
Eine separate Verordnung des Außenministeriums führt dazu, dass polnische Konsulate auf fünf Kontinenten nun für fast jede Dienstleistung höhere Gebühren verlangen. Der aktualisierte Tarif, der am 1. Januar 2026 in Kraft trat, gilt für Visa, Reisepässe, Legalisierungen und Personenstandsurkunden.
Die meisten Gebühren steigen um etwa ein Viertel: Ein nationales Visum des Typs D, das in Chicago ausgestellt wird, kostet jetzt 218 USD, während ein vorübergehender Reisepass außerhalb der Öffnungszeiten auf 118 USD gestiegen ist. Als Hauptgründe für die Erhöhung nennen die Behörden zweistellige Inflationsraten zwischen 2021 und 2023, gestiegene Personalkosten sowie höhere Versandkosten für sichere Dokumente.
Für Mobility Manager betrifft die größte Auswirkung Entsandte, die trotz des neuen polnischen elektronischen Antragsverfahrens im Inland weiterhin konsularische Dienstleistungen benötigen – insbesondere Antragsteller für Familienzusammenführungen und ausländische Staatsangehörige, die vor der ersten Einreise ein Visum beantragen müssen. Arbeitgeber werden geraten, ihre Kostenkalkulationen zu aktualisieren, Reiseplaner zu informieren und Gebühren in der lokalen Währung vorzuzahlen, um Wechselkursschwankungen und zusätzliche Kosten zu vermeiden.
Die Gebührenerhöhung beendet eine zehnjährige Gebührensperre und bringt die polnischen Tarife näher an das Niveau von Frankreich und Deutschland. Die Konsulate haben ihre Webseiten aktualisiert, doch berichten Beteiligte, dass einige Drittanbieter-Terminportale ihre Preisangaben noch nicht angepasst haben, was zu Verwirrung und falschen Zahlungen führt.
Mittelfristig sind die Mehreinnahmen für die Modernisierung der biometrischen Erfassungsausrüstung und die Einrichtung zusätzlicher Annahmefenster an stark frequentierten Standorten wie Neu-Delhi und Manila vorgesehen.
Die meisten Gebühren steigen um etwa ein Viertel: Ein nationales Visum des Typs D, das in Chicago ausgestellt wird, kostet jetzt 218 USD, während ein vorübergehender Reisepass außerhalb der Öffnungszeiten auf 118 USD gestiegen ist. Als Hauptgründe für die Erhöhung nennen die Behörden zweistellige Inflationsraten zwischen 2021 und 2023, gestiegene Personalkosten sowie höhere Versandkosten für sichere Dokumente.
Für Mobility Manager betrifft die größte Auswirkung Entsandte, die trotz des neuen polnischen elektronischen Antragsverfahrens im Inland weiterhin konsularische Dienstleistungen benötigen – insbesondere Antragsteller für Familienzusammenführungen und ausländische Staatsangehörige, die vor der ersten Einreise ein Visum beantragen müssen. Arbeitgeber werden geraten, ihre Kostenkalkulationen zu aktualisieren, Reiseplaner zu informieren und Gebühren in der lokalen Währung vorzuzahlen, um Wechselkursschwankungen und zusätzliche Kosten zu vermeiden.
Die Gebührenerhöhung beendet eine zehnjährige Gebührensperre und bringt die polnischen Tarife näher an das Niveau von Frankreich und Deutschland. Die Konsulate haben ihre Webseiten aktualisiert, doch berichten Beteiligte, dass einige Drittanbieter-Terminportale ihre Preisangaben noch nicht angepasst haben, was zu Verwirrung und falschen Zahlungen führt.
Mittelfristig sind die Mehreinnahmen für die Modernisierung der biometrischen Erfassungsausrüstung und die Einrichtung zusätzlicher Annahmefenster an stark frequentierten Standorten wie Neu-Delhi und Manila vorgesehen.
Quelle: VisaHQ – Global Mobility News