
Das britische Innenministerium hat eine klare Warnung herausgegeben: „Keine Erlaubnis, keine Reise“ – und zwar im Vorfeld der vollständigen Einführung der elektronischen Reisegenehmigung (ETA) am 25. Februar 2026. Ab diesem Datum müssen Bürger aus 85 visumfreien Ländern, darunter Spanien, eine genehmigte ETA im Wert von 16 Pfund vorweisen, bevor sie ein Flugzeug, eine Fähre oder den Eurostar in Richtung Großbritannien besteigen dürfen.
Die digitale Genehmigung, die zwei Jahre lang gültig ist (oder bis zum Ablauf des Reisepasses), ist das Herzstück des britischen Programms zur Digitalisierung der Grenzkontrollen nach dem Brexit. Fluggesellschaften und Bahnunternehmen haften rechtlich und müssen mit Geldstrafen rechnen, wenn sie Passagiere ohne gültige ETA an Bord lassen. Dies führt dazu, dass die Anbieter ihre API-Integrationen und Mitarbeiterschulungen beschleunigen.
Geschäftsreisende warnen, dass viele Gelegenheitsbesucher aus Spanien noch nicht über die neue Regelung informiert sind. Daher passen Firmen ihre Buchungsprozesse an, fügen automatisierte ETA-Erinnerungen hinzu und empfehlen ihren Mitarbeitern, den Antrag mindestens 72 Stunden vor Abreise zu stellen, um mögliche manuelle Prüfungen zu ermöglichen. Auch Doppelstaatsbürger, die mit einem Nicht-EU-Pass reisen, müssen die Genehmigung einholen.
Da die ETA-Daten mit anderen britischen Sicherheitsdatenbanken verknüpft sind, sollten Unternehmen, die spanische Führungskräfte nach Großbritannien einladen, sicherstellen, dass Einladungsschreiben und Veranstaltungswebsites auf die neue Voraussetzung hinweisen, um kurzfristige Boarding-Verweigerungen zu vermeiden. Während das System dem bald startenden ETIAS der EU ähneln wird, geht es mehrere Monate früher in Betrieb, was spanische Firmen vor die Herausforderung stellt, für regelmäßig reisende Mitarbeiter zwei unterschiedliche Reisegenehmigungen zu verwalten.
Die digitale Genehmigung, die zwei Jahre lang gültig ist (oder bis zum Ablauf des Reisepasses), ist das Herzstück des britischen Programms zur Digitalisierung der Grenzkontrollen nach dem Brexit. Fluggesellschaften und Bahnunternehmen haften rechtlich und müssen mit Geldstrafen rechnen, wenn sie Passagiere ohne gültige ETA an Bord lassen. Dies führt dazu, dass die Anbieter ihre API-Integrationen und Mitarbeiterschulungen beschleunigen.
Geschäftsreisende warnen, dass viele Gelegenheitsbesucher aus Spanien noch nicht über die neue Regelung informiert sind. Daher passen Firmen ihre Buchungsprozesse an, fügen automatisierte ETA-Erinnerungen hinzu und empfehlen ihren Mitarbeitern, den Antrag mindestens 72 Stunden vor Abreise zu stellen, um mögliche manuelle Prüfungen zu ermöglichen. Auch Doppelstaatsbürger, die mit einem Nicht-EU-Pass reisen, müssen die Genehmigung einholen.
Da die ETA-Daten mit anderen britischen Sicherheitsdatenbanken verknüpft sind, sollten Unternehmen, die spanische Führungskräfte nach Großbritannien einladen, sicherstellen, dass Einladungsschreiben und Veranstaltungswebsites auf die neue Voraussetzung hinweisen, um kurzfristige Boarding-Verweigerungen zu vermeiden. Während das System dem bald startenden ETIAS der EU ähneln wird, geht es mehrere Monate früher in Betrieb, was spanische Firmen vor die Herausforderung stellt, für regelmäßig reisende Mitarbeiter zwei unterschiedliche Reisegenehmigungen zu verwalten.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News