
Der spanische Flughafenbetreiber Aena erwartet zwischen Freitag, dem 26., und Sonntag, dem 28. Dezember insgesamt 16.428 Starts und Landungen – ein Anstieg von 3,2 Prozent im Vergleich zum gleichen Wochenende im Vorjahr, wie am 27. Dezember veröffentlicht wurde. Madrid-Barajas führt mit 3.292 Bewegungen, gefolgt von Barcelona-El Prat (2.753) und Málaga-Costa del Sol (1.285).
Der robuste Flugplan unterstreicht die Widerstandsfähigkeit des spanischen Luftfahrtsektors, obwohl Streiks im Bodenservice am Flughafen Barajas und selektive Arbeitsniederlegungen bei Ryanair die Pünktlichkeit gefährden. Die Gewerkschaften der Bodenmitarbeiter werfen den Subunternehmern übermäßige Überstundenforderungen vor, während die Ryanair-Bodenmannschaften ihren rollierenden Protest wegen Gehalts- und Dienstplanfragen fortsetzen, der bis in den Januar andauern soll.
Für Manager der Unternehmensmobilität sind die Zahlen ein zweischneidiges Schwert. Einerseits bedeutet die erhöhte Kapazität mehr Sitzplatzoptionen für umziehende Mitarbeiter und kurzfristige Geschäftsreisen. Andererseits sorgt der Arbeitskampf für Unwägbarkeiten in einer Zeit, in der viele Expat-Familien aus dem Urlaub zurückkehren. Aena empfiehlt Passagieren, mindestens zwei Stunden vor Inlandsflügen und drei Stunden vor Schengen- oder Interkontinentalflügen am Flughafen zu sein – eine Empfehlung, die den Vorgaben der Airlines entspricht.
Reise-Risikoberater raten Unternehmen, flexible Tarife zu buchen und streikspezifische Hinweise der Flughäfen genau zu beobachten. Das spanische Recht schreibt zwar Mindestservicegarantien vor, deckt jedoch keine Anschlussflüge ab, die aufgrund vorheriger Störungen verpasst werden. Besonders betroffen sind Reisende, die über Madrid nach Lateinamerika fliegen – eine häufig genutzte Route spanischer Großunternehmen.
Aenas Ausblick zum Jahresende prognostiziert für die Weihnachtszeit (19. Dezember bis 7. Januar) insgesamt 101.793 Flüge, ein Plus von fast acht Prozent im Jahresvergleich, was die ohnehin durch die Einführung des EES belasteten Grenzkontrollkapazitäten zusätzlich fordert.
Der robuste Flugplan unterstreicht die Widerstandsfähigkeit des spanischen Luftfahrtsektors, obwohl Streiks im Bodenservice am Flughafen Barajas und selektive Arbeitsniederlegungen bei Ryanair die Pünktlichkeit gefährden. Die Gewerkschaften der Bodenmitarbeiter werfen den Subunternehmern übermäßige Überstundenforderungen vor, während die Ryanair-Bodenmannschaften ihren rollierenden Protest wegen Gehalts- und Dienstplanfragen fortsetzen, der bis in den Januar andauern soll.
Für Manager der Unternehmensmobilität sind die Zahlen ein zweischneidiges Schwert. Einerseits bedeutet die erhöhte Kapazität mehr Sitzplatzoptionen für umziehende Mitarbeiter und kurzfristige Geschäftsreisen. Andererseits sorgt der Arbeitskampf für Unwägbarkeiten in einer Zeit, in der viele Expat-Familien aus dem Urlaub zurückkehren. Aena empfiehlt Passagieren, mindestens zwei Stunden vor Inlandsflügen und drei Stunden vor Schengen- oder Interkontinentalflügen am Flughafen zu sein – eine Empfehlung, die den Vorgaben der Airlines entspricht.
Reise-Risikoberater raten Unternehmen, flexible Tarife zu buchen und streikspezifische Hinweise der Flughäfen genau zu beobachten. Das spanische Recht schreibt zwar Mindestservicegarantien vor, deckt jedoch keine Anschlussflüge ab, die aufgrund vorheriger Störungen verpasst werden. Besonders betroffen sind Reisende, die über Madrid nach Lateinamerika fliegen – eine häufig genutzte Route spanischer Großunternehmen.
Aenas Ausblick zum Jahresende prognostiziert für die Weihnachtszeit (19. Dezember bis 7. Januar) insgesamt 101.793 Flüge, ein Plus von fast acht Prozent im Jahresvergleich, was die ohnehin durch die Einführung des EES belasteten Grenzkontrollkapazitäten zusätzlich fordert.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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