
Ein kräftiger Doppel-Schlag aus pazifischen atmosphärischen Flüssen und Schneestürmen im Nordosten hat den Feiertagsreiseverkehr am Dienstag erheblich gestört: Mehr als 2.000 Flüge in den USA wurden verspätet, mindestens 100 gestrichen, so FlightAware-Daten, die im Live-„Holiday Travel Tracker“ von Newsweek zitiert werden. Die Federal Aviation Administration (FAA) verhängte Bodenverzögerungsprogramme für San Francisco und San Diego mit durchschnittlichen Wartezeiten von 40 bis 60 Minuten, während starke Winde die Flughäfen im Großraum New York bedrohten.
Der National Weather Service warnt, dass anhaltende Starkregen in Kalifornien und Glatteis in Neuengland bis Weihnachten andauern werden, was das Risiko von Kettenreaktionen bei Flugausfällen erhöht, da Flugzeuge und Crews aus dem Zeitplan geraten. AAA prognostiziert, dass während des 13-tägigen Feiertagszeitraums rekordverdächtige 8 Millionen Amerikaner fliegen werden. Der erste Belastungstest verläuft schwierig: Unternehmenszentralen in der Bay Area berichten von Problemen bei der Verlegung internationaler Mitarbeiter, während Tech-Firmen ihren Angestellten raten, ihre Reisepläne um 24 Stunden zu puffern.
Auch der Straßenverkehr sieht nicht besser aus. INRIX-Analysen zeigen, dass Fahrten im Großraum Boston bis zu 126 % länger dauern können als üblich, und die Georgia State Patrol hat landesweit DUI-Kontrollstellen eingerichtet. Logistikmanager, die wichtige Teile zwischen Westküstenhäfen und Fabriken im Mittleren Westen transportieren, verlegen Abfahrtszeiten vor, um erwartete Sperrungen der Interstate 80 über den Donner Pass zu umgehen.
Für Teams im Bereich globale Mobilität und Reisemanagement lautet die Empfehlung: Rechnen Sie mit Kettenreaktionen bei Verspätungen. Ermutigen Sie Reisende, Morgenflüge zu buchen (statistisch weniger ausfallgefährdet), verfolgen Sie FAA-OPSNET-Warnungen und stellen Sie sicher, dass Homeoffice-Lösungen bereitstehen, falls Mitarbeiter feststecken.
Der National Weather Service warnt, dass anhaltende Starkregen in Kalifornien und Glatteis in Neuengland bis Weihnachten andauern werden, was das Risiko von Kettenreaktionen bei Flugausfällen erhöht, da Flugzeuge und Crews aus dem Zeitplan geraten. AAA prognostiziert, dass während des 13-tägigen Feiertagszeitraums rekordverdächtige 8 Millionen Amerikaner fliegen werden. Der erste Belastungstest verläuft schwierig: Unternehmenszentralen in der Bay Area berichten von Problemen bei der Verlegung internationaler Mitarbeiter, während Tech-Firmen ihren Angestellten raten, ihre Reisepläne um 24 Stunden zu puffern.
Auch der Straßenverkehr sieht nicht besser aus. INRIX-Analysen zeigen, dass Fahrten im Großraum Boston bis zu 126 % länger dauern können als üblich, und die Georgia State Patrol hat landesweit DUI-Kontrollstellen eingerichtet. Logistikmanager, die wichtige Teile zwischen Westküstenhäfen und Fabriken im Mittleren Westen transportieren, verlegen Abfahrtszeiten vor, um erwartete Sperrungen der Interstate 80 über den Donner Pass zu umgehen.
Für Teams im Bereich globale Mobilität und Reisemanagement lautet die Empfehlung: Rechnen Sie mit Kettenreaktionen bei Verspätungen. Ermutigen Sie Reisende, Morgenflüge zu buchen (statistisch weniger ausfallgefährdet), verfolgen Sie FAA-OPSNET-Warnungen und stellen Sie sicher, dass Homeoffice-Lösungen bereitstehen, falls Mitarbeiter feststecken.
Quelle: Newsweek