
Belgiens wichtigstes internationales Drehkreuz stellte am 9. Januar seinen Winterbetrieb vollständig um, nachdem eine nächtliche Schneefront bis zu sechs Zentimeter Pulverschnee über Zentralbelgien abgeladen hatte. In Absprache mit Fluggesellschaften und Bodenabfertigungspartnern strich der Flughafen Brüssel vorsorglich 40 Flüge – 20 Ankünfte und 20 Abflüge –, um die Parkpositionen und Rollwege für prioritäre Bewegungen freizuhalten. Ab 4 Uhr morgens waren Enteisungsfahrzeuge im Einsatz, während Räumkolonnen unermüdlich die Griffigkeit der Start- und Landebahnen sicherstellten.
Der Code-Orange-Alarm des Königlichen Meteorologischen Instituts verpflichtet Betreiber kritischer Infrastrukturen zu Notfallmaßnahmen. Für den Flughafen bedeutete dies eine Begrenzung der stündlichen Flugbewegungen, längere Umsteigezeiten und die Verlagerung von Großraumflugzeugen weg von der stark frequentierten Frühmorgenschicht, in der die Temperaturen voraussichtlich unter –5 °C bleiben würden. Passagiere wurden gebeten, mindestens drei Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein, und die Airlines warnten vor durchschnittlichen Verspätungen von 30 bis 45 Minuten im Tagesverlauf.
Die Auswirkungen spürten auch globale Mobilitätsmanager sofort. Gestrichene Hub-and-Spoke-Verbindungen strandeten Umsteigepassagiere, die nun über Paris, Frankfurt oder Amsterdam umgeleitet werden mussten – Flughäfen, die ebenfalls von demselben Sturmsystem betroffen waren. Umgebuchte Reisende sahen sich zusätzlichen Schengen-Kontrollen gegenüber und mussten in einigen Fällen ihre 90/180-Tage-Aufenthaltsgrenzen neu berechnen. Frachtkapazitäten, die durch gestrichene Passagierflüge verloren gingen, wurden auf die Flughäfen Lüttich oder Frankfurt verlagert, was die Kapazitäten der benachbarten Frachtzentren gerade zum Höhepunkt des Nach-Feiertags-E-Commerce weiter belastete.
Unternehmen mit zeitkritischen Sendungen oder Personalverlegungen wird geraten, ihre Notfall-Reiserisikopläne zu aktivieren. Mehrere Fluggesellschaften haben Gebührenbefreiungen für Umbuchungen von Tickets mit Ausstellungsdatum vor dem 7. Januar erlassen, sofern die neuen Reisen vor dem 15. Januar stattfinden. Mobilitätsteams sollten zudem mit administrativen Verzögerungen rechnen: Verspätete Neuankömmlinge könnten nächste Woche die kommunalen Meldeämter überlasten, was die Wartezeiten für Aufenthaltsgenehmigungen und elektronische Personalausweise verlängert. Da über Nacht gefrierender Nebel erwartet wird, sind weitere Tests der Start- und Landebahnen möglich – ein Hinweis darauf, wie wichtig Echtzeit-Tracking der Reiserouten und großzügige Puffer in belgischen Reisevorschriften sind.
Der Code-Orange-Alarm des Königlichen Meteorologischen Instituts verpflichtet Betreiber kritischer Infrastrukturen zu Notfallmaßnahmen. Für den Flughafen bedeutete dies eine Begrenzung der stündlichen Flugbewegungen, längere Umsteigezeiten und die Verlagerung von Großraumflugzeugen weg von der stark frequentierten Frühmorgenschicht, in der die Temperaturen voraussichtlich unter –5 °C bleiben würden. Passagiere wurden gebeten, mindestens drei Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein, und die Airlines warnten vor durchschnittlichen Verspätungen von 30 bis 45 Minuten im Tagesverlauf.
Die Auswirkungen spürten auch globale Mobilitätsmanager sofort. Gestrichene Hub-and-Spoke-Verbindungen strandeten Umsteigepassagiere, die nun über Paris, Frankfurt oder Amsterdam umgeleitet werden mussten – Flughäfen, die ebenfalls von demselben Sturmsystem betroffen waren. Umgebuchte Reisende sahen sich zusätzlichen Schengen-Kontrollen gegenüber und mussten in einigen Fällen ihre 90/180-Tage-Aufenthaltsgrenzen neu berechnen. Frachtkapazitäten, die durch gestrichene Passagierflüge verloren gingen, wurden auf die Flughäfen Lüttich oder Frankfurt verlagert, was die Kapazitäten der benachbarten Frachtzentren gerade zum Höhepunkt des Nach-Feiertags-E-Commerce weiter belastete.
Unternehmen mit zeitkritischen Sendungen oder Personalverlegungen wird geraten, ihre Notfall-Reiserisikopläne zu aktivieren. Mehrere Fluggesellschaften haben Gebührenbefreiungen für Umbuchungen von Tickets mit Ausstellungsdatum vor dem 7. Januar erlassen, sofern die neuen Reisen vor dem 15. Januar stattfinden. Mobilitätsteams sollten zudem mit administrativen Verzögerungen rechnen: Verspätete Neuankömmlinge könnten nächste Woche die kommunalen Meldeämter überlasten, was die Wartezeiten für Aufenthaltsgenehmigungen und elektronische Personalausweise verlängert. Da über Nacht gefrierender Nebel erwartet wird, sind weitere Tests der Start- und Landebahnen möglich – ein Hinweis darauf, wie wichtig Echtzeit-Tracking der Reiserouten und großzügige Puffer in belgischen Reisevorschriften sind.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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