
Ein dichter Nebelvorhang, der sich über Nord- und Ostindien legt, hat die großen Fluggesellschaften IndiGo, Air India und SpiceJet dazu veranlasst, für den 28. und 29. Dezember selten koordinierte Reisehinweise herauszugeben. Das India Meteorological Department (IMD) hat für Delhi eine „Orange“-Warnung ausgegeben und prognostiziert eine Sichtweite von unter 50 Metern während der kritischen frühen Morgenstunden mit vielen Abflügen.
IndiGo warnte auf X, dass Flüge von und nach Dehradun und Guwahati bereits mit Verzögerungen rechnen müssen. Air India hat seine „FogCare“-Richtlinie aktiviert, die kostenlose Umbuchungen oder Rückerstattungen ermöglicht, während SpiceJet zehn Flughäfen – darunter Amritsar, Patna und Varanasi – auflistet, an denen Umleitungen möglich sind. Der Flughafen Delhi rät Reisenden, den Flugstatus genau zu verfolgen und mehr Zeit für die Anreise einzuplanen.
Die operativen Probleme beschränken sich nicht nur auf die Luftfahrt. Die Indian Railways hat zahlreiche Expresszüge verlangsamt, und Logistikunternehmen berichten, dass Lastwagen auf der NH 48 mit nur 40 km/h unterwegs sind. Die Federation of Indian Export Organisations befürchtet, dass zeitkritische Pharma- und Bekleidungslieferungen an Kunden im Golf- und europäischen Raum nicht rechtzeitig ankommen könnten.
Für Geschäftsreisende lautet der praktische Rat: Montagmorgen-Verbindungen mit einem Puffer von 4 bis 6 Stunden planen, wenn möglich Nachmittagsflüge wählen und Bordkarten für die GST-Konformität bei Umleitungen bereithalten. Mobilitätsmanager sollten Links zu den Kulanzregelungen der Airlines verbreiten und daran erinnern, dass Reiseversicherungen bei „Verspätungen“ meist erst ab sechs Stunden greifen – Belege für Verpflegung und Hotel sind dabei unerlässlich.
Meteorologen erwarten, dass die Nebelschicht bis zur Ankunft einer westlichen Wetterstörung Mitte der Woche bestehen bleibt; bis dahin bleiben Nordreisen anfällig für kurzfristige Änderungen.
IndiGo warnte auf X, dass Flüge von und nach Dehradun und Guwahati bereits mit Verzögerungen rechnen müssen. Air India hat seine „FogCare“-Richtlinie aktiviert, die kostenlose Umbuchungen oder Rückerstattungen ermöglicht, während SpiceJet zehn Flughäfen – darunter Amritsar, Patna und Varanasi – auflistet, an denen Umleitungen möglich sind. Der Flughafen Delhi rät Reisenden, den Flugstatus genau zu verfolgen und mehr Zeit für die Anreise einzuplanen.
Die operativen Probleme beschränken sich nicht nur auf die Luftfahrt. Die Indian Railways hat zahlreiche Expresszüge verlangsamt, und Logistikunternehmen berichten, dass Lastwagen auf der NH 48 mit nur 40 km/h unterwegs sind. Die Federation of Indian Export Organisations befürchtet, dass zeitkritische Pharma- und Bekleidungslieferungen an Kunden im Golf- und europäischen Raum nicht rechtzeitig ankommen könnten.
Für Geschäftsreisende lautet der praktische Rat: Montagmorgen-Verbindungen mit einem Puffer von 4 bis 6 Stunden planen, wenn möglich Nachmittagsflüge wählen und Bordkarten für die GST-Konformität bei Umleitungen bereithalten. Mobilitätsmanager sollten Links zu den Kulanzregelungen der Airlines verbreiten und daran erinnern, dass Reiseversicherungen bei „Verspätungen“ meist erst ab sechs Stunden greifen – Belege für Verpflegung und Hotel sind dabei unerlässlich.
Meteorologen erwarten, dass die Nebelschicht bis zur Ankunft einer westlichen Wetterstörung Mitte der Woche bestehen bleibt; bis dahin bleiben Nordreisen anfällig für kurzfristige Änderungen.
Quelle: Business Today