
Die österreichischen Konsularbehörden haben erneut darauf hingewiesen, dass der Gazastreifen, Gebiete an den Grenzen zu Libanon und Syrien sowie Teile Nordisraels unter einer regionalen Reisewarnung der Sicherheitsstufe 4 stehen. Die Länderinformation für Israel wurde am 27. Dezember 2025 aktualisiert und spiegelt die anhaltenden Raketen- und Drohnenangriffe trotz des Waffenstillstands im Oktober wider. Der Rest Israels bleibt auf Stufe 3 („hohes Risiko“), und das BMEIA empfiehlt Reisenden, sich auf unbedingt notwendige Geschäftsreisen zu beschränken.
Für Unternehmen ist besonders wichtig, dass Flugverbindungen bei einer Wiederaufnahme der Feindseligkeiten erneut eingeschränkt werden könnten; Austrian Airlines nahm die Flüge zwischen Wien und Tel Aviv erst im August nach einer dreimonatigen Unterbrechung wieder auf. Firmen sollten daher Evakuierungspläne bereithalten und sicherstellen, dass Mitarbeiter flexible Flugtickets besitzen. Mobilitätsteams wird geraten, die seit Anfang des Jahres geltenden israelischen Einreisebestimmungen (ETA-IL) zu beobachten, die eine elektronische Vorabgenehmigung mindestens 72 Stunden vor Reiseantritt vorschreiben.
Sicherheitsberater verzeichnen vermehrte Drohnenwarnungen über Eilat – einem beliebten Ziel für Wintertouristen – und betonen, dass öffentliche Warnsysteme ohne Vorankündigung ausgelöst werden können. Reisende sollten sich mit den Standorten von Schutzräumen vertraut machen und die „Red Alert“-App für Echtzeit-Raketenwarnungen herunterladen.
Versicherer weisen weiterhin darauf hin, dass Kriegsschäden in den als Stufe 4 eingestuften Gebieten von der Deckung ausgeschlossen sind. Unternehmen, die Techniker in Israels Technologiezentren entsenden, sollten sicherstellen, dass Verträge Härtezuschläge und Krisenmanagement abdecken.
Abschließend wird Firmen mit Lieferketten über die Häfen Haifa oder Ashdod empfohlen, mögliche Kapazitätsengpässe in der Logistikplanung für das erste Quartal 2026 zu berücksichtigen, angesichts des Risikos einer erneuten regionalen Eskalation.
Für Unternehmen ist besonders wichtig, dass Flugverbindungen bei einer Wiederaufnahme der Feindseligkeiten erneut eingeschränkt werden könnten; Austrian Airlines nahm die Flüge zwischen Wien und Tel Aviv erst im August nach einer dreimonatigen Unterbrechung wieder auf. Firmen sollten daher Evakuierungspläne bereithalten und sicherstellen, dass Mitarbeiter flexible Flugtickets besitzen. Mobilitätsteams wird geraten, die seit Anfang des Jahres geltenden israelischen Einreisebestimmungen (ETA-IL) zu beobachten, die eine elektronische Vorabgenehmigung mindestens 72 Stunden vor Reiseantritt vorschreiben.
Sicherheitsberater verzeichnen vermehrte Drohnenwarnungen über Eilat – einem beliebten Ziel für Wintertouristen – und betonen, dass öffentliche Warnsysteme ohne Vorankündigung ausgelöst werden können. Reisende sollten sich mit den Standorten von Schutzräumen vertraut machen und die „Red Alert“-App für Echtzeit-Raketenwarnungen herunterladen.
Versicherer weisen weiterhin darauf hin, dass Kriegsschäden in den als Stufe 4 eingestuften Gebieten von der Deckung ausgeschlossen sind. Unternehmen, die Techniker in Israels Technologiezentren entsenden, sollten sicherstellen, dass Verträge Härtezuschläge und Krisenmanagement abdecken.
Abschließend wird Firmen mit Lieferketten über die Häfen Haifa oder Ashdod empfohlen, mögliche Kapazitätsengpässe in der Logistikplanung für das erste Quartal 2026 zu berücksichtigen, angesichts des Risikos einer erneuten regionalen Eskalation.
Quelle: BMEIA
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