
Das Innenministerium Tschechiens hat seine beiden wichtigsten Einwanderungshotlines für die gesamte Ferienzeit abgeschaltet. Die allgemeine Kundenhotline (974 801 801) war ab dem 22. Dezember nicht mehr erreichbar und wird erst am 2. Januar 2026 wieder verfügbar sein; die spezielle Hotline für den vorübergehenden Schutz (974 801 802) ist nur am 29. und 30. Dezember in Betrieb. Als Gründe werden IT-Wartungsarbeiten und Personalurlaub angegeben.
Diese Abschaltung kommt zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt. Der Januar ist die Hochsaison für die Verlängerung von Arbeitnehmerkarten, Blue Cards und innerbetrieblichen Versetzungen, zudem müssen rund 400.000 ukrainische Geflüchtete ihre Unterlagen für 2026 bis zum 31. März einreichen. Juristen warnen, dass Fristversäumnisse aufgrund einer nicht erreichbaren Hotline nicht als höhere Gewalt anerkannt werden; Bußgelder oder sogar der Verlust des Aufenthaltsstatus könnten die Folge sein.
Personalabteilungen berichten von langen Warteschlangen, die sich vor der Filiale in Bohdalec in Prag bis auf den Bürgersteig erstrecken, und buchen bereits Termine in Brünn, Ostrava und Pilsen, wo die Wartezeiten kürzer sind. Viele Unternehmen setzen auf externe Relocation-Dienstleister, um die Beratungslücke zu schließen, während Plattformen wie VisaHQ einen Anstieg tschechienbezogener Anfragen verzeichnen.
Empfohlene Maßnahmen für Arbeitgeber: Fehlende Unterlagen jetzt sammeln; frühzeitig Termine für Anfang Januar über das Online-Reservierungsportal sichern; Mitarbeiter über alternative E-Mail-Kontakte informieren; und die Zusammenarbeit mit privaten Visa-Agenten pflegen, die auch bei Ausfall der staatlichen Hotlines Anträge einreichen können. Dieser Vorfall unterstreicht die Bedeutung redundanter Support-Kanäle in Mobilitätsprogrammen.
Diese Abschaltung kommt zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt. Der Januar ist die Hochsaison für die Verlängerung von Arbeitnehmerkarten, Blue Cards und innerbetrieblichen Versetzungen, zudem müssen rund 400.000 ukrainische Geflüchtete ihre Unterlagen für 2026 bis zum 31. März einreichen. Juristen warnen, dass Fristversäumnisse aufgrund einer nicht erreichbaren Hotline nicht als höhere Gewalt anerkannt werden; Bußgelder oder sogar der Verlust des Aufenthaltsstatus könnten die Folge sein.
Personalabteilungen berichten von langen Warteschlangen, die sich vor der Filiale in Bohdalec in Prag bis auf den Bürgersteig erstrecken, und buchen bereits Termine in Brünn, Ostrava und Pilsen, wo die Wartezeiten kürzer sind. Viele Unternehmen setzen auf externe Relocation-Dienstleister, um die Beratungslücke zu schließen, während Plattformen wie VisaHQ einen Anstieg tschechienbezogener Anfragen verzeichnen.
Empfohlene Maßnahmen für Arbeitgeber: Fehlende Unterlagen jetzt sammeln; frühzeitig Termine für Anfang Januar über das Online-Reservierungsportal sichern; Mitarbeiter über alternative E-Mail-Kontakte informieren; und die Zusammenarbeit mit privaten Visa-Agenten pflegen, die auch bei Ausfall der staatlichen Hotlines Anträge einreichen können. Dieser Vorfall unterstreicht die Bedeutung redundanter Support-Kanäle in Mobilitätsprogrammen.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News