
Die österreichische Staatsbahn ÖBB ergriff am späten 12. Januar die seltene Maßnahme, eine landesweite offizielle „Reisewarnung“ herauszugeben, nachdem Wettervorhersagen starken gefrierenden Regen prognostizierten. Bereits zum Berufsverkehr am Morgen des 13. Januar wurden dutzende Verbindungen auf der stark frequentierten Strecke Wien–St. Pölten–Salzburg gestrichen, und die Fernzüge Railjet endeten aus Kapazitätsgründen am Bahnhof Wien-Meidling statt am Hauptbahnhof.
Besonders kritisch für international reisende Mitarbeiter war die Einstellung der Zugverbindungen zum Flughafen Wien-Schwechat bis in den frühen Nachmittag, wodurch die gewohnte Schienen-Luft-Anbindung für Geschäftsreisende und Crew-Shuttles unterbrochen wurde. Die ÖBB hob die Zugbindung für alle inländischen Tickets, die vor dem 12. Januar gekauft wurden, auf. Passagiere konnten somit ohne Strafgebühren umbuchen oder Erstattungen erhalten – ein wichtiger Präzedenzfall für Firmenreisekonzepte.
Auch der Güterverkehr war betroffen. Rail Cargo Austria meldete Eisbildung an den Oberleitungen, was die Umleitung mehrerer transalpiner Güterzüge mit just-in-time gelieferten Autoteilen zu deutschen Montagewerken erforderlich machte. Logistikanalysten schätzen, dass jede 24-stündige Unterbrechung auf der Weststrecke den Herstellern Produktionsausfälle von bis zu 3 Millionen Euro verursacht.
Die Stadtverwaltungen in Wien, Niederösterreich und der Steiermark setzten zusätzliche Streudienste ein und lockerten vorübergehend Umweltauflagen für den Einsatz von Streusalz, um Straßenbahngleise und Busspuren passierbar zu halten. Dennoch verzeichneten Mobilitäts-Apps für den Arbeitsweg einen Anstieg der Fehlzeiten um bis zu 18 Prozent, da viele Pendler zu Hause blieben.
Für Personal- und Mobilitätsmanager ist dieses Ereignis eine Mahnung, Befreiungen von Beförderungsbindungen in die Reiserichtlinien zu integrieren, stets aktuelle Notfallkontakte zu pflegen und sicherzustellen, dass Reisende wissen, wie sie Ausgaben zurückfordern können, wenn landesweite Zugausfälle mit Flughafenschließungen zusammenfallen.
Besonders kritisch für international reisende Mitarbeiter war die Einstellung der Zugverbindungen zum Flughafen Wien-Schwechat bis in den frühen Nachmittag, wodurch die gewohnte Schienen-Luft-Anbindung für Geschäftsreisende und Crew-Shuttles unterbrochen wurde. Die ÖBB hob die Zugbindung für alle inländischen Tickets, die vor dem 12. Januar gekauft wurden, auf. Passagiere konnten somit ohne Strafgebühren umbuchen oder Erstattungen erhalten – ein wichtiger Präzedenzfall für Firmenreisekonzepte.
Auch der Güterverkehr war betroffen. Rail Cargo Austria meldete Eisbildung an den Oberleitungen, was die Umleitung mehrerer transalpiner Güterzüge mit just-in-time gelieferten Autoteilen zu deutschen Montagewerken erforderlich machte. Logistikanalysten schätzen, dass jede 24-stündige Unterbrechung auf der Weststrecke den Herstellern Produktionsausfälle von bis zu 3 Millionen Euro verursacht.
Die Stadtverwaltungen in Wien, Niederösterreich und der Steiermark setzten zusätzliche Streudienste ein und lockerten vorübergehend Umweltauflagen für den Einsatz von Streusalz, um Straßenbahngleise und Busspuren passierbar zu halten. Dennoch verzeichneten Mobilitäts-Apps für den Arbeitsweg einen Anstieg der Fehlzeiten um bis zu 18 Prozent, da viele Pendler zu Hause blieben.
Für Personal- und Mobilitätsmanager ist dieses Ereignis eine Mahnung, Befreiungen von Beförderungsbindungen in die Reiserichtlinien zu integrieren, stets aktuelle Notfallkontakte zu pflegen und sicherzustellen, dass Reisende wissen, wie sie Ausgaben zurückfordern können, wenn landesweite Zugausfälle mit Flughafenschließungen zusammenfallen.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News