
Ein schnell ziehender Wintersturm, der sich von den Großen Seen bis nach Neuengland erstreckt, zwang US-Fluggesellschaften am 26. Dezember dazu, über 1.100 Flüge zu streichen und fast 4.000 zu verspäteten, was die verkehrsreichste Geschäfts- und Freizeitreiseroute des Jahres lahmlegte. Besonders betroffen waren JetBlue, Delta, Republic, American und United, während Flughäfen im Raum New York umfassende Warnungen über soziale Medien herausgaben.
American Airlines aktivierte ein Programm zur Gebührenbefreiung für Umbuchungen, doch andere Airlines zeigten sich weniger flexibel, sodass viele Reisende gestrandet waren. Reisebüros meldeten Spitzenanrufe, da Geschäftsreisende versuchten, Umleitungen über Chicago und Charlotte zu organisieren; Wettervorhersagen warnen vor gefährlichen Bedingungen bis Samstagmorgen.
Globale Mobilitätsteams mit Jahresend-Einsätzen sollten die FlightAware-Daten im Blick behalten und einen Remote-Start in Erwägung ziehen. Arbeitgeber sollten ausländische Mitarbeiter daran erinnern, dass längere Verzögerungen die Gültigkeit des I-94-Formulars bei kurzen Auslandsaufenthalten beeinträchtigen können – besonders relevant, da die US-Zollbehörde CBP die Überziehungsüberwachung verschärft hat.
Der Sturm legt zudem Schwachstellen in der Personalplanung der Airlines offen, da der Pilotenmangel weiterhin besteht. Analysten warnen, dass betriebliche Zusammenbrüche sich verschärfen können, wenn die hohe Nachfrage in der Ferienzeit auf strenge Kosteneinsparungen trifft.
American Airlines aktivierte ein Programm zur Gebührenbefreiung für Umbuchungen, doch andere Airlines zeigten sich weniger flexibel, sodass viele Reisende gestrandet waren. Reisebüros meldeten Spitzenanrufe, da Geschäftsreisende versuchten, Umleitungen über Chicago und Charlotte zu organisieren; Wettervorhersagen warnen vor gefährlichen Bedingungen bis Samstagmorgen.
Globale Mobilitätsteams mit Jahresend-Einsätzen sollten die FlightAware-Daten im Blick behalten und einen Remote-Start in Erwägung ziehen. Arbeitgeber sollten ausländische Mitarbeiter daran erinnern, dass längere Verzögerungen die Gültigkeit des I-94-Formulars bei kurzen Auslandsaufenthalten beeinträchtigen können – besonders relevant, da die US-Zollbehörde CBP die Überziehungsüberwachung verschärft hat.
Der Sturm legt zudem Schwachstellen in der Personalplanung der Airlines offen, da der Pilotenmangel weiterhin besteht. Analysten warnen, dass betriebliche Zusammenbrüche sich verschärfen können, wenn die hohe Nachfrage in der Ferienzeit auf strenge Kosteneinsparungen trifft.
Quelle: Reuters