
Der spanische Flughafenbetreiber Aena erwartet zwischen Freitag, dem 26., und Sonntag, dem 28. Dezember insgesamt 16.428 Starts und Landungen – ein Anstieg von 3,2 % im Vergleich zum gleichen Wochenende im Vorjahr und ein Rekord für die Weihnachtszeit. Madrid-Barajas führt mit 3.292 Bewegungen die Liste an, gefolgt von Barcelona-El Prat (2.753) und Málaga (1.285). Diese Prognose kommt trotz anhaltender Streiks im Bodenservice am Flughafen Barajas und bei Ryanair-Standorten landesweit.
Die Zahlen zeigen, dass die aufgestaute Nachfrage nach Feiertagstreffen und kurzfristigen Geschäftsreisen trotz Arbeitskämpfen, höheren Tarifen und der anhaltenden Unsicherheit durch das neue biometrische Grenzregime der EU weiterhin stark ist. Aena gibt an, 10 % mehr Grenzpolizisten und Sicherheitspersonal als 2024 eingeplant zu haben, warnt Passagiere jedoch, für Inlandsflüge mindestens zwei Stunden und für Schengen- oder interkontinentale Abflüge drei Stunden einzuplanen.
Für Mobilitätsteams in Unternehmen ist die Lage zwiespältig: Mehr Flüge bedeuten mehr verfügbare Sitzplätze für Mitarbeiterumzüge oder dringende Kundenbesuche, doch streikbedingte Verzögerungen erhöhen das Planungsrisiko. Reise-Risikoberater empfehlen Unternehmen, flexible Tarife zu buchen, streikbezogene Hinweise der Flughäfen genau zu verfolgen und Mitarbeiter darauf hinzuweisen, dass Spaniens Mindestdienstgesetze keine Anschlussflüge schützen, die aufgrund früherer Störungen verpasst werden.
Aenas Ausblick zum Jahresende prognostiziert zudem, dass der gesamte Flugverkehr in der Weihnachtszeit (19. Dezember bis 7. Januar) mit 101.793 Flügen fast acht Prozent über dem Vorjahreswert liegen wird. Die durch das EES-Pilotprojekt bereits stark beanspruchten Grenzkontrollressourcen werden dadurch zusätzlich belastet, weshalb Echtzeit-Statusmeldungen und Notfallpläne für Geschäftsreisende unerlässlich sind.
Die Zahlen zeigen, dass die aufgestaute Nachfrage nach Feiertagstreffen und kurzfristigen Geschäftsreisen trotz Arbeitskämpfen, höheren Tarifen und der anhaltenden Unsicherheit durch das neue biometrische Grenzregime der EU weiterhin stark ist. Aena gibt an, 10 % mehr Grenzpolizisten und Sicherheitspersonal als 2024 eingeplant zu haben, warnt Passagiere jedoch, für Inlandsflüge mindestens zwei Stunden und für Schengen- oder interkontinentale Abflüge drei Stunden einzuplanen.
Für Mobilitätsteams in Unternehmen ist die Lage zwiespältig: Mehr Flüge bedeuten mehr verfügbare Sitzplätze für Mitarbeiterumzüge oder dringende Kundenbesuche, doch streikbedingte Verzögerungen erhöhen das Planungsrisiko. Reise-Risikoberater empfehlen Unternehmen, flexible Tarife zu buchen, streikbezogene Hinweise der Flughäfen genau zu verfolgen und Mitarbeiter darauf hinzuweisen, dass Spaniens Mindestdienstgesetze keine Anschlussflüge schützen, die aufgrund früherer Störungen verpasst werden.
Aenas Ausblick zum Jahresende prognostiziert zudem, dass der gesamte Flugverkehr in der Weihnachtszeit (19. Dezember bis 7. Januar) mit 101.793 Flügen fast acht Prozent über dem Vorjahreswert liegen wird. Die durch das EES-Pilotprojekt bereits stark beanspruchten Grenzkontrollressourcen werden dadurch zusätzlich belastet, weshalb Echtzeit-Statusmeldungen und Notfallpläne für Geschäftsreisende unerlässlich sind.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News