Ausländische Staatsangehörige, deren Récépissé während der Schließzeiten abläuft, können eine Online-Bescheinigung herunterladen. Migrationsanwälte warnen jedoch, dass die Polizei bei Kontrollen gelegentlich den Papierbeleg verlangt. Studierende, die zum Frühjahrssemester zurückkehren, sowie Beschäftigte, die Anfang Januar ihre Tätigkeit aufnehmen, sollten daher sicherstellen, dass ihr Aufenthaltstitel oder die Validierung des VLS-TS nicht verfällt.
Kurierdienste weisen darauf hin, dass Aufenthaltstitel, die im nationalen Produktionszentrum in Charleville-Mézières gedruckt werden, während der Schließung der Präfekturen nicht versandt werden, was zu einer zusätzlichen Verzögerung von etwa einer Woche führen kann. Arbeitgeber, die Transfers im Rahmen des Talent-Pass oder der ICT-Kategorie unterstützen, wird empfohlen, Starttermine anzupassen oder eine Remote-Einarbeitung zu organisieren.
Das Innenministerium erklärt, dass die Schließungen während der Feiertage üblich seien und mittlerweile 90 % der Anträge digital eingereicht werden. Zugleich räumt es ein, dass biometrische Ersterfassungen „noch nicht digitalisiert werden können“. Wirtschaftsverbände kritisieren, dass gestaffelte Urlaubszeiten einen wichtigen öffentlichen Dienst nicht lahmlegen sollten, und fordern eine verlängerte Gültigkeit der Zwischenbescheinigungen.
Bis neue Selbstbedienungs-Biometriekioske landesweit eingeführt werden – geplant für Ende 2026 – bleibt die persönliche Vorsprache in der Präfektur ein Engpass, insbesondere in Ferienzeiten.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News