
Ottawa bestätigte am 7. Januar 2026, dass Premierminister Mark Carney vom 13. bis 17. Januar nach China reisen wird – der erste Besuch eines kanadischen Regierungschefs seit 2017. Ziel der Mission ist es, die Zusammenarbeit in den Bereichen Energie, Landwirtschaft und Versorgungssicherheit auszubauen und Spannungen abzubauen, die Geschäftsreisen zwischen den beiden Ländern erschwert haben.
Für Programme zur Unternehmensmobilität könnte die Reise den Weg für eine schnellere Bearbeitung chinesischer Visa für kanadische Führungskräfte ebnen und die Wiederaufnahme zusätzlicher Flugverbindungen ermöglichen, die während des diplomatischen Stillstands von 2019 bis 2024 ausgesetzt wurden. Unternehmen mit Aktivitäten in der Agrar- und Lebensmittelbranche sowie im Bereich kritischer Mineralien sollten auf neue Absichtserklärungen achten, die vereinfachte Einreiseverfahren für technisches Personal enthalten könnten.
Der Besuch folgt auf Chinas vorläufige Antidumpingzölle auf kanadisches Rapsöl und Kanadas 100-prozentige Zolltarife auf chinesische Elektrofahrzeuge. Mobilitätsmanager sollten daher weiterhin mögliche Vergeltungsmaßnahmen im Zoll- oder Einwanderungsbereich im Auge behalten, auch wenn die Gespräche voranschreiten.
Sollte der Besuch erfolgreich verlaufen, deuteten Bundesbeamte an, die seit langem blockierte Überprüfung des Luftverkehrsabkommens zwischen Kanada und China wieder aufzunehmen, was bis Sommer 2026 zu einer Erhöhung der bilateralen Flugfrequenzen führen könnte – ein entscheidender Schritt für Projektteams, die derzeit mit Kapazitätsengpässen kämpfen.
Für Programme zur Unternehmensmobilität könnte die Reise den Weg für eine schnellere Bearbeitung chinesischer Visa für kanadische Führungskräfte ebnen und die Wiederaufnahme zusätzlicher Flugverbindungen ermöglichen, die während des diplomatischen Stillstands von 2019 bis 2024 ausgesetzt wurden. Unternehmen mit Aktivitäten in der Agrar- und Lebensmittelbranche sowie im Bereich kritischer Mineralien sollten auf neue Absichtserklärungen achten, die vereinfachte Einreiseverfahren für technisches Personal enthalten könnten.
Der Besuch folgt auf Chinas vorläufige Antidumpingzölle auf kanadisches Rapsöl und Kanadas 100-prozentige Zolltarife auf chinesische Elektrofahrzeuge. Mobilitätsmanager sollten daher weiterhin mögliche Vergeltungsmaßnahmen im Zoll- oder Einwanderungsbereich im Auge behalten, auch wenn die Gespräche voranschreiten.
Sollte der Besuch erfolgreich verlaufen, deuteten Bundesbeamte an, die seit langem blockierte Überprüfung des Luftverkehrsabkommens zwischen Kanada und China wieder aufzunehmen, was bis Sommer 2026 zu einer Erhöhung der bilateralen Flugfrequenzen führen könnte – ein entscheidender Schritt für Projektteams, die derzeit mit Kapazitätsengpässen kämpfen.
Quelle: Reuters