
Die Bundesbehörde für Identität, Staatsbürgerschaft, Zoll- und Hafensicherheit (ICP) hat einen Online-Service eingeführt, mit dem Eltern eine zweijährige Aufenthaltserlaubnis für in den VAE geborene Babys vollständig über die ICP-Smart-App oder das Webportal beantragen können.
So funktioniert der Service: Eltern melden sich mit ihrer digitalen UAE Pass-ID an, laden Dokumente wie den Reisepass des Kindes, die Geburtsurkunde und den Nachweis der Krankenversicherung hoch, zahlen eine Gebühr von 350 AED und erhalten innerhalb von 48 Stunden eine elektronische Aufenthaltserlaubnis. Anträge müssen innerhalb von 120 Tagen nach der Geburt eingereicht werden, um Bußgelder zu vermeiden.
Vorteile für Expat-Familien und Arbeitgeber: Das neue Verfahren erspart mehrere Besuche in Schreibbüros und bei Einwanderungsstellen und entlastet die Personalabteilungen, die jährlich Hunderte von Angehörigen sponsern, insbesondere in den Bereichen Bau, Gesundheitswesen und Gastgewerbe. Der papierlose Prozess unterstützt zudem die Regierungsinitiative „Zero Bureaucracy“, die bis 2031 den physischen Papieraufwand um 80 Prozent reduzieren will.
Praktische Auswirkungen: Unternehmen sollten ihre Mitarbeiterhandbücher aktualisieren, die 120-Tage-Frist kommunizieren und sicherstellen, dass Lohn- und Versicherungssysteme die Emirates ID des Kindes nach Ausstellung verarbeiten können. Für Mitarbeiter, die außerhalb ihres Heimat-Emirats eingesetzt sind, beseitigt die digitale Plattform Kurierverzögerungen und ermöglicht eine Antragstellung „überall und jederzeit“.
Übergeordneter Trend: Die Einführung der Aufenthaltserlaubnis für Neugeborene ist ein weiterer Schritt hin zu einem durchgängigen digitalen Einwanderungssystem, nach der im letzten Jahr erfolgten Zusammenführung von Visum- und Emirates-ID-Daten sowie der Einführung des Single-Application-Tools für Familienangehörige.
So funktioniert der Service: Eltern melden sich mit ihrer digitalen UAE Pass-ID an, laden Dokumente wie den Reisepass des Kindes, die Geburtsurkunde und den Nachweis der Krankenversicherung hoch, zahlen eine Gebühr von 350 AED und erhalten innerhalb von 48 Stunden eine elektronische Aufenthaltserlaubnis. Anträge müssen innerhalb von 120 Tagen nach der Geburt eingereicht werden, um Bußgelder zu vermeiden.
Vorteile für Expat-Familien und Arbeitgeber: Das neue Verfahren erspart mehrere Besuche in Schreibbüros und bei Einwanderungsstellen und entlastet die Personalabteilungen, die jährlich Hunderte von Angehörigen sponsern, insbesondere in den Bereichen Bau, Gesundheitswesen und Gastgewerbe. Der papierlose Prozess unterstützt zudem die Regierungsinitiative „Zero Bureaucracy“, die bis 2031 den physischen Papieraufwand um 80 Prozent reduzieren will.
Praktische Auswirkungen: Unternehmen sollten ihre Mitarbeiterhandbücher aktualisieren, die 120-Tage-Frist kommunizieren und sicherstellen, dass Lohn- und Versicherungssysteme die Emirates ID des Kindes nach Ausstellung verarbeiten können. Für Mitarbeiter, die außerhalb ihres Heimat-Emirats eingesetzt sind, beseitigt die digitale Plattform Kurierverzögerungen und ermöglicht eine Antragstellung „überall und jederzeit“.
Übergeordneter Trend: Die Einführung der Aufenthaltserlaubnis für Neugeborene ist ein weiterer Schritt hin zu einem durchgängigen digitalen Einwanderungssystem, nach der im letzten Jahr erfolgten Zusammenführung von Visum- und Emirates-ID-Daten sowie der Einführung des Single-Application-Tools für Familienangehörige.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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