
Die in Montreal ansässige Freizeitfluggesellschaft Air Transat hat zukünftige Streikrisiken abgewendet, nachdem 90 Prozent ihrer 725 Piloten am 6. Januar 2026 einem neuen fünfjährigen Tarifvertrag zugestimmt haben.
Der Vertrag, der rückwirkend zum 1. Mai 2025 gilt und bis zum 30. April 2030 läuft, bringt laut der Air Line Pilots Association (ALPA) Lohnerhöhungen und mehr Flexibilität bei den Dienstplänen. Die Verhandlungsführer erzielten im Dezember eine vorläufige Einigung, kurz bevor die Piloten während der Hauptreisezeit in den Streik treten wollten.
Für globale Mobilitätsplaner beseitigt die Ratifizierung eine große Unsicherheitsquelle für Geschäftsreiseprogramme und Expatriate-Einsätze, die auf Transats umfangreiches Streckennetz nach Europa, in die Karibik und nach Südamerika angewiesen sind. Reisebüros haben die regulären Genehmigungsverfahren für Transat-Flüge bereits wieder aufgenommen, und Veranstalter rechnen mit minimalen Störungen bei Winter-Sonnenreisen.
Die Vereinbarung entspricht jüngsten Tarifabschlüssen bei anderen kanadischen Fluggesellschaften und könnte als Kostenmaßstab für bevorstehende Verhandlungen mit Flugbegleitern und Bodenpersonal dienen. Unternehmen mit hohem Reiseaufkommen sollten mit moderaten Preiserhöhungen rechnen, da die Airline gestiegene Personalkosten weitergibt, und ihre Verträge mit bevorzugten Anbietern entsprechend überprüfen.
ALPA-Vertreter betonten, dass die Geschlossenheit der Piloten entscheidend für die erzielten Verbesserungen war, was auf eine weiterhin selbstbewusste Arbeitsbeziehung im kanadischen Luftfahrtsektor hinweist. Mobilitätsmanager sollten daher Notfallpläne für andere Fluggesellschaften bereithalten, falls sich die Gewerkschaftsaktivitäten ausweiten.
Der Vertrag, der rückwirkend zum 1. Mai 2025 gilt und bis zum 30. April 2030 läuft, bringt laut der Air Line Pilots Association (ALPA) Lohnerhöhungen und mehr Flexibilität bei den Dienstplänen. Die Verhandlungsführer erzielten im Dezember eine vorläufige Einigung, kurz bevor die Piloten während der Hauptreisezeit in den Streik treten wollten.
Für globale Mobilitätsplaner beseitigt die Ratifizierung eine große Unsicherheitsquelle für Geschäftsreiseprogramme und Expatriate-Einsätze, die auf Transats umfangreiches Streckennetz nach Europa, in die Karibik und nach Südamerika angewiesen sind. Reisebüros haben die regulären Genehmigungsverfahren für Transat-Flüge bereits wieder aufgenommen, und Veranstalter rechnen mit minimalen Störungen bei Winter-Sonnenreisen.
Die Vereinbarung entspricht jüngsten Tarifabschlüssen bei anderen kanadischen Fluggesellschaften und könnte als Kostenmaßstab für bevorstehende Verhandlungen mit Flugbegleitern und Bodenpersonal dienen. Unternehmen mit hohem Reiseaufkommen sollten mit moderaten Preiserhöhungen rechnen, da die Airline gestiegene Personalkosten weitergibt, und ihre Verträge mit bevorzugten Anbietern entsprechend überprüfen.
ALPA-Vertreter betonten, dass die Geschlossenheit der Piloten entscheidend für die erzielten Verbesserungen war, was auf eine weiterhin selbstbewusste Arbeitsbeziehung im kanadischen Luftfahrtsektor hinweist. Mobilitätsmanager sollten daher Notfallpläne für andere Fluggesellschaften bereithalten, falls sich die Gewerkschaftsaktivitäten ausweiten.
Quelle: Reuters
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