
Geschäfts- und Freizeitreisende, die nächste Woche den internationalen Flughafen Larnaka nutzen, müssen mit weiteren Störungen rechnen: Die Taxi-Gewerkschaft des Bezirks (POAT) hat für Dienstag, den 13. Januar, einen vierstündigen Streik von 07:00 bis 11:00 Uhr angekündigt. Der Ausstand – in einer Erklärung vom 9. Januar bestätigt – folgt auf monatelange ergebnislose Verhandlungen mit dem Verkehrsministerium über das, was die Fahrer als „Kampf um das berufliche Überleben“ bezeichnen.
Im Zentrum des Konflikts steht die rasche Verbreitung von Fahrdienst-Apps und Taxis aus anderen Bezirken, die lukrative Fahrten vom Flughafen annehmen. Die Gewerkschaftsvertreter warnen, dass diese Praxis die Einkünfte der Fahrer schmälert und langjährige Lizenzvorschriften untergräbt, die Abholungen am Flughafen nur für lokal zugelassene Taxis erlauben. Zudem werfen sie den Behörden vor, mutmaßliche Verstöße gegen Tarif-, Beschilderungs- und Kleidervorschriften, die den Schutz der Fahrgäste gewährleisten sollen, zu ignorieren.
Der Streik am 13. Januar soll ein Warnsignal sein: Die Fahrer haben bereits eine 24-stündige Arbeitsniederlegung für den 20. Januar sowie einen unbefristeten Streik ab dem 28. Januar angekündigt, falls die Behörden nicht eingreifen. Da Larnaka etwa zwei Drittel des kommerziellen Luftverkehrs auf Zypern abwickelt, könnte ein längerer Ausstand Tausende von Crewwechseln, Geschäftsreisen und Winter-Sonnen-Pauschalreisen erheblich beeinträchtigen.
Reiseverantwortliche in Unternehmen sollten ihre Mitarbeiter, die über Larnaka reisen, darauf hinweisen, mehr Umsteigezeit einzuplanen, private Shuttle-Dienste im Voraus zu buchen oder alternativ Flüge nach Paphos in Betracht zu ziehen, wo der Service unbeeinträchtigt bleibt. Multinationale Unternehmen mit Duty-of-Care-Programmen wird empfohlen, die Anweisungen für den Bodentransport in ihren Buchungssystemen zu aktualisieren. Das Tourismusministerium hat alle Beteiligten zu erneuten Verhandlungen aufgefordert und gewarnt, dass Arbeitskonflikte ein schlechtes Signal senden, während Zypern versucht, das Besucherwachstum nach der Pandemie zu festigen.
Im Zentrum des Konflikts steht die rasche Verbreitung von Fahrdienst-Apps und Taxis aus anderen Bezirken, die lukrative Fahrten vom Flughafen annehmen. Die Gewerkschaftsvertreter warnen, dass diese Praxis die Einkünfte der Fahrer schmälert und langjährige Lizenzvorschriften untergräbt, die Abholungen am Flughafen nur für lokal zugelassene Taxis erlauben. Zudem werfen sie den Behörden vor, mutmaßliche Verstöße gegen Tarif-, Beschilderungs- und Kleidervorschriften, die den Schutz der Fahrgäste gewährleisten sollen, zu ignorieren.
Der Streik am 13. Januar soll ein Warnsignal sein: Die Fahrer haben bereits eine 24-stündige Arbeitsniederlegung für den 20. Januar sowie einen unbefristeten Streik ab dem 28. Januar angekündigt, falls die Behörden nicht eingreifen. Da Larnaka etwa zwei Drittel des kommerziellen Luftverkehrs auf Zypern abwickelt, könnte ein längerer Ausstand Tausende von Crewwechseln, Geschäftsreisen und Winter-Sonnen-Pauschalreisen erheblich beeinträchtigen.
Reiseverantwortliche in Unternehmen sollten ihre Mitarbeiter, die über Larnaka reisen, darauf hinweisen, mehr Umsteigezeit einzuplanen, private Shuttle-Dienste im Voraus zu buchen oder alternativ Flüge nach Paphos in Betracht zu ziehen, wo der Service unbeeinträchtigt bleibt. Multinationale Unternehmen mit Duty-of-Care-Programmen wird empfohlen, die Anweisungen für den Bodentransport in ihren Buchungssystemen zu aktualisieren. Das Tourismusministerium hat alle Beteiligten zu erneuten Verhandlungen aufgefordert und gewarnt, dass Arbeitskonflikte ein schlechtes Signal senden, während Zypern versucht, das Besucherwachstum nach der Pandemie zu festigen.
Quelle: Cyprus Mail
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